Mai

    01.05.2019 – 10:00 Uhr

    Herr Eichhorn und der Besucher vom blauen Planeten

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Meinhardt & Krauss

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Herr Eichhorn und der Besucher vom blauen Planeten

    „Eines Morgens erwachte der Bär, weil ein SELTSAMES WESEN auf seinem Kopf saß.“ Oh, Mann! Es war nicht braun oder rot, nicht weich und fellig, es hat keinen schönen buschigen Schwanz oder Stacheln. Es war blau! Blau und fremd, und sehr vermutlich – gefährlich. Nach ihrer abenteuerlichen Suche nach dem unbekannten Schnee sehen sich Eichhorn und seine Freunde Bär und Igel vor eine neue Aufgabe gestellt. Aber so fremd kann etwas gar nicht sein, dass Neugier und Fantasie nicht einen Weg finden.

    „Wie Meinhardt & Krauss das Abenteuer auf der Bühne umsetzen, das ist intensiv, fantasievoll und oft überraschend. Das leidenschaftliche Spiel, lebendige Puppen, Thorsten Meinhardts Musik, poetische Projektionen, überraschend Ferngesteuertes – all das hebt Gattungsgrenzen auf, lässt analoge und digitale Welten verschmelzen.“ (StZN)

    Dauer ca. 40 Minuten, geeignet für Kinder von 4 bis 8 Jahren.Eintrittspreise: Erw. 6,5 / 5,5 (erm.), Kinder 5,5 / 4,5 (erm.), Inst. 4,-

     

    Spiel: Luis Hergòn, Coline Petit / Musik: Thorsten Meinhardt / Figuren: Iris Meinhardt / Video: Nadja Weber / Szenografie: Michael Krauss / Regie: Iris Meinhardt

    01.05.2019 – 18:00 Uhr

    GIRLS BOYS LOVE CASH

    JES - Junges Ensemble Stuttgart

    Citizen.KANE.Kollektiv

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - GIRLS BOYS LOVE CASH

    GIRLS BOYS LOVE CASH bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Körper, Konsum und Prostitution. Szenen, Bilder und Geschichten aus einer intensiven Recherche setzen sich zu einem Panorama unserer heutigen Gesellschaft zusammen. Der menschliche Körper als Ware ist der Höhepunkt der Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche. Das Stück ermöglicht immer wieder neue und überraschende Perspektiven auf ein Thema, über das nicht viel gesprochen wird.

    Das ist mein Körper. Ich kann damit machen, was ich will. Das ist dein Geld. Ich will es haben. Geld ist Macht, Zeit, Luxus. Aber wie komme ich an Geld, wenn ich nichts anzubieten habe? Was, wenn mein Körper zur Ware wird und meine Jugend zum Kapital? Wie weit wurdest du gehen?

     

    Karten:
    0711 / 218 480-18 | ticket@jes-stuttgart.de

     

    Team:
    Jonas Bolle, Valentin Eisele, Nora Holinski, Cinty Ionescu, Jürgen Kärcher, Sarah Kempin, Lucia Kramer, Simon Kubat, Andrea Leonetti, Hannes Michl, Christian Müller, Mandana Mansouri, Emanuela Staicut, Isabelle von Gatterburg, Anne Wittmiß

    02.05.2019 – 19:00 Uhr

    Jetzt machen wir erstmal nichts. Und dann warten wir ab.

    Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Jetzt machen wir erstmal nichts. Und dann warten wir ab.

    Altentanzensemble ZARTBITTER

    Choreographische Annäherungen – „Warten“
    Warten gibt uns Zeit in Situationen an Orten und Plätzen, die wir oft völlig anders geplant hätten und wird meist negativ von uns wahrgenommen. Im Warten liegt oft eine seltsame Spannung auf die Ereignisse, die wir erhoffen, sie mögen dem Warten ein Ende bereiten. In diesen Situationen zeigt sich der Mensch von seinen ganz besonderen Seiten.
    Lisa Thomas experimentiert mit unterschiedlichen Warte-Situationen: Warten auf den Schlaf, auf den richtigen Moment, auf den richtigen Partner, warten auf eine Antwort, bis ich dran bin….. Aus kleinen Szenen und improvisierten Kurzchoreographien entstehen zarte, heftige, skurrile und berührende Bilder von wartenden Menschen.

    „Das Unbewegte Vehikel“
    Im zweiten Teil wählt die Choreographin Nina Kurzeja einen anderen Zugang zum Thema. Gemeinsam mit dem Ensemble setzt sie sich mit Fragen, Erfahrungen und philosophischen Überlegungen auseinander: Wenn das WARTEN kein regloser Zustand ist, sondern eine Ausdehnung von Zeit, von vielen Augenblicken hintereinander, werden diese Momente im Alter erträglicher? Nimmt Geduld zu oder nimmt sie ab? Diese Fragen werden im Stück erforscht und in Charaktere und Figuren  gewandelt, die der zeitlosen Fantasie einer Zirkustruppe folgen.

    Choreographie: Nina Kurzeja, Lisa Thomas / Lichtdesign: Doris Schopf / Projektleitung: Gordana Ancic, Katrin Temme

    Eintritt: VVK 14 € | erm. 10€, AK 16 € | erm. 12 €
    Kartenservice bei der Tanz- und Theaterwerkstatt
    Fon 07141-78891-40
    info@tanzundtheaterwerkstatt.de,
    an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und print@home.

    www.tanzundtheaterwerkstatt.de

     

    03.05.2019 – 20:30 Uhr

    Imprint

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Dekoltas Handwerk

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Imprint

    Drei Spieler*innen phantasieren ihre eigene Abwesenheit. Inspiriert durch die Ästhetik alter post mortem Fotografen befragen sie mit Puppe, Maske und Objekt das eigene Verschwinden. Ein Versuch das nicht Sagbare und nicht Darstellbare einzufangen. Eine Suche nach inneren verborgenen Räumen. Ein Verweis auf das Jenseitige der sichtbaren Welt. Ein Dialog mit der Ohnmacht.

     

    Eine Produktion von Dekoltas Handwerk
    in Koproduktion mit dem FITZ! – Theater animierter Formen Stuttgart, Schaubude Berlin und LILARUM Wien. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Fonds Darstellende Künste e.V.

     

    Inszenierung: Jan Jedenak/ Spiel: Anne Brüssau, Gilda Coustier, Sonia Franken/ Musik: Julian Sifert/ Puppenbau: Janusz Debinski/ Kostüm: Judith Schöntag/ Dramaturgie: Jonas Klinkenberg/

     

    04.05.2019 – 19:00 Uhr

    Jetzt machen wir erstmal nichts. Und dann warten wir ab.

    Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg

    Altentanzensemble ZARTBITTER

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Jetzt machen wir erstmal nichts. Und dann warten wir ab.

    Choreographische Annäherungen – „Warten“
    Warten gibt uns Zeit in Situationen an Orten und Plätzen, die wir oft völlig anders geplant hätten und wird meist negativ von uns wahrgenommen. Im Warten liegt oft eine seltsame Spannung auf die Ereignisse, die wir erhoffen, sie mögen dem Warten ein Ende bereiten. In diesen Situationen zeigt sich der Mensch von seinen ganz besonderen Seiten.
    Lisa Thomas experimentiert mit unterschiedlichen Warte-Situationen: Warten auf den Schlaf, auf den richtigen Moment, auf den richtigen Partner, warten auf eine Antwort, bis ich dran bin….. Aus kleinen Szenen und improvisierten Kurzchoreographien entstehen zarte, heftige, skurrile und berührende Bilder von wartenden Menschen.

    „Das Unbewegte Vehikel“
    Im zweiten Teil wählt die Choreographin Nina Kurzeja einen anderen Zugang zum Thema. Gemeinsam mit dem Ensemble setzt sie sich mit Fragen, Erfahrungen und philosophischen Überlegungen auseinander: Wenn das WARTEN kein regloser Zustand ist, sondern eine Ausdehnung von Zeit, von vielen Augenblicken hintereinander, werden diese Momente im Alter erträglicher? Nimmt Geduld zu oder nimmt sie ab? Diese Fragen werden im Stück erforscht und in Charaktere und Figuren  gewandelt, die der zeitlosen Fantasie einer Zirkustruppe folgen.

    Choreographie: Nina Kurzeja, Lisa Thomas / Lichtdesign: Doris Schopf / Projektleitung: Gordana Ancic, Katrin Temme

    Eintritt: VVK 14 € | erm. 10€, AK 16 € | erm. 12 €
    Kartenservice bei der Tanz- und Theaterwerkstatt
    Fon 07141-78891-40
    info@tanzundtheaterwerkstatt.de,
    an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und print@home.

    www.tanzundtheaterwerkstatt.de

     

    04.05.2019 – 20:30 Uhr

    Imprint

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Dekoltas Handwerk

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Imprint

    Drei Spieler*innen phantasieren ihre eigene Abwesenheit. Inspiriert durch die Ästhetik alter post mortem Fotografen befragen sie mit Puppe, Maske und Objekt das eigene Verschwinden. Ein Versuch das nicht Sagbare und nicht Darstellbare einzufangen. Eine Suche nach inneren verborgenen Räumen. Ein Verweis auf das Jenseitige der sichtbaren Welt. Ein Dialog mit der Ohnmacht.

     

    Eine Produktion von Dekoltas Handwerk
    in Koproduktion mit dem FITZ! – Theater animierter Formen Stuttgart, Schaubude Berlin und LILARUM Wien. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Fonds Darstellende Künste e.V.

     

    Inszenierung: Jan Jedenak/ Spiel: Anne Brüssau, Gilda Coustier, Sonia Franken/ Musik: Julian Sifert/ Puppenbau: Janusz Debinski/ Kostüm: Judith Schöntag/ Dramaturgie: Jonas Klinkenberg/

     

    05.05.2019 – 16:00 Uhr

    Jetzt machen wir erstmal nichts. Und dann warten wir ab.

    Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg

    Altentanzensemble ZARTBITTER

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Jetzt machen wir erstmal nichts. Und dann warten wir ab.

    Choreographische Annäherungen – „Warten“
    Warten gibt uns Zeit in Situationen an Orten und Plätzen, die wir oft völlig anders geplant hätten und wird meist negativ von uns wahrgenommen. Im Warten liegt oft eine seltsame Spannung auf die Ereignisse, die wir erhoffen, sie mögen dem Warten ein Ende bereiten. In diesen Situationen zeigt sich der Mensch von seinen ganz besonderen Seiten.
    Lisa Thomas experimentiert mit unterschiedlichen Warte-Situationen: Warten auf den Schlaf, auf den richtigen Moment, auf den richtigen Partner, warten auf eine Antwort, bis ich dran bin….. Aus kleinen Szenen und improvisierten Kurzchoreographien entstehen zarte, heftige, skurrile und berührende Bilder von wartenden Menschen.

    „Das Unbewegte Vehikel“
    Im zweiten Teil wählt die Choreographin Nina Kurzeja einen anderen Zugang zum Thema. Gemeinsam mit dem Ensemble setzt sie sich mit Fragen, Erfahrungen und philosophischen Überlegungen auseinander: Wenn das WARTEN kein regloser Zustand ist, sondern eine Ausdehnung von Zeit, von vielen Augenblicken hintereinander, werden diese Momente im Alter erträglicher? Nimmt Geduld zu oder nimmt sie ab? Diese Fragen werden im Stück erforscht und in Charaktere und Figuren  gewandelt, die der zeitlosen Fantasie einer Zirkustruppe folgen.

    Choreographie: Nina Kurzeja, Lisa Thomas / Lichtdesign: Doris Schopf / Projektleitung: Gordana Ancic, Katrin Temme

    Eintritt: VVK 14 € | erm. 10€, AK 16 € | erm. 12 €
    Kartenservice bei der Tanz- und Theaterwerkstatt
    Fon 07141-78891-40
    info@tanzundtheaterwerkstatt.de,
    an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und print@home.

    www.tanzundtheaterwerkstatt.de

     

    05.05.2019 – 20:30 Uhr

    Imprint

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Dekoltas Handwerk

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Imprint

    Drei Spieler*innen phantasieren ihre eigene Abwesenheit. Inspiriert durch die Ästhetik alter post mortem Fotografen befragen sie mit Puppe, Maske und Objekt das eigene Verschwinden. Ein Versuch das nicht Sagbare und nicht Darstellbare einzufangen. Eine Suche nach inneren verborgenen Räumen. Ein Verweis auf das Jenseitige der sichtbaren Welt. Ein Dialog mit der Ohnmacht.

     

    Eine Produktion von Dekoltas Handwerk
    in Koproduktion mit dem FITZ! – Theater animierter Formen Stuttgart, Schaubude Berlin und LILARUM Wien. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Fonds Darstellende Künste e.V.

     

    Inszenierung: Jan Jedenak/ Spiel: Anne Brüssau, Gilda Coustier, Sonia Franken/ Musik: Julian Sifert/ Puppenbau: Janusz Debinski/ Kostüm: Judith Schöntag/ Dramaturgie: Jonas Klinkenberg/

     

    09.05.2019 – 16:00 Uhr

    Die Bewegung

    Herbordt/Mohren

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die Bewegung

    Neue Bewegungen fordern Politik und Gesellschaft heraus. Wie, wo und durch wen entstehen sie? Welche Veränderungen können von ihnen ausgehen? Und welche Rolle spielt die Kunst dabei?

    ‚Die Bewegung‘ ist eine Performance für zwei Zuschauer*innen. Im Büro einer großen Behörde oder Zeitungsredaktion, eines Bezirksrathauses oder Museums. Sie tragen eine unscheinbare Tasche bei sich. Darin: eine Theatermaschine, mitsamt Video-Monitor, Lautsprechern, Textdokumenten und verschiedenen Objekten eines Archivs. Sie lässt den jeweiligen Spielort zum Theater werden und verwickelt die Zuschauer*innen in ein multimediales Gespräch: Was wäre, wenn diese Begegnung zum Ausgangspunkt einer sozialen und transnationalen Bewegung würde?

    Künstlerische Leitung Melanie Mohren, Bernhard Herbordt Video-Performance Abak Safaei-Rad, Armin Wieser Musik Fender Schrade/Linda Wölfel (VOW) Objekte Michael Kleine Kamera, Schnitt Jochen Gehrung Recherche, Koordination Silinee Damsa-Ard Technische Koordination Michael Schramm Programmierung Robert Läßig Grafische Gestaltung Demian Bern Lektorat Viola van Beek Fotos Daniela Wolf Videodokumentation Hagen Betzwieser Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro

    Eine Produktion von Herbordt/Mohren in Kooperation mit dem Theater Rampe. Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart und den Fonds Darstellende Künste e. V.

    Performances bis zum Ende der Spielzeit immer donnerstags jeweils um 16/17/18/19/20 Uhr an unterschiedlichen Spielorten in Stuttgart. Genauere Informationen und Kartenreservierung über das Theater Rampe
    https://theaterrampe.de/stuecke/die-bewegung/ 

    Karten für alle Vorstellungen gibt es ausschließlich im Vorverkauf unter https://diebewegung-theaterrampe.reservix.de/eventsoder 0711-620090915

    Kontakt und Links
    info@die-institution.org
    https://theaterrampe.de/stuecke/die-bewegung/
    http://www.die-institution.org/index.php/geschichte/2018-die-bewegung/

    09.05.2019 – 20:00 Uhr

    SUPERBIA

    Theater Rampe

    backsteinhaus produktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - SUPERBIA

    Sekte oder Rockkonzert, egal – SUPERBIA manipuliert, indoktriniert, leistet Überzeugungskunst und bewegt Massen. In dieser orchestralen ideologischen Vereinigung, die mittels Machtdemonstration und Hochmut ihre Hochkultur pflegt, spiegelt sich die Arroganz der Menschheit. SUPERBIAS System zeigt die grundlegenden manipulativen Mechanismen ideologischer Systeme. Die Überzeugungskraft, die nötig ist um Gedankengut durchzusetzen und Massen zu bewegen, ist immer nur eine Frage der Haltung. Wie viel Hochmut muss man an den Tag legen, damit Menschen einem folgen? Dabei geht es nicht um Inhalte, es geht um Kontrolle.

    „Es stellt sich auch an diesem Abend sehr schnell ein, das Nicki-Liszta-Gefühl. Spätestens als eine Tänzerin auf der Bühne sitzt und ihr Kopf geschoren wird, spürt man den Leidensdruck und fragt sich, ob man das, was folgt, aushalten mag. … Dazugehören oder ausgegrenzt zurückbleiben? Liszta macht ihrem Publikum die Wahl schwer. Ein sehenswerter Abend, bestens auf den Rahmen der Wagenhallen abgestimmt.“
    Andrea Kachelriess, Stuttgarter Nachrichten

    „… dann nimmt die Sache Fahrt auf, steigert sich zum packenden Hochenergie-Tanzdrama, das zwischen Bewegungsabstraktion und Schauspielversatzstücken changiert. … Schliesslich kauert das Ensemble hechelnd auf allen vieren vor der Bühne, in Ergebenheit die Heilsbotschaften des Stars erwartend. Das ist ein so skurril-komisches wie beklemmendes Bild, weil das Tanztheater einem nah auf die Haut rückt.“
    Claudia Gassner, Stuttgarter Zeitung

    „Das Entkommen-Wollen und der damit einhergehende Kampf – innerlich wie auch physisch – wird atemberaubend in Szene gesetzt. Authentisch und roh ist der Tanz, mitreißend die Geschichte. Mit viel Gleichgewichtsarbeit, Körperkontakt-Partien und ständigem Wechsel des Handlungsgangs erzeugt Choreografin Nicki Liszta einen Adrenalinspiegel auf höchstem Niveau. Besonders tragend für das Verständnis der Geschichte ist die Musik, die live und orchestral gespielt wird und selbst mit geschlossenen Augen sofort ein Bild des Geschehens für den Zuschauer malt.“
    Joana Rettig, Mannheimer Morgen

    Gefördert durch die Stadt Stuttgart, dem Landesverband freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Landesbank Baden-Württemberg. Mit freundlicher Unterstützung vom Produktionszentrum Tanz und Performance Stuttgart.

    09.05.2019 – 20:30 Uhr

    Heimat.Museum

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Hör - und Schaubühne

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Heimat.Museum

    Willkommen! Machen Sie es sich gemütlich!  Eine Museumsführerin begrüßt ihre Gäste im „Heimat.Museum“, diesem besonderen Ort voller skurriler Geschichten fernab der hektischen, rastlosen Stadt. Und wie sie erzählt! Immer mitten hinein in die Welt hinter Wald und Feld, und hin zu den liebenswert verschrobenen, lebenslustigen, ‚kleinen Leuten‘ mit ihrer Schlitzohrigkeit, ihrem Mut und ihrer Zärtlichkeit. Noch einmal wird der Hirsch, Stolz des ganzen Dorfes, wunderbar gerettet. Noch einmal genießen wir die Liebe in ihrer schönsten-schüchternsten Form. Und unbedingt machen wir auch den unvergesslichen Gang auf den Viehmarkt, bei dem der Frosch… Kein Wort mehr. Gleich geht es los. Kommen Sie nur herein!

    Spiel: Suzan Smadi / Figurenbau: Veronika Nadj / Komposition:
    Andrew Zbik, Russudan Meipariani / Materialtraining: Scott Köhler / Technik: Hans Peter Schöpflin / Regie: Christine Bossert

    Koproduktion mit dem FITZ Zentrum für Figurentheater Stuttgart. Copyright 1955 by Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg

    10.05.2019 – 20:00 Uhr

    SUPERBIA

    Theater Rampe

    backsteinhaus produktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - SUPERBIA

    Sekte oder Rockkonzert, egal – SUPERBIA manipuliert, indoktriniert, leistet Überzeugungskunst und bewegt Massen. In dieser orchestralen ideologischen Vereinigung, die mittels Machtdemonstration und Hochmut ihre Hochkultur pflegt, spiegelt sich die Arroganz der Menschheit. SUPERBIAS System zeigt die grundlegenden manipulativen Mechanismen ideologischer Systeme. Die Überzeugungskraft, die nötig ist um Gedankengut durchzusetzen und Massen zu bewegen, ist immer nur eine Frage der Haltung. Wie viel Hochmut muss man an den Tag legen, damit Menschen einem folgen? Dabei geht es nicht um Inhalte, es geht um Kontrolle.

    „Es stellt sich auch an diesem Abend sehr schnell ein, das Nicki-Liszta-Gefühl. Spätestens als eine Tänzerin auf der Bühne sitzt und ihr Kopf geschoren wird, spürt man den Leidensdruck und fragt sich, ob man das, was folgt, aushalten mag. … Dazugehören oder ausgegrenzt zurückbleiben? Liszta macht ihrem Publikum die Wahl schwer. Ein sehenswerter Abend, bestens auf den Rahmen der Wagenhallen abgestimmt.“
    Andrea Kachelriess, Stuttgarter Nachrichten

    „… dann nimmt die Sache Fahrt auf, steigert sich zum packenden Hochenergie-Tanzdrama, das zwischen Bewegungsabstraktion und Schauspielversatzstücken changiert. … Schliesslich kauert das Ensemble hechelnd auf allen vieren vor der Bühne, in Ergebenheit die Heilsbotschaften des Stars erwartend. Das ist ein so skurril-komisches wie beklemmendes Bild, weil das Tanztheater einem nah auf die Haut rückt.“
    Claudia Gassner, Stuttgarter Zeitung

    „Das Entkommen-Wollen und der damit einhergehende Kampf – innerlich wie auch physisch – wird atemberaubend in Szene gesetzt. Authentisch und roh ist der Tanz, mitreißend die Geschichte. Mit viel Gleichgewichtsarbeit, Körperkontakt-Partien und ständigem Wechsel des Handlungsgangs erzeugt Choreografin Nicki Liszta einen Adrenalinspiegel auf höchstem Niveau. Besonders tragend für das Verständnis der Geschichte ist die Musik, die live und orchestral gespielt wird und selbst mit geschlossenen Augen sofort ein Bild des Geschehens für den Zuschauer malt.“
    Joana Rettig, Mannheimer Morgen

    Gefördert durch die Stadt Stuttgart, dem Landesverband freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Landesbank Baden-Württemberg. Mit freundlicher Unterstützung vom Produktionszentrum Tanz und Performance Stuttgart.

    10.05.2019 – 20:30 Uhr

    Heimat.Museum

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Hör - und Schaubühne

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Heimat.Museum

    Willkommen! Machen Sie es sich gemütlich!  Eine Museumsführerin begrüßt ihre Gäste im „Heimat.Museum“, diesem besonderen Ort voller skurriler Geschichten fernab der hektischen, rastlosen Stadt. Und wie sie erzählt! Immer mitten hinein in die Welt hinter Wald und Feld, und hin zu den liebenswert verschrobenen, lebenslustigen, ‚kleinen Leuten‘ mit ihrer Schlitzohrigkeit, ihrem Mut und ihrer Zärtlichkeit. Noch einmal wird der Hirsch, Stolz des ganzen Dorfes, wunderbar gerettet. Noch einmal genießen wir die Liebe in ihrer schönsten-schüchternsten Form. Und unbedingt machen wir auch den unvergesslichen Gang auf den Viehmarkt, bei dem der Frosch… Kein Wort mehr. Gleich geht es los. Kommen Sie nur herein!

    Spiel: Suzan Smadi / Figurenbau: Veronika Nadj / Komposition:
    Andrew Zbik, Russudan Meipariani / Materialtraining: Scott Köhler / Technik: Hans Peter Schöpflin / Regie: Christine Bossert

    Koproduktion mit dem FITZ Zentrum für Figurentheater Stuttgart. Copyright 1955 by Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg

    11.05.2019 – 20:00 Uhr

    SUPERBIA

    Theater Rampe

    backsteinhaus produktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - SUPERBIA

    Sekte oder Rockkonzert, egal – SUPERBIA manipuliert, indoktriniert, leistet Überzeugungskunst und bewegt Massen. In dieser orchestralen ideologischen Vereinigung, die mittels Machtdemonstration und Hochmut ihre Hochkultur pflegt, spiegelt sich die Arroganz der Menschheit. SUPERBIAS System zeigt die grundlegenden manipulativen Mechanismen ideologischer Systeme. Die Überzeugungskraft, die nötig ist um Gedankengut durchzusetzen und Massen zu bewegen, ist immer nur eine Frage der Haltung. Wie viel Hochmut muss man an den Tag legen, damit Menschen einem folgen? Dabei geht es nicht um Inhalte, es geht um Kontrolle.

    „Es stellt sich auch an diesem Abend sehr schnell ein, das Nicki-Liszta-Gefühl. Spätestens als eine Tänzerin auf der Bühne sitzt und ihr Kopf geschoren wird, spürt man den Leidensdruck und fragt sich, ob man das, was folgt, aushalten mag. … Dazugehören oder ausgegrenzt zurückbleiben? Liszta macht ihrem Publikum die Wahl schwer. Ein sehenswerter Abend, bestens auf den Rahmen der Wagenhallen abgestimmt.“
    Andrea Kachelriess, Stuttgarter Nachrichten

    „… dann nimmt die Sache Fahrt auf, steigert sich zum packenden Hochenergie-Tanzdrama, das zwischen Bewegungsabstraktion und Schauspielversatzstücken changiert. … Schliesslich kauert das Ensemble hechelnd auf allen vieren vor der Bühne, in Ergebenheit die Heilsbotschaften des Stars erwartend. Das ist ein so skurril-komisches wie beklemmendes Bild, weil das Tanztheater einem nah auf die Haut rückt.“
    Claudia Gassner, Stuttgarter Zeitung

    „Das Entkommen-Wollen und der damit einhergehende Kampf – innerlich wie auch physisch – wird atemberaubend in Szene gesetzt. Authentisch und roh ist der Tanz, mitreißend die Geschichte. Mit viel Gleichgewichtsarbeit, Körperkontakt-Partien und ständigem Wechsel des Handlungsgangs erzeugt Choreografin Nicki Liszta einen Adrenalinspiegel auf höchstem Niveau. Besonders tragend für das Verständnis der Geschichte ist die Musik, die live und orchestral gespielt wird und selbst mit geschlossenen Augen sofort ein Bild des Geschehens für den Zuschauer malt.“
    Joana Rettig, Mannheimer Morgen

    Gefördert durch die Stadt Stuttgart, dem Landesverband freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Landesbank Baden-Württemberg. Mit freundlicher Unterstützung vom Produktionszentrum Tanz und Performance Stuttgart.

    11.05.2019 – 20:30 Uhr

    Heimat.Museum

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Hör - und Schaubühne

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Heimat.Museum

    Willkommen! Machen Sie es sich gemütlich!  Eine Museumsführerin begrüßt ihre Gäste im „Heimat.Museum“, diesem besonderen Ort voller skurriler Geschichten fernab der hektischen, rastlosen Stadt. Und wie sie erzählt! Immer mitten hinein in die Welt hinter Wald und Feld, und hin zu den liebenswert verschrobenen, lebenslustigen, ‚kleinen Leuten‘ mit ihrer Schlitzohrigkeit, ihrem Mut und ihrer Zärtlichkeit. Noch einmal wird der Hirsch, Stolz des ganzen Dorfes, wunderbar gerettet. Noch einmal genießen wir die Liebe in ihrer schönsten-schüchternsten Form. Und unbedingt machen wir auch den unvergesslichen Gang auf den Viehmarkt, bei dem der Frosch… Kein Wort mehr. Gleich geht es los. Kommen Sie nur herein!

    Spiel: Suzan Smadi / Figurenbau: Veronika Nadj / Komposition:
    Andrew Zbik, Russudan Meipariani / Materialtraining: Scott Köhler / Technik: Hans Peter Schöpflin / Regie: Christine Bossert

    Koproduktion mit dem FITZ Zentrum für Figurentheater Stuttgart. Copyright 1955 by Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg

    12.05.2019 – 19:00 Uhr

    Heimat.Museum

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Hör - und Schaubühne

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Heimat.Museum

    Willkommen! Machen Sie es sich gemütlich!  Eine Museumsführerin begrüßt ihre Gäste im „Heimat.Museum“, diesem besonderen Ort voller skurriler Geschichten fernab der hektischen, rastlosen Stadt. Und wie sie erzählt! Immer mitten hinein in die Welt hinter Wald und Feld, und hin zu den liebenswert verschrobenen, lebenslustigen, ‚kleinen Leuten‘ mit ihrer Schlitzohrigkeit, ihrem Mut und ihrer Zärtlichkeit. Noch einmal wird der Hirsch, Stolz des ganzen Dorfes, wunderbar gerettet. Noch einmal genießen wir die Liebe in ihrer schönsten-schüchternsten Form. Und unbedingt machen wir auch den unvergesslichen Gang auf den Viehmarkt, bei dem der Frosch… Kein Wort mehr. Gleich geht es los. Kommen Sie nur herein!

    Spiel: Suzan Smadi / Figurenbau: Veronika Nadj / Komposition:
    Andrew Zbik, Russudan Meipariani / Materialtraining: Scott Köhler / Technik: Hans Peter Schöpflin / Regie: Christine Bossert

    Koproduktion mit dem FITZ Zentrum für Figurentheater Stuttgart. Copyright 1955 by Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg

    13.05.2019 – 19:30 Uhr

    Das fahle Pferd

    Theaterhaus Stuttgart

    nomad theatre ensemble

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Das fahle Pferd

    George erzählt uns von seiner Terrorzelle. Er ist der genialische Drahtzieher, der die perfiden Pläne ausheckt. Ihm zu Gebot stehen drei Bombenleger und eine Chemikerin, die die Sprengsätze baut. Sie bereiten einen großen Anschlag vor – der Generalgouverneur soll sterben.

    Hinter George steckt Boris Sawinkow, der Autor des Romans „Das fahle Pferd“. Und er beschreibt einen realen Anschlag, der sich 1905 in Moskau zutrug und an dem er selbst maßgeblich beteiligt war. Als „General des Terrors“ war er eine lebende Legende, als er – 1907 nach Paris geflüchtet – seine blutigen Taten zu diesem zu Unrecht vergessenen literarischen Meisterwerk verdichtete. Mit dem einen Bein in den Fußstapfen Dostojewskis, mit dem anderen auf dem Sprung in die Moderne …

    „Das fahle Pferd“, das schon im Titel die Apokalypse als Metapher für den Terror prägt, bringt ein ganzes Jahrhundert der terroristischen Phänomene assoziativ zum Schwingen. Sawinkow entfaltet ein Panoptikum der Tatmotive und nimmt den Existentialismus vorweg. Ein tiefgründiger Thriller aus dem Nähkästchen eines echten Terroristen.

    Darsteller Robert Atzlinger, Jan Viethen, Boris Rosenberger, Ufuk Cakmak, Britta Scheerer, Christoph Franz, Agnes Decker / Regie Daniel Klumpp / Ausstattung Gesine Mahr / Lichtgestaltung Ingo Jooß
    Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart, die Familie Johannes Kärcher, die Berthold Leibinger Stiftung, die Stiftung Landesbank Baden-Württemberg und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. In Kooperation mit dem Theaterhaus Stuttgart

    Info zur Kartenreservierung:
    Karten unter 0711-4020720 oder www.theaterhaus.com

    Kontaktperson: Daniel Klumpp – deelance@web.de

    14.05.2019 – 19:30 Uhr

    Das fahle Pferd

    Theaterhaus Stuttgart

    nomad theatre ensemble

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Das fahle Pferd

    George erzählt uns von seiner Terrorzelle. Er ist der genialische Drahtzieher, der die perfiden Pläne ausheckt. Ihm zu Gebot stehen drei Bombenleger und eine Chemikerin, die die Sprengsätze baut. Sie bereiten einen großen Anschlag vor – der Generalgouverneur soll sterben.

    Hinter George steckt Boris Sawinkow, der Autor des Romans „Das fahle Pferd“. Und er beschreibt einen realen Anschlag, der sich 1905 in Moskau zutrug und an dem er selbst maßgeblich beteiligt war. Als „General des Terrors“ war er eine lebende Legende, als er – 1907 nach Paris geflüchtet – seine blutigen Taten zu diesem zu Unrecht vergessenen literarischen Meisterwerk verdichtete. Mit dem einen Bein in den Fußstapfen Dostojewskis, mit dem anderen auf dem Sprung in die Moderne …

    „Das fahle Pferd“, das schon im Titel die Apokalypse als Metapher für den Terror prägt, bringt ein ganzes Jahrhundert der terroristischen Phänomene assoziativ zum Schwingen. Sawinkow entfaltet ein Panoptikum der Tatmotive und nimmt den Existentialismus vorweg. Ein tiefgründiger Thriller aus dem Nähkästchen eines echten Terroristen.

    Darsteller Robert Atzlinger, Jan Viethen, Boris Rosenberger, Ufuk Cakmak, Britta Scheerer, Christoph Franz, Agnes Decker / Regie Daniel Klumpp / Ausstattung Gesine Mahr / Lichtgestaltung Ingo Jooß
    Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart, die Familie Johannes Kärcher, die Berthold Leibinger Stiftung, die Stiftung Landesbank Baden-Württemberg und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. In Kooperation mit dem Theaterhaus Stuttgart

    Info zur Kartenreservierung:
    Karten unter 0711-4020720 oder www.theaterhaus.com

    Kontaktperson: Daniel Klumpp – deelance@web.de

    15.05.2019 – 19:30 Uhr

    Das fahle Pferd

    Theaterhaus Stuttgart

    nomad theatre ensemble

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Das fahle Pferd

    George erzählt uns von seiner Terrorzelle. Er ist der genialische Drahtzieher, der die perfiden Pläne ausheckt. Ihm zu Gebot stehen drei Bombenleger und eine Chemikerin, die die Sprengsätze baut. Sie bereiten einen großen Anschlag vor – der Generalgouverneur soll sterben.

    Hinter George steckt Boris Sawinkow, der Autor des Romans „Das fahle Pferd“. Und er beschreibt einen realen Anschlag, der sich 1905 in Moskau zutrug und an dem er selbst maßgeblich beteiligt war. Als „General des Terrors“ war er eine lebende Legende, als er – 1907 nach Paris geflüchtet – seine blutigen Taten zu diesem zu Unrecht vergessenen literarischen Meisterwerk verdichtete. Mit dem einen Bein in den Fußstapfen Dostojewskis, mit dem anderen auf dem Sprung in die Moderne …

    „Das fahle Pferd“, das schon im Titel die Apokalypse als Metapher für den Terror prägt, bringt ein ganzes Jahrhundert der terroristischen Phänomene assoziativ zum Schwingen. Sawinkow entfaltet ein Panoptikum der Tatmotive und nimmt den Existentialismus vorweg. Ein tiefgründiger Thriller aus dem Nähkästchen eines echten Terroristen.

    Darsteller Robert Atzlinger, Jan Viethen, Boris Rosenberger, Ufuk Cakmak, Britta Scheerer, Christoph Franz, Agnes Decker / Regie Daniel Klumpp / Ausstattung Gesine Mahr / Lichtgestaltung Ingo Jooß
    Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart, die Familie Johannes Kärcher, die Berthold Leibinger Stiftung, die Stiftung Landesbank Baden-Württemberg und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. In Kooperation mit dem Theaterhaus Stuttgart

    Info zur Kartenreservierung:
    Karten unter 0711-4020720 oder www.theaterhaus.com

    Kontaktperson: Daniel Klumpp – deelance@web.de

    16.05.2019 – 20:00 Uhr

    WOLFGANG

    Theater Rampe

    backsteinhaus produktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - WOLFGANG

    Ein Stück für eine Sprecherin, einen Dirigenten, einen Musiker und Trucker, Tänzer*innen und ein Kind. Als Wölfe tanzen sie in ein Europa zurück, aus dem sie für lange Zeit vertrieben waren. Territorialisierung, ob kartografisch, biologisch evolutionär oder in den Köpfen, ist ein ein- schneidender Vorgang. backsteinhaus produktion folgt ihm auf Samtpfoten bis zur Grenze der eigenen Möglichkeiten.

    »… weil die Choreografin Nicki Liszta über dieses Raubtiergehege herrscht, erwartet die Zuschauer ein ungewöhnlicher Tanztheaterabend, bei dem Konstellationen aufgebrochen und Regeln auf den Kopf gestellt werden – so intensiv, dass schnell klar wird: Mit dem Wolf geht es um die Mauer in unseren Köpfen, um die Fähigkeit, wach und wandelbar zu sein statt träge und voreingenommen.
    Liszta ist eine Meisterin darin, Themen durch räumliche Nähe zu vermitteln … von einer ›persönlichen Performerin‹ betreut, muss sich niemand fürchten, wenn er plötzlich unter Wölfen ist. … der Tanz [behält] animalische Schärfe und lotet die Balance zwischen Menschen- und Wolf-Gang mit aggressiver Wucht aus, bis Evolutionssprünge zur schmerzhaften Fortbewegung werden. …
    Nicht wie wir leben wollen, ist die Frage, sondern wie wir Zusammenleben können: Nicki Liszta findet für die Spannungen der Zeit tierisch gute Bilder.« Andrea Kachelrieß, Stuttgarter Nachrichten, 14. Oktober 2017

    »Macht’s euch nicht zu gemütlich: Nur Dasitzen und Zugucken reicht bei Nicki Liszta nicht. Bei den tanztheatralischen Unternehmungen der Stuttgarter Choreografin weiß man nie so genau, was als Zuschauer auf einen zukommt. Auch bei ›Wolfgang‹ im Theater Rampe zieht man ab und zu vor Schreck den Kopf ein. …
    Trotz aller Zweifel keimt manchmal fast die Hoffnung, dass wir alle das Wilde noch in uns haben. Neben dem großartigen, an sämtliche Grenzen gehenden Ensemble macht Heiko Gierings Live-Musik einen wesentlichen Teil des spannenden Abends aus.« Angela Reinhardt, Eßlinger Zeitung, 14./15. Oktober 2017

    »Auf dem Zuschauerpodest gegenüber lauern Wölfe. Wir würden sie lieben, wären sie nur Hunde. Aber Wölfe wandern und respektieren keine Grenzen. Man kennt sie nur aus der Ferne. Davor haben wir Angst. Jetzt sollen wir sie auch noch bei uns aufnehmen: ›Mischlingswölfe, ein bisschen Polarwolf, ein bisschen arabisch‹, preist die Stimme. Das Wolfsrudel stürzt sich auf uns – Tänzer als Wölfe als Flüchtlinge, ›bei denen wir notfalls von der Schusswaffe Gebrauch machen‹. Es wird geschossen. Ins Bein. Es wird gesungen.
    Wir lieben Heimat, den Heimatabend. Nicht den traditionellen, sondern den Heimatabend, der uns zusammenschließt gegen den Bau der Autobahn. Oder gegen Flüchtlinge. In einem berührungslosen Duo erlaubt keiner der beiden Tänzer einen Schritt am anderen vorbei. Diese freie Stuttgarter Produktion von Nicki Liszta zeigt weder Flüchtlinge noch Wölfe, sondern zeigt auf uns, das Publikum. Ich denke: Unsere Angst ist unsere Heimat.« Arnd Wesemann, Rubrik: Daheim, Tanz Jahrbuch 2018

    17.05.2019 – 19:00 Uhr

    Logo-Release der Freien Tanz- und Theaterszene Stuttgart

    Projektraum der Freien Szene

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Logo-Release der Freien Tanz- und Theaterszene Stuttgart

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart gibt´s jetzt auch in sichtbar! Am 17. Mai wird das neue neue Logo der Freien Tanz- und Theaterszene Stuttgart präsentiert. Wir möchten mit euch gemeinsam feiern, was die Freie Darstellende Kunst in Stuttgart ist und sein könnte. Neugierige, Künstler*innen, Nachbar*innen, Suchende – kommt vorbeit! Holt euch ein Glas Sekt, eine Tasche und Infos ab und lasst uns ein paar Meinungen da. Britta Tränkler vom Studiengang Figurentheater wird Musik auflegen und so kann bis 22 Uhr gemeinsam gefeiert und sich ausgetauscht werden.

    17.05.2019 – 20:00 Uhr

    WOLFGANG

    Theater Rampe

    backsteinhaus produktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - WOLFGANG

    Ein Stück für eine Sprecherin, einen Dirigenten, einen Musiker und Trucker, Tänzer*innen und ein Kind. Als Wölfe tanzen sie in ein Europa zurück, aus dem sie für lange Zeit vertrieben waren. Territorialisierung, ob kartografisch, biologisch evolutionär oder in den Köpfen, ist ein ein- schneidender Vorgang. backsteinhaus produktion folgt ihm auf Samtpfoten bis zur Grenze der eigenen Möglichkeiten.

    »… weil die Choreografin Nicki Liszta über dieses Raubtiergehege herrscht, erwartet die Zuschauer ein ungewöhnlicher Tanztheaterabend, bei dem Konstellationen aufgebrochen und Regeln auf den Kopf gestellt werden – so intensiv, dass schnell klar wird: Mit dem Wolf geht es um die Mauer in unseren Köpfen, um die Fähigkeit, wach und wandelbar zu sein statt träge und voreingenommen.
    Liszta ist eine Meisterin darin, Themen durch räumliche Nähe zu vermitteln … von einer ›persönlichen Performerin‹ betreut, muss sich niemand fürchten, wenn er plötzlich unter Wölfen ist. … der Tanz [behält] animalische Schärfe und lotet die Balance zwischen Menschen- und Wolf-Gang mit aggressiver Wucht aus, bis Evolutionssprünge zur schmerzhaften Fortbewegung werden. …
    Nicht wie wir leben wollen, ist die Frage, sondern wie wir Zusammenleben können: Nicki Liszta findet für die Spannungen der Zeit tierisch gute Bilder.« Andrea Kachelrieß, Stuttgarter Nachrichten, 14. Oktober 2017

    »Macht’s euch nicht zu gemütlich: Nur Dasitzen und Zugucken reicht bei Nicki Liszta nicht. Bei den tanztheatralischen Unternehmungen der Stuttgarter Choreografin weiß man nie so genau, was als Zuschauer auf einen zukommt. Auch bei ›Wolfgang‹ im Theater Rampe zieht man ab und zu vor Schreck den Kopf ein. …
    Trotz aller Zweifel keimt manchmal fast die Hoffnung, dass wir alle das Wilde noch in uns haben. Neben dem großartigen, an sämtliche Grenzen gehenden Ensemble macht Heiko Gierings Live-Musik einen wesentlichen Teil des spannenden Abends aus.« Angela Reinhardt, Eßlinger Zeitung, 14./15. Oktober 2017

    »Auf dem Zuschauerpodest gegenüber lauern Wölfe. Wir würden sie lieben, wären sie nur Hunde. Aber Wölfe wandern und respektieren keine Grenzen. Man kennt sie nur aus der Ferne. Davor haben wir Angst. Jetzt sollen wir sie auch noch bei uns aufnehmen: ›Mischlingswölfe, ein bisschen Polarwolf, ein bisschen arabisch‹, preist die Stimme. Das Wolfsrudel stürzt sich auf uns – Tänzer als Wölfe als Flüchtlinge, ›bei denen wir notfalls von der Schusswaffe Gebrauch machen‹. Es wird geschossen. Ins Bein. Es wird gesungen.
    Wir lieben Heimat, den Heimatabend. Nicht den traditionellen, sondern den Heimatabend, der uns zusammenschließt gegen den Bau der Autobahn. Oder gegen Flüchtlinge. In einem berührungslosen Duo erlaubt keiner der beiden Tänzer einen Schritt am anderen vorbei. Diese freie Stuttgarter Produktion von Nicki Liszta zeigt weder Flüchtlinge noch Wölfe, sondern zeigt auf uns, das Publikum. Ich denke: Unsere Angst ist unsere Heimat.« Arnd Wesemann, Rubrik: Daheim, Tanz Jahrbuch 2018

    18.05.2019 – 20:00 Uhr

    WOLFGANG

    Theater Rampe

    backsteinhaus produktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - WOLFGANG

    Ein Stück für eine Sprecherin, einen Dirigenten, einen Musiker und Trucker, Tänzer*innen und ein Kind. Als Wölfe tanzen sie in ein Europa zurück, aus dem sie für lange Zeit vertrieben waren. Territorialisierung, ob kartografisch, biologisch evolutionär oder in den Köpfen, ist ein ein- schneidender Vorgang. backsteinhaus produktion folgt ihm auf Samtpfoten bis zur Grenze der eigenen Möglichkeiten.

    »… weil die Choreografin Nicki Liszta über dieses Raubtiergehege herrscht, erwartet die Zuschauer ein ungewöhnlicher Tanztheaterabend, bei dem Konstellationen aufgebrochen und Regeln auf den Kopf gestellt werden – so intensiv, dass schnell klar wird: Mit dem Wolf geht es um die Mauer in unseren Köpfen, um die Fähigkeit, wach und wandelbar zu sein statt träge und voreingenommen.
    Liszta ist eine Meisterin darin, Themen durch räumliche Nähe zu vermitteln … von einer ›persönlichen Performerin‹ betreut, muss sich niemand fürchten, wenn er plötzlich unter Wölfen ist. … der Tanz [behält] animalische Schärfe und lotet die Balance zwischen Menschen- und Wolf-Gang mit aggressiver Wucht aus, bis Evolutionssprünge zur schmerzhaften Fortbewegung werden. …
    Nicht wie wir leben wollen, ist die Frage, sondern wie wir Zusammenleben können: Nicki Liszta findet für die Spannungen der Zeit tierisch gute Bilder.« Andrea Kachelrieß, Stuttgarter Nachrichten, 14. Oktober 2017

    »Macht’s euch nicht zu gemütlich: Nur Dasitzen und Zugucken reicht bei Nicki Liszta nicht. Bei den tanztheatralischen Unternehmungen der Stuttgarter Choreografin weiß man nie so genau, was als Zuschauer auf einen zukommt. Auch bei ›Wolfgang‹ im Theater Rampe zieht man ab und zu vor Schreck den Kopf ein. …
    Trotz aller Zweifel keimt manchmal fast die Hoffnung, dass wir alle das Wilde noch in uns haben. Neben dem großartigen, an sämtliche Grenzen gehenden Ensemble macht Heiko Gierings Live-Musik einen wesentlichen Teil des spannenden Abends aus.« Angela Reinhardt, Eßlinger Zeitung, 14./15. Oktober 2017

    »Auf dem Zuschauerpodest gegenüber lauern Wölfe. Wir würden sie lieben, wären sie nur Hunde. Aber Wölfe wandern und respektieren keine Grenzen. Man kennt sie nur aus der Ferne. Davor haben wir Angst. Jetzt sollen wir sie auch noch bei uns aufnehmen: ›Mischlingswölfe, ein bisschen Polarwolf, ein bisschen arabisch‹, preist die Stimme. Das Wolfsrudel stürzt sich auf uns – Tänzer als Wölfe als Flüchtlinge, ›bei denen wir notfalls von der Schusswaffe Gebrauch machen‹. Es wird geschossen. Ins Bein. Es wird gesungen.
    Wir lieben Heimat, den Heimatabend. Nicht den traditionellen, sondern den Heimatabend, der uns zusammenschließt gegen den Bau der Autobahn. Oder gegen Flüchtlinge. In einem berührungslosen Duo erlaubt keiner der beiden Tänzer einen Schritt am anderen vorbei. Diese freie Stuttgarter Produktion von Nicki Liszta zeigt weder Flüchtlinge noch Wölfe, sondern zeigt auf uns, das Publikum. Ich denke: Unsere Angst ist unsere Heimat.« Arnd Wesemann, Rubrik: Daheim, Tanz Jahrbuch 2018

    22.05.2019 – 19:00 Uhr

    Conditions of Work

    Projektraum der Freien Szene

    Josephine Kremberg & Andreas Liebmann

    Zwei Theaterschaffende, die normalerweise aus der Live-Begegnung schöpfen, arbeiten ausschließlich online zusammen – ohne sich vorher gekannt zu haben. Sie arbeitet in Stuttgart – er von Kopenhagen aus. Beide verbindet ein Interesse an der Schnittstelle Ökonomie/Kunst und die Praxis des unmittelbaren Gesprächs mit Passanten.
    Im Projektraum in Stuttgart bietet Josephine Kremberg einen Zuhörraum, in dem sie einlädt, über Arbeit ins Gespräch zu kommen. Parallel zu den Berichten ihrer GesprächspartnerInnen über deren Arbeitsbedingungen untersuchen Andreas Liebmann und Kremberg auch ihr neu entstehendes Arbeitsverhältnis. Dabei stoßen sie auf Erfahrungs- und Kompetenzunterschiede, Geschlechterrollen und auf Bedingtheiten, die sich aus der Rolle als FamilienversorgerInnen oder aus der Abhängigkeit vom Arbeitsamt ergeben.
    Die konkreten Aushandlungsmomente zwischen Kremberg und Liebmann betreffen die gerechte Verteilung und den Einsatz von finanziellen und zeitlichen Ressourcen – die möglichst fair, also ungleich, verteilt werden. In ihre Recherchen beziehen Sie Gespräche mit Passanten, Lektüre (i.e. David Graeber, Frederik Laloux, Frithjof Bergmann, Hannah Arendt u.a.) sowie die Aussicht auf die allgegenwärtige Baustelle mit ein. Am 22. Mai versammelt sich der Stand der Arbeit über Arbeit im Projektraum der freien Szene Stuttgart. Das Publikum muss mitarbeiten, darf aber auch einfach zuschauen.

    23.05.2019 – 16:00 Uhr

    Die Bewegung

    Herbordt/Mohren

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die Bewegung

    Neue Bewegungen fordern Politik und Gesellschaft heraus. Wie, wo und durch wen entstehen sie? Welche Veränderungen können von ihnen ausgehen? Und welche Rolle spielt die Kunst dabei?

    ‚Die Bewegung‘ ist eine Performance für zwei Zuschauer*innen. Im Büro einer großen Behörde oder Zeitungsredaktion, eines Bezirksrathauses oder Museums. Sie tragen eine unscheinbare Tasche bei sich. Darin: eine Theatermaschine, mitsamt Video-Monitor, Lautsprechern, Textdokumenten und verschiedenen Objekten eines Archivs. Sie lässt den jeweiligen Spielort zum Theater werden und verwickelt die Zuschauer*innen in ein multimediales Gespräch: Was wäre, wenn diese Begegnung zum Ausgangspunkt einer sozialen und transnationalen Bewegung würde?

    Künstlerische Leitung Melanie Mohren, Bernhard Herbordt Video-Performance Abak Safaei-Rad, Armin Wieser Musik Fender Schrade/Linda Wölfel (VOW) Objekte Michael Kleine Kamera, Schnitt Jochen Gehrung Recherche, Koordination Silinee Damsa-Ard Technische Koordination Michael Schramm Programmierung Robert Läßig Grafische Gestaltung Demian Bern Lektorat Viola van Beek Fotos Daniela Wolf Videodokumentation Hagen Betzwieser Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro

    Eine Produktion von Herbordt/Mohren in Kooperation mit dem Theater Rampe. Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart und den Fonds Darstellende Künste e. V.

    Performances bis zum Ende der Spielzeit immer donnerstags jeweils um 16/17/18/19/20 Uhr an unterschiedlichen Spielorten in Stuttgart. Genauere Informationen und Kartenreservierung über das Theater Rampe
    https://theaterrampe.de/stuecke/die-bewegung/ 

    Karten für alle Vorstellungen gibt es ausschließlich im Vorverkauf unter https://diebewegung-theaterrampe.reservix.de/eventsoder 0711-620090915

    Kontakt und Links
    info@die-institution.org
    https://theaterrampe.de/stuecke/die-bewegung/
    http://www.die-institution.org/index.php/geschichte/2018-die-bewegung/

    23.05.2019 – 20:00 Uhr

    Improshow mit dem Theater Ohne Gewähr

    Kunstdruck Central Theater

    Theater ohne Gewähr

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Improshow mit dem Theater Ohne Gewähr

    Wie spontan kann Theater sein? Mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr ist es sehr spontan!
    Gespielt und gesungen werden Szenen aus dem Stegreif. Sie erwachsen im Moment aus den Vorgaben der Zuschauer und sind daher einzigartig und unwiederholbar. So enstehen aus dem Stegreif Romanzen, Krimis, Gruselgeschichten, Märchen oder sogar ganze Romane.
    Die Schauspieler und Musiker des Improvisationstheaters Ohne Gewähr verzaubern seit über zehn Jahren ihr Publikum im Raum Stuttgart, Esslingen und Heilbronn und geben Ihre langjährige Erfahrung aus Ihrer Ausbildung und Bühnentätigkeit auch in zahlreichen Workshops weiter.

    Bühne frei für unvergessliche Augenblicke mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr!
    http://www.theater-ohne-gewaehr.de

    Preise 13,- €/ erm. 6,50€

    23.05.2019 – 20:15 Uhr

    MEDEA. TanzVerse V

    Theaterhaus Stuttgart

    Katja Erdmann-Rajski

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - MEDEA. TanzVerse V

    Der pure Wahnsinn!? Da verlässt ein Mann aus Karrieregründen seine Frau. Und sie rächt sich, indem sie die eigenen Kinder, die neue Frau und deren Vater umbringt. Was uns da Euripides mit brachial archaischer Gewalt vor Augen führt, macht rat- und sprachlos. Und so versucht Katja Erdmann-Rajski im Tanz Antworten zu finden
    – gemeinsam mit zwei Tänzerinnen und einem Dutzend weiteren Darstellerinnen jeglichen Alters. Gemeinsam verorten sie die Leiden- schaften dieser Frau, ihre Zerrissenheit, ihre Ängste, ihr gewaltvolles Aufbegehren im Hier und Jetzt. Im tänzerischen Körper der Frau.

    „Körpertheater in eigener, radikaler Gestalt. Gefühle bis unter die Haut“ (LKZ)

    „von großer Radikalität“ (STZ)

    „vielschichtig und eindrucksvoll“ (tanz)

     

    Konzeption, Choreografie, Regie: Katja Erdmann-Rajski / Tanz und Darstellung/Kreation: Julia Brendle (Medea), Katja Erdmann-Rajski (Medea und Chormitglied), Kati Ivaste-Barki (Medea und Choranführerin) / Bewegungschor: Aileen Anders, Karin Azza, Mechthild Frintrup, Christine Gugel, Saskia Hamala, Theresa Kaiser, Kaya Lau, Roswitha Münchbach, Ingrid Pittl, Ilona Schimanski, Nina Wallenwein Treiber, Linda Wohlgemuth, Patricia Wohlgemuth / Choreographische Assistenz: Marek Ranic / Sprecherin: Katja Erdmann- Rajski / Musikschnitt und -arrangement: Matthias Schneider-Hollek / Licht und Technik: Carolin Bock / Textdramaturgie: Ulrich Fleischmann

    Musik/Texte:
    J.S. Bach: Suiten für Violoncello solo (Jean-Guihen Queyras) Euripides: Medea (in der Übersetzung von Johann Adam Hartung)

    Gefördert von Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und Stiftung Landesbank Baden-Württemberg. Mit Unterstützung von Produktionszentrum Tanz+Performance e.V. und Theaterhaus Stuttgart.

     

    Karten: 0711-40207-20, www.theaterhaus.com

     

    24.05.2019 – 20:00 Uhr

    SAALFREI 7

    Produktionszentrum Tanz + Performance

    Instant PIG Stuttgart // Gäste

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - SAALFREI 7

    Der Schwerpunkt der Abends sind Duette und der Dialog zwischen Klang/Musik und Bewegung/Tanz.

    Dabei trifft jeweils ein Musiker auf eine Tänzerin.

    Die Performance mündet in eine gemeinsame Ensemble-Improvisation.

    Instant PIG// Stuttgart : Alexandra Mahnke, Claudia Senoner, Lisa Thomas (Tanz und Performance) Oliver Prechtl (Musik)

    Gästen: Christine Chu (Tanz) Thomas Maos (Musik) und Mark Lorenz Kysela (Musik)

    24.05.2019 – 20:15 Uhr

    MEDEA. TanzVerse V

    Theaterhaus Stuttgart

    Katja Erdmann-Rajski

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - MEDEA. TanzVerse V

    Der pure Wahnsinn!? Da verlässt ein Mann aus Karrieregründen seine Frau. Und sie rächt sich, indem sie die eigenen Kinder, die neue Frau und deren Vater umbringt. Was uns da Euripides mit brachial archaischer Gewalt vor Augen führt, macht rat- und sprachlos. Und so versucht Katja Erdmann-Rajski im Tanz Antworten zu finden
    – gemeinsam mit zwei Tänzerinnen und einem Dutzend weiteren Darstellerinnen jeglichen Alters. Gemeinsam verorten sie die Leiden- schaften dieser Frau, ihre Zerrissenheit, ihre Ängste, ihr gewaltvolles Aufbegehren im Hier und Jetzt. Im tänzerischen Körper der Frau.

    „Körpertheater in eigener, radikaler Gestalt. Gefühle bis unter die Haut“ (LKZ)

    „von großer Radikalität“ (STZ)

    „vielschichtig und eindrucksvoll“ (tanz)

     

    Konzeption, Choreografie, Regie: Katja Erdmann-Rajski / Tanz und Darstellung/Kreation: Julia Brendle (Medea), Katja Erdmann-Rajski (Medea und Chormitglied), Kati Ivaste-Barki (Medea und Choranführerin) / Bewegungschor: Aileen Anders, Karin Azza, Mechthild Frintrup, Christine Gugel, Saskia Hamala, Theresa Kaiser, Kaya Lau, Roswitha Münchbach, Ingrid Pittl, Ilona Schimanski, Nina Wallenwein Treiber, Linda Wohlgemuth, Patricia Wohlgemuth / Choreographische Assistenz: Marek Ranic / Sprecherin: Katja Erdmann- Rajski / Musikschnitt und -arrangement: Matthias Schneider-Hollek / Licht und Technik: Carolin Bock / Textdramaturgie: Ulrich Fleischmann

    Musik/Texte:
    J.S. Bach: Suiten für Violoncello solo (Jean-Guihen Queyras) Euripides: Medea (in der Übersetzung von Johann Adam Hartung)

    Gefördert von Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und Stiftung Landesbank Baden-Württemberg. Mit Unterstützung von Produktionszentrum Tanz+Performance e.V. und Theaterhaus Stuttgart.

     

    Karten: 0711-40207-20, www.theaterhaus.com

     

    25.05.2019 – 20:15 Uhr

    MEDEA. TanzVerse V

    Theaterhaus Stuttgart

    Katja Erdmann-Rajski

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - MEDEA. TanzVerse V

    Der pure Wahnsinn!? Da verlässt ein Mann aus Karrieregründen seine Frau. Und sie rächt sich, indem sie die eigenen Kinder, die neue Frau und deren Vater umbringt. Was uns da Euripides mit brachial archaischer Gewalt vor Augen führt, macht rat- und sprachlos. Und so versucht Katja Erdmann-Rajski im Tanz Antworten zu finden
    – gemeinsam mit zwei Tänzerinnen und einem Dutzend weiteren Darstellerinnen jeglichen Alters. Gemeinsam verorten sie die Leiden- schaften dieser Frau, ihre Zerrissenheit, ihre Ängste, ihr gewaltvolles Aufbegehren im Hier und Jetzt. Im tänzerischen Körper der Frau.

    „Körpertheater in eigener, radikaler Gestalt. Gefühle bis unter die Haut“ (LKZ)

    „von großer Radikalität“ (STZ)

    „vielschichtig und eindrucksvoll“ (tanz)

     

    Konzeption, Choreografie, Regie: Katja Erdmann-Rajski / Tanz und Darstellung/Kreation: Julia Brendle (Medea), Katja Erdmann-Rajski (Medea und Chormitglied), Kati Ivaste-Barki (Medea und Choranführerin) / Bewegungschor: Aileen Anders, Karin Azza, Mechthild Frintrup, Christine Gugel, Saskia Hamala, Theresa Kaiser, Kaya Lau, Roswitha Münchbach, Ingrid Pittl, Ilona Schimanski, Nina Wallenwein Treiber, Linda Wohlgemuth, Patricia Wohlgemuth / Choreographische Assistenz: Marek Ranic / Sprecherin: Katja Erdmann- Rajski / Musikschnitt und -arrangement: Matthias Schneider-Hollek / Licht und Technik: Carolin Bock / Textdramaturgie: Ulrich Fleischmann

    Musik/Texte:
    J.S. Bach: Suiten für Violoncello solo (Jean-Guihen Queyras) Euripides: Medea (in der Übersetzung von Johann Adam Hartung)

    Gefördert von Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und Stiftung Landesbank Baden-Württemberg. Mit Unterstützung von Produktionszentrum Tanz+Performance e.V. und Theaterhaus Stuttgart.

     

    Karten: 0711-40207-20, www.theaterhaus.com

     

    30.05.2019 – 18:00 Uhr

    THE LONG NOW – EIN DIALOG ÜBER ZEIT

    mit Schüler*innen der Rosensteinschule Stuttgart und des Max-Born-Gymnasiums Backnang unter der Leitung von Sara Dahme

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - THE LONG NOW – EIN DIALOG ÜBER ZEIT

    Auf zwei Brachen in Stuttgart und Backnang erweitern Schüler*innen der Rosensteinschule Stuttgart und des Max-Born-Gymnasiums Backnang das THEATRE OF THE LONG NOW. Dafür treten sie in einen künstlerischen Dialog mit Theatermacher*innen, Künstler*innen, Botaniker*innen und sich selbst.

    Die Schüler*innen widmen sich mit gleichwertiger Hingabe Pflanzen, Erde und Insekten, Unsichtbarem und Sichtbarem, der Witterung, ihren Mitmenschen und deren technischen Einbauten. Sie hinterfragen die Zeit, beleuchten schnelle und sehr langsame Wachstums- und Verfallsprozesse, überprüfen den eigenen Einfluss auf die natürlichen Prozesse und machen die Brachen zum Bühnenraum.

     

    Eine laufende Dokumentation des Projekts präsentieren die Schüler*innen hier: https://www.instagram.com/thelongnow2019/

     

    Am Ende steht eine Performance vor Publikum, die am 30.5. und 2.6.2019 in Backnang und im THEATRE OF THE LONG NOW beim Kunstverein Wagenhalle aufgeführt wird.

     

    THE LONG NOW – ein Projekt unter der Leitung von Sara Dahme, in Zusammenarbeit mit dem Bureau Baubotanik und Claudia Strohm. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“.

Jun

    02.06.2019 – 18:00 Uhr

    THE LONG NOW – EIN DIALOG ÜBER ZEIT

    mit Schüler*innen der Rosensteinschule Stuttgart und des Max-Born-Gymnasiums Backnang unter der Leitung von Sara Dahme

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - THE LONG NOW – EIN DIALOG ÜBER ZEIT

    Auf zwei Brachen in Stuttgart und Backnang erweitern Schüler*innen der Rosensteinschule Stuttgart und des Max-Born-Gymnasiums Backnang das THEATRE OF THE LONG NOW. Dafür treten sie in einen künstlerischen Dialog mit Theatermacher*innen, Künstler*innen, Botaniker*innen und sich selbst.

    Die Schüler*innen widmen sich mit gleichwertiger Hingabe Pflanzen, Erde und Insekten, Unsichtbarem und Sichtbarem, der Witterung, ihren Mitmenschen und deren technischen Einbauten. Sie hinterfragen die Zeit, beleuchten schnelle und sehr langsame Wachstums- und Verfallsprozesse, überprüfen den eigenen Einfluss auf die natürlichen Prozesse und machen die Brachen zum Bühnenraum.

     

    Eine laufende Dokumentation des Projekts präsentieren die Schüler*innen hier: https://www.instagram.com/thelongnow2019/

     

    Am Ende steht eine Performance vor Publikum, die am 30.5. und 2.6.2019 in Backnang und im THEATRE OF THE LONG NOW beim Kunstverein Wagenhalle aufgeführt wird.

     

    THE LONG NOW – ein Projekt unter der Leitung von Sara Dahme, in Zusammenarbeit mit dem Bureau Baubotanik und Claudia Strohm. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“.

    05.06.2019 – 19:30 Uhr

    Die tonight, live forever oder das Prinzip Nosferatu

    Theater Rampe

    backsteinhaus produktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die tonight, live forever oder das Prinzip Nosferatu

    von Sivan Ben Yishai, Regie: Marie Bues, Choreografie: Nicki Liszta | Tanz, Schauspiel

    Die Autorin Sivan Ben Yishai überschreibt Murnaus Stumm- film NOSFERATU und gewährt einem Immobilienmakler Zugang in das Land des Untoten, das sich hinter sauberen Fassaden normierten Lebens verbirgt. Er ergibt sich, lässt Ehrgeiz und Pflicht sausen, doch findet er in Kontrollverlust, Sex und Drogen keine Erlösung. Zeit und Raum sind aus den Fugen, Nacht- und Tagwelt überlappen sich. Regisseurin Marie Bues und Choreografin Nicki Liszta inszenieren gemeinsam mit einem gemischten Ensemble aus Tänzer*innen und Schauspieler*innen diese Uraufführung. Die Koproduktion von backsteinhaus produktion, Theater Lübeck und Theater Rampe ist gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

    06.06.2019 – 16:00 Uhr

    Die Bewegung

    Herbordt/Mohren

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die Bewegung

    Neue Bewegungen fordern Politik und Gesellschaft heraus. Wie, wo und durch wen entstehen sie? Welche Veränderungen können von ihnen ausgehen? Und welche Rolle spielt die Kunst dabei?

    ‚Die Bewegung‘ ist eine Performance für zwei Zuschauer*innen. Im Büro einer großen Behörde oder Zeitungsredaktion, eines Bezirksrathauses oder Museums. Sie tragen eine unscheinbare Tasche bei sich. Darin: eine Theatermaschine, mitsamt Video-Monitor, Lautsprechern, Textdokumenten und verschiedenen Objekten eines Archivs. Sie lässt den jeweiligen Spielort zum Theater werden und verwickelt die Zuschauer*innen in ein multimediales Gespräch: Was wäre, wenn diese Begegnung zum Ausgangspunkt einer sozialen und transnationalen Bewegung würde?

    Künstlerische Leitung Melanie Mohren, Bernhard Herbordt Video-Performance Abak Safaei-Rad, Armin Wieser Musik Fender Schrade/Linda Wölfel (VOW) Objekte Michael Kleine Kamera, Schnitt Jochen Gehrung Recherche, Koordination Silinee Damsa-Ard Technische Koordination Michael Schramm Programmierung Robert Läßig Grafische Gestaltung Demian Bern Lektorat Viola van Beek Fotos Daniela Wolf Videodokumentation Hagen Betzwieser Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro

    Eine Produktion von Herbordt/Mohren in Kooperation mit dem Theater Rampe. Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart und den Fonds Darstellende Künste e. V.

    Performances bis zum Ende der Spielzeit immer donnerstags jeweils um 16/17/18/19/20 Uhr an unterschiedlichen Spielorten in Stuttgart. Genauere Informationen und Kartenreservierung über das Theater Rampe
    https://theaterrampe.de/stuecke/die-bewegung/ 

    Karten für alle Vorstellungen gibt es ausschließlich im Vorverkauf unter https://diebewegung-theaterrampe.reservix.de/eventsoder 0711-620090915

    Kontakt und Links
    info@die-institution.org
    https://theaterrampe.de/stuecke/die-bewegung/
    http://www.die-institution.org/index.php/geschichte/2018-die-bewegung/

    06.06.2019 – 19:30 Uhr

    Die tonight, live forever oder das Prinzip Nosferatu

    Theater Rampe

    backsteinhaus produktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die tonight, live forever oder das Prinzip Nosferatu

    von Sivan Ben Yishai, Regie: Marie Bues, Choreografie: Nicki Liszta | Tanz, Schauspiel

    Die Autorin Sivan Ben Yishai überschreibt Murnaus Stumm- film NOSFERATU und gewährt einem Immobilienmakler Zugang in das Land des Untoten, das sich hinter sauberen Fassaden normierten Lebens verbirgt. Er ergibt sich, lässt Ehrgeiz und Pflicht sausen, doch findet er in Kontrollverlust, Sex und Drogen keine Erlösung. Zeit und Raum sind aus den Fugen, Nacht- und Tagwelt überlappen sich. Regisseurin Marie Bues und Choreografin Nicki Liszta inszenieren gemeinsam mit einem gemischten Ensemble aus Tänzer*innen und Schauspieler*innen diese Uraufführung. Die Koproduktion von backsteinhaus produktion, Theater Lübeck und Theater Rampe ist gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

    07.06.2019 – 19:30 Uhr

    Die tonight, live forever oder das Prinzip Nosferatu

    Theater Rampe

    backsteinhaus produktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die tonight, live forever oder das Prinzip Nosferatu

    von Sivan Ben Yishai, Regie: Marie Bues, Choreografie: Nicki Liszta | Tanz, Schauspiel

    Die Autorin Sivan Ben Yishai überschreibt Murnaus Stumm- film NOSFERATU und gewährt einem Immobilienmakler Zugang in das Land des Untoten, das sich hinter sauberen Fassaden normierten Lebens verbirgt. Er ergibt sich, lässt Ehrgeiz und Pflicht sausen, doch findet er in Kontrollverlust, Sex und Drogen keine Erlösung. Zeit und Raum sind aus den Fugen, Nacht- und Tagwelt überlappen sich. Regisseurin Marie Bues und Choreografin Nicki Liszta inszenieren gemeinsam mit einem gemischten Ensemble aus Tänzer*innen und Schauspieler*innen diese Uraufführung. Die Koproduktion von backsteinhaus produktion, Theater Lübeck und Theater Rampe ist gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

    08.06.2019 – 19:30 Uhr

    Die tonight, live forever oder das Prinzip Nosferatu

    Theater Rampe

    backsteinhaus produktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die tonight, live forever oder das Prinzip Nosferatu

    von Sivan Ben Yishai, Regie: Marie Bues, Choreografie: Nicki Liszta | Tanz, Schauspiel

    Die Autorin Sivan Ben Yishai überschreibt Murnaus Stumm- film NOSFERATU und gewährt einem Immobilienmakler Zugang in das Land des Untoten, das sich hinter sauberen Fassaden normierten Lebens verbirgt. Er ergibt sich, lässt Ehrgeiz und Pflicht sausen, doch findet er in Kontrollverlust, Sex und Drogen keine Erlösung. Zeit und Raum sind aus den Fugen, Nacht- und Tagwelt überlappen sich. Regisseurin Marie Bues und Choreografin Nicki Liszta inszenieren gemeinsam mit einem gemischten Ensemble aus Tänzer*innen und Schauspieler*innen diese Uraufführung. Die Koproduktion von backsteinhaus produktion, Theater Lübeck und Theater Rampe ist gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

    09.06.2019 – 19:30 Uhr

    Die tonight, live forever oder das Prinzip Nosferatu

    Theater Rampe

    backsteinhaus produktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die tonight, live forever oder das Prinzip Nosferatu

    von Sivan Ben Yishai, Regie: Marie Bues, Choreografie: Nicki Liszta | Tanz, Schauspiel

    Die Autorin Sivan Ben Yishai überschreibt Murnaus Stumm- film NOSFERATU und gewährt einem Immobilienmakler Zugang in das Land des Untoten, das sich hinter sauberen Fassaden normierten Lebens verbirgt. Er ergibt sich, lässt Ehrgeiz und Pflicht sausen, doch findet er in Kontrollverlust, Sex und Drogen keine Erlösung. Zeit und Raum sind aus den Fugen, Nacht- und Tagwelt überlappen sich. Regisseurin Marie Bues und Choreografin Nicki Liszta inszenieren gemeinsam mit einem gemischten Ensemble aus Tänzer*innen und Schauspieler*innen diese Uraufführung. Die Koproduktion von backsteinhaus produktion, Theater Lübeck und Theater Rampe ist gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

    15.06.2019 – 20:30 Uhr

    tracing O.S.

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Eva Baumann & Company

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - tracing O.S.

    tracing O.S. ist eine Transformation von Oskar Schlemmers experimenteller Bauhausbühne in ein zeitgenössisches kostümiertes choreografisches Licht-Konzert. Das Stück ist keine Neuinterpretation oder Rekonstruktion eines Bühnenwerkes Schlemmers, sondern eine Übertragung der Gedanken- und Erlebniswelten des Künstlers und der Bauhausbühne in den zeitgenössischen Medienkunst-, Musik und Tanzkontext. Die Tänzerchoreografin Eva Baumann, der Komponist und Kontrabassist Klaus Janek, der Lichtkünstler Kurt Laurenz Theinert und die Kostüm-/Bühnenbildnerin Katrin Wittig liessen sich vom Oeuvre des vielseitigen Künstlers inspirieren: den Bühnenarbeiten, den zahlreichen Zeichnungen und figuralen Bildern, Skulpturen sowie unvollendeten Werken wie dem “Lackkabinett”. Im Zusammenspiel und Dialog der Disziplinen Tanz, Musik, Kostümobjekt und Licht entsteht eine vielschichtige Inszenierung, die sich mit den Ideen Oskar Schlemmers aus der Perspektive der Gegenwart befasst.

     

    Koproduziert von Bauhaus Dessau und Produktionszentrum Tanz und Performance Stuttgart, Gefördert aus Mitteln des Innovationsfonds Baden-Württemberg, dem Kulturamt Stuttgart, der Karin-Abt-Straubinger-Stiftung, der Daimler AG. In Kooperation mit dem Württembergischen Kunstverein Stuttgart.

    Die Wiederaufnahme wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart und freundlicher Unterstützung vom FITZ!Stuttgart

     

    16.06.2019 – 19:00 Uhr

    tracing O.S.

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Eva Baumann & Company

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - tracing O.S.

    tracing O.S. ist eine Transformation von Oskar Schlemmers experimenteller Bauhausbühne in ein zeitgenössisches kostümiertes choreografisches Licht-Konzert. Das Stück ist keine Neuinterpretation oder Rekonstruktion eines Bühnenwerkes Schlemmers, sondern eine Übertragung der Gedanken- und Erlebniswelten des Künstlers und der Bauhausbühne in den zeitgenössischen Medienkunst-, Musik und Tanzkontext. Die Tänzerchoreografin Eva Baumann, der Komponist und Kontrabassist Klaus Janek, der Lichtkünstler Kurt Laurenz Theinert und die Kostüm-/Bühnenbildnerin Katrin Wittig liessen sich vom Oeuvre des vielseitigen Künstlers inspirieren: den Bühnenarbeiten, den zahlreichen Zeichnungen und figuralen Bildern, Skulpturen sowie unvollendeten Werken wie dem “Lackkabinett”. Im Zusammenspiel und Dialog der Disziplinen Tanz, Musik, Kostümobjekt und Licht entsteht eine vielschichtige Inszenierung, die sich mit den Ideen Oskar Schlemmers aus der Perspektive der Gegenwart befasst.

     

    Koproduziert von Bauhaus Dessau und Produktionszentrum Tanz und Performance Stuttgart, Gefördert aus Mitteln des Innovationsfonds Baden-Württemberg, dem Kulturamt Stuttgart, der Karin-Abt-Straubinger-Stiftung, der Daimler AG. In Kooperation mit dem Württembergischen Kunstverein Stuttgart.

    Die Wiederaufnahme wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart und freundlicher Unterstützung vom FITZ!Stuttgart

     

    25.06.2019 – 00:00 Uhr

    VOLKS*THEATER RAMPE

    Theater Rampe

    Hanswurst und Harlekin waren die Pop-Figuren auf den Marktplätzen Europas: kraft ihrer Rolle kritisierten sie die herrschenden Machtstrukturen und artikulierten was „das Volk“ dachte. Theater findet heute hinter geschlossenen Türen statt und Begriffe wie „Volk“ scheinen sowieso diskreditiert; trotzdem tasten wir uns ran: Kann Theater seine Marktplatz-Qualität zurückgewinnen und eine heterogene Öffentlichkeit repräsentieren? Wir machen uns auf die Suche nach einem VOLKS*THEATER der Zukunft.

    Gemeinsam mit der Regisseurin Nina Gühlstorff/ AKA:NYX lädt das Theater Rampe unterschiedliche Akteur*innen ein auf der Bühne ihre Forderungen an Kunst zu formulieren und es zu ihrem  VOLKS*THEATER zu erklären. Gesehen und gehört werden wollen doch alle Communities – aber welche Art der Darstellung entspricht Ihnen? Vielleicht wird die Bühne zur Rap-Show, zum Schattentanz, zum Burschenschaftstreffen, zur queeren Demo, zum Gospel Chor. Mit diesem wilden Mash-Up der Traditionen werfen wir auch die Frage auf, wo Räume für diese Mischungen sind. Wir fragen uns: Was müssen wir aufgeben? Was ist bewahrenswert? Was bin ich bereit zu opfern? Welche Geschichten sind für alle wichtig?

    Das Projekt VOLKS*THEATER RAMPE besteht aus zwei Teilen, Teil eins im Juni 2019 besteht aus einer umfangreichen Recherche-Phase samt einem öffentlichen Büro auf dem Marienplatz. Im Jahr 2020 folgt die Premiere einer Theateraufführung des neuen VOLKS*THEATERS.

    26.06.2019 – 00:00 Uhr

    VOLKS*THEATER RAMPE

    Theater Rampe

    Hanswurst und Harlekin waren die Pop-Figuren auf den Marktplätzen Europas: kraft ihrer Rolle kritisierten sie die herrschenden Machtstrukturen und artikulierten was „das Volk“ dachte. Theater findet heute hinter geschlossenen Türen statt und Begriffe wie „Volk“ scheinen sowieso diskreditiert; trotzdem tasten wir uns ran: Kann Theater seine Marktplatz-Qualität zurückgewinnen und eine heterogene Öffentlichkeit repräsentieren? Wir machen uns auf die Suche nach einem VOLKS*THEATER der Zukunft.

    Gemeinsam mit der Regisseurin Nina Gühlstorff/ AKA:NYX lädt das Theater Rampe unterschiedliche Akteur*innen ein auf der Bühne ihre Forderungen an Kunst zu formulieren und es zu ihrem  VOLKS*THEATER zu erklären. Gesehen und gehört werden wollen doch alle Communities – aber welche Art der Darstellung entspricht Ihnen? Vielleicht wird die Bühne zur Rap-Show, zum Schattentanz, zum Burschenschaftstreffen, zur queeren Demo, zum Gospel Chor. Mit diesem wilden Mash-Up der Traditionen werfen wir auch die Frage auf, wo Räume für diese Mischungen sind. Wir fragen uns: Was müssen wir aufgeben? Was ist bewahrenswert? Was bin ich bereit zu opfern? Welche Geschichten sind für alle wichtig?

    Das Projekt VOLKS*THEATER RAMPE besteht aus zwei Teilen, Teil eins im Juni 2019 besteht aus einer umfangreichen Recherche-Phase samt einem öffentlichen Büro auf dem Marienplatz. Im Jahr 2020 folgt die Premiere einer Theateraufführung des neuen VOLKS*THEATERS.

    27.06.2019 – 00:00 Uhr

    VOLKS*THEATER RAMPE

    Theater Rampe

    Hanswurst und Harlekin waren die Pop-Figuren auf den Marktplätzen Europas: kraft ihrer Rolle kritisierten sie die herrschenden Machtstrukturen und artikulierten was „das Volk“ dachte. Theater findet heute hinter geschlossenen Türen statt und Begriffe wie „Volk“ scheinen sowieso diskreditiert; trotzdem tasten wir uns ran: Kann Theater seine Marktplatz-Qualität zurückgewinnen und eine heterogene Öffentlichkeit repräsentieren? Wir machen uns auf die Suche nach einem VOLKS*THEATER der Zukunft.

    Gemeinsam mit der Regisseurin Nina Gühlstorff/ AKA:NYX lädt das Theater Rampe unterschiedliche Akteur*innen ein auf der Bühne ihre Forderungen an Kunst zu formulieren und es zu ihrem  VOLKS*THEATER zu erklären. Gesehen und gehört werden wollen doch alle Communities – aber welche Art der Darstellung entspricht Ihnen? Vielleicht wird die Bühne zur Rap-Show, zum Schattentanz, zum Burschenschaftstreffen, zur queeren Demo, zum Gospel Chor. Mit diesem wilden Mash-Up der Traditionen werfen wir auch die Frage auf, wo Räume für diese Mischungen sind. Wir fragen uns: Was müssen wir aufgeben? Was ist bewahrenswert? Was bin ich bereit zu opfern? Welche Geschichten sind für alle wichtig?

    Das Projekt VOLKS*THEATER RAMPE besteht aus zwei Teilen, Teil eins im Juni 2019 besteht aus einer umfangreichen Recherche-Phase samt einem öffentlichen Büro auf dem Marienplatz. Im Jahr 2020 folgt die Premiere einer Theateraufführung des neuen VOLKS*THEATERS.

    27.06.2019 – 16:00 Uhr

    Die Bewegung

    Herbordt/Mohren

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die Bewegung

    Neue Bewegungen fordern Politik und Gesellschaft heraus. Wie, wo und durch wen entstehen sie? Welche Veränderungen können von ihnen ausgehen? Und welche Rolle spielt die Kunst dabei?

    ‚Die Bewegung‘ ist eine Performance für zwei Zuschauer*innen. Im Büro einer großen Behörde oder Zeitungsredaktion, eines Bezirksrathauses oder Museums. Sie tragen eine unscheinbare Tasche bei sich. Darin: eine Theatermaschine, mitsamt Video-Monitor, Lautsprechern, Textdokumenten und verschiedenen Objekten eines Archivs. Sie lässt den jeweiligen Spielort zum Theater werden und verwickelt die Zuschauer*innen in ein multimediales Gespräch: Was wäre, wenn diese Begegnung zum Ausgangspunkt einer sozialen und transnationalen Bewegung würde?

    Künstlerische Leitung Melanie Mohren, Bernhard Herbordt Video-Performance Abak Safaei-Rad, Armin Wieser Musik Fender Schrade/Linda Wölfel (VOW) Objekte Michael Kleine Kamera, Schnitt Jochen Gehrung Recherche, Koordination Silinee Damsa-Ard Technische Koordination Michael Schramm Programmierung Robert Läßig Grafische Gestaltung Demian Bern Lektorat Viola van Beek Fotos Daniela Wolf Videodokumentation Hagen Betzwieser Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro

    Eine Produktion von Herbordt/Mohren in Kooperation mit dem Theater Rampe. Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart und den Fonds Darstellende Künste e. V.

    Performances bis zum Ende der Spielzeit immer donnerstags jeweils um 16/17/18/19/20 Uhr an unterschiedlichen Spielorten in Stuttgart. Genauere Informationen und Kartenreservierung über das Theater Rampe
    https://theaterrampe.de/stuecke/die-bewegung/ 

    Karten für alle Vorstellungen gibt es ausschließlich im Vorverkauf unter https://diebewegung-theaterrampe.reservix.de/eventsoder 0711-620090915

    Kontakt und Links
    info@die-institution.org
    https://theaterrampe.de/stuecke/die-bewegung/
    http://www.die-institution.org/index.php/geschichte/2018-die-bewegung/

    28.06.2019 – 00:00 Uhr

    VOLKS*THEATER RAMPE

    Theater Rampe

    Hanswurst und Harlekin waren die Pop-Figuren auf den Marktplätzen Europas: kraft ihrer Rolle kritisierten sie die herrschenden Machtstrukturen und artikulierten was „das Volk“ dachte. Theater findet heute hinter geschlossenen Türen statt und Begriffe wie „Volk“ scheinen sowieso diskreditiert; trotzdem tasten wir uns ran: Kann Theater seine Marktplatz-Qualität zurückgewinnen und eine heterogene Öffentlichkeit repräsentieren? Wir machen uns auf die Suche nach einem VOLKS*THEATER der Zukunft.

    Gemeinsam mit der Regisseurin Nina Gühlstorff/ AKA:NYX lädt das Theater Rampe unterschiedliche Akteur*innen ein auf der Bühne ihre Forderungen an Kunst zu formulieren und es zu ihrem  VOLKS*THEATER zu erklären. Gesehen und gehört werden wollen doch alle Communities – aber welche Art der Darstellung entspricht Ihnen? Vielleicht wird die Bühne zur Rap-Show, zum Schattentanz, zum Burschenschaftstreffen, zur queeren Demo, zum Gospel Chor. Mit diesem wilden Mash-Up der Traditionen werfen wir auch die Frage auf, wo Räume für diese Mischungen sind. Wir fragen uns: Was müssen wir aufgeben? Was ist bewahrenswert? Was bin ich bereit zu opfern? Welche Geschichten sind für alle wichtig?

    Das Projekt VOLKS*THEATER RAMPE besteht aus zwei Teilen, Teil eins im Juni 2019 besteht aus einer umfangreichen Recherche-Phase samt einem öffentlichen Büro auf dem Marienplatz. Im Jahr 2020 folgt die Premiere einer Theateraufführung des neuen VOLKS*THEATERS.

Jul

    Programm folgt in Kürze

Aug

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Sep

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Okt

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