Sep

    14.09.2019 – 12:00 Uhr

    Sei unser Gast!

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Sei unser Gast!

    Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart

    Eröffnungsveranstaltung mit Performances, Workshops und Musik

    Natürlich gibt es Kaffee, Sekt und pudergezuckerte Waffeln. Wem das nicht reicht: Ab 12 Uhr kommen freischaffende Tanz-, Theater- und Performancekünstler*innen an einer langen Tafel im Innenhof des Landesmuseum Württemberg zusammen und warten darauf, Stuttgarter Bürger*innen persönlich zu begegnen. Ob kunstaffiner Stammgast oder fremdelnde Passantin – lassen Sie uns über Ihre Fragen stolpern und konfrontieren Sie uns mit Ihren Erwartungen. Als Vorgeschmack auf die nächsten vier Monate bieten wir Ihnen außerdem die eine oder andere Performance, Workshops und Musik.

    15.09.2019 – 12:00 Uhr

    Workshop – SHARING REMEMBERING

    Landesmuseum Württemberg

    Eva Borrmann/PLAN MEE

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Workshop – SHARING REMEMBERING

    Der Workshop behandelt performativ, Methoden des individuellen und kollektiven Erinnerns. Dabei dient der Raum als Ausgangspunkt unserer Recherche und fragt:
    Was wir erinnern und wie wir erinnern? Welche Rolle spielt der Raum, die Architektur dabei?
    Der choreografische Prozess steht in diesem Workshop im Vordergrund und
    bietet die Möglichkeit Einblicke in den Entstehungprozess der PLAN MEE Produktion „DAS ERBE – politcs on the ground“zu gewinnen.
    Geleitet wird der Workshop von Eva Borrmann, Choreografin und Leitung der Kompanie PLAN MEE.

    Eva Borrmann ist freischaffende Choreografin, Tänzerin und Gründerin der Compagnie PLAN MEE. Nach ihrer Ausbildung im klassischen und zeitgenössischen Tanz arbeitete sie am Staatstheater Nürnberg zusammen mit Johann Kresnik, Joshua Monten und Laura Scozzi. In der Freien Szene arbeitete sie u. a. für Alexandra Pirici auf der Art Basel und für deufert&plischke auf K3/Kampnagel Hamburg. Gleichzeitig studierte sie „Dance and Performing Arts“und „Arts Education“ am Institut für Theaterwissenschaft Bern (CH). Mit der Companie PLAN MEE wurde sie bereits zu Festivals und Residenzen in Linz, Athen, Köln und München eingeladen. Außerdem vermittelt sie ihre künstlerische Arbeit und Recherchen in Workshops, Tagungen und Seminaren an verschiedenen Institution und Universitäten.

    Workshopzeit: 12.00 – 16.30 Uhr
    Präsentation und Einblicke in Recherche/Produktion: 18.00 – ca. 19.30Uhr (offen für Besucher)

    Der Workshop richtet sich an professionelle oder studierende Tänzer*innen, Performer*innen und Schauspieler*innen.
    Kosten 20€

    © Eva Borrmann/PLAN MEE, Fotograf Simeon Johnke

    19.09.2019 – 19:00 Uhr

    The Golden Throne

    Landesmuseum Württemberg

    [jetzky:wedlich]

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - The Golden Throne

    „The Golden Throne“ ist ein Parcours zu den Themen: Haltung/ Haltungen/ Massenhaltung. Die einzelnen Szenen und Objekte sind aus Recherchen und Experimenten entstanden und werden hier als performative Installationen gebündelt. Sie zeigen ihr Live-Potenzial durch partizipative Handlungsanweisungen ans Publikum und die Ergänzung durch Tanz – Musik – Live-Painting.

    Installationen:
    The Golden Throne ist eine Metapher für Macht, Herrschafte Unterwerfung.
    Ur, Uruk and the Golems – (Made of Mud) steht für den Kampf um die Normen in der Gesellschaft.
    MoveDesign ist ein spielerischer, improvisatorischer Umgang im Prozess des Entstehens von Farbe und Bewegung.
    Middle Mermaid -Greetings from Bloodnderry verweist auf die Beziehung zu Natur, Freizeit, Tod.
    Free Sins ein Kreuzgang von Riten und Haltungen der Unterwerfung.
    Architectural Violence verweist auf das Diktat von Architektur.

    Tanz, Performance: Gabriela Velasco // Tanz, Stimme: Petra Stransky // Performance, Tanz: Antje Jetzky // Musik, Arts: Ulrich Wedlich // Konzept, Video: [jetzky:wedlich] // Licht: Gui Votteler

    Über [jetzky:wedlich]
    Seit 2005 erforschen die Performerin und Choreografin Antje Jetzky und der Musiker, Komponist und Bildende Künstler Ulrich Wedlich in ihren Arbeiten die Kombination der Mittel Tanz, Musik und Bild. Neben abendfüllenden Bühnenprogrammen und kürzeren Performances, sind Projekte mit angehenden Künstlern und Jugendlichen entstanden. Einen Schwerpunkt der Arbeit bilden Duo-Stücke, in denen Antje Jetzky und Ulrich Wedlich Lebensthemen ausloten, kollektiv inszenieren und performen. Mit der Tänzerin und Choreografin Petra Stransky verbindet das Duo eine langjährige Zusammenarbeit.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © [jetzky:wedlich]

    20.09.2019 – 19:00 Uhr

    The Golden Throne

    Landesmuseum Württemberg

    [jetzky:wedlich]

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - The Golden Throne

    „The Golden Throne“ ist ein Parcours zu den Themen: Haltung/ Haltungen/ Massenhaltung. Die einzelnen Szenen und Objekte sind aus Recherchen und Experimenten entstanden und werden hier als performative Installationen gebündelt. Sie zeigen ihr Live-Potenzial durch partizipative Handlungsanweisungen ans Publikum und die Ergänzung durch Tanz – Musik – Live-Painting.

    Installationen:
    The Golden Throne ist eine Metapher für Macht, Herrschafte Unterwerfung.
    Ur, Uruk and the Golems – (Made of Mud) steht für den Kampf um die Normen in der Gesellschaft.
    MoveDesign ist ein spielerischer, improvisatorischer Umgang im Prozess des Entstehens von Farbe und Bewegung.
    Middle Mermaid -Greetings from Bloodnderry verweist auf die Beziehung zu Natur, Freizeit, Tod.
    Free Sins ein Kreuzgang von Riten und Haltungen der Unterwerfung.
    Architectural Violence verweist auf das Diktat von Architektur.

    Tanz, Performance: Gabriela Velasco // Tanz, Stimme: Petra Stransky // Performance, Tanz: Antje Jetzky // Musik, Arts: Ulrich Wedlich // Konzept, Video: [jetzky:wedlich] // Licht: Gui Votteler

    Über [jetzky:wedlich]
    Seit 2005 erforschen die Performerin und Choreografin Antje Jetzky und der Musiker, Komponist und Bildende Künstler Ulrich Wedlich in ihren Arbeiten die Kombination der Mittel Tanz, Musik und Bild. Neben abendfüllenden Bühnenprogrammen und kürzeren Performances, sind Projekte mit angehenden Künstlern und Jugendlichen entstanden. Einen Schwerpunkt der Arbeit bilden Duo-Stücke, in denen Antje Jetzky und Ulrich Wedlich Lebensthemen ausloten, kollektiv inszenieren und performen. Mit der Tänzerin und Choreografin Petra Stransky verbindet das Duo eine langjährige Zusammenarbeit.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © [jetzky:wedlich]

    21.09.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Wir spielen Roboter
    Wir erfinden alle zusammen im Spiel Fantasiemaschinen
    Wir stellen Maschinen dar, die ganz bestimmte Aufgaben haben: zum Beispiel eine Dose mit Bohnen füllen
    Wir überlegen uns, wie ein Roboter die Welt entdeckt
    Wir erfinden eine Geschichte, in der sich ein Mensch mit einem Roboter unterhält
    Wir versuchen einen kaputten Roboter, der alles falsch macht, wieder zur „Vernunft“ zu bringen
    Und wie wäre es denn, wenn zwei Roboter einander begegnen? Kann eine Maschine auch Quatsch machen? Jemanden veräppeln? Verstecken spielen?

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    21.09.2019 – 19:00 Uhr

    The Golden Throne

    Landesmuseum Württemberg

    [jetzky:wedlich]

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - The Golden Throne

    „The Golden Throne“ ist ein Parcours zu den Themen: Haltung/ Haltungen/ Massenhaltung. Die einzelnen Szenen und Objekte sind aus Recherchen und Experimenten entstanden und werden hier als performative Installationen gebündelt. Sie zeigen ihr Live-Potenzial durch partizipative Handlungsanweisungen ans Publikum und die Ergänzung durch Tanz – Musik – Live-Painting.

    Installationen:
    The Golden Throne ist eine Metapher für Macht, Herrschafte Unterwerfung.
    Ur, Uruk and the Golems – (Made of Mud) steht für den Kampf um die Normen in der Gesellschaft.
    MoveDesign ist ein spielerischer, improvisatorischer Umgang im Prozess des Entstehens von Farbe und Bewegung.
    Middle Mermaid -Greetings from Bloodnderry verweist auf die Beziehung zu Natur, Freizeit, Tod.
    Free Sins ein Kreuzgang von Riten und Haltungen der Unterwerfung.
    Architectural Violence verweist auf das Diktat von Architektur.

    Tanz, Performance: Gabriela Velasco // Tanz, Stimme: Petra Stransky // Performance, Tanz: Antje Jetzky // Musik, Arts: Ulrich Wedlich // Konzept, Video: [jetzky:wedlich] // Licht: Gui Votteler

    Über [jetzky:wedlich]
    Seit 2005 erforschen die Performerin und Choreografin Antje Jetzky und der Musiker, Komponist und Bildende Künstler Ulrich Wedlich in ihren Arbeiten die Kombination der Mittel Tanz, Musik und Bild. Neben abendfüllenden Bühnenprogrammen und kürzeren Performances, sind Projekte mit angehenden Künstlern und Jugendlichen entstanden. Einen Schwerpunkt der Arbeit bilden Duo-Stücke, in denen Antje Jetzky und Ulrich Wedlich Lebensthemen ausloten, kollektiv inszenieren und performen. Mit der Tänzerin und Choreografin Petra Stransky verbindet das Duo eine langjährige Zusammenarbeit.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © [jetzky:wedlich]

    23.09.2019 – 20:00 Uhr

    Reihe23

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Reihe23

    Freie darstellende Künstler*innen und Newcomer

    Frei nach dem Zitat Friedrich Schillers »23 […] und nichts für die Unsterblichkeit getan« werden wir am 23. jeden Monats tätig für die Unsterblichkeit der Freien Tanz- und Theaterszene Stuttgarts. Locker aneinander gereiht zeigen pro Abend drei Stugarter (Nachwuchs-) Künstler*innen oder Kompanien ihre Kurzstücke, Try- outs und Ausschnitte aus abendfüllenden Produktionen. Während der kurzen Umbaupausen hat die Bar geöffnet.

    Der Abend wird gestaltet von Thomas Maos und Christine Chu, Julika Meyer und Johanna Zehendner sowie Alexej Boris.

    Thomas und Chu unterhalten sich über Kunst, übers Performen und Improvisieren. Über Rezepte und das nicht zulassen von Rezepten. Über die Notwendigkeit, Entscheidungen zu treffen. Über die Notwendigkeit, keine Entscheidungen zu treffen. Über Langweiliges und Durststrecken. Über unfreiwillige Komik und gewollte Dynamik. Mit dabei ein digitales Aufnahmegerät. Die Unterhaltung wird durch den Mixer gedreht, zerhackt, gesampled und neu zusammengesetzt.

    _____

    Kann man Deutschland noch retten? Kann man die Demokratie noch retten? Oder ist es schon zu spät?
    Natürlich nicht. Die Rettung naht! Boris Rettet Deutschland! Boris Rettet die Demokratie!
    Jeder, der Boris kennt, weiß, er nimmt sich nur der Aufgaben an, die er auch bewältigen kann. Und diesmal soll es eben die Rettung Deutschlands sein.
    Was ist Ihnen Ihre Demokratie wert? 500 Euro – oder mehr? Weniger? Warum werden immer Menschen mit komischen Namen Integrationsbeauftragte? Wer integriert hier eigentlich wen? Wie löst man effizient das europäische Schuldenproblem?
    Auf komplizierte Fragen gibt es einfache Antworten.
    Die Lösungen sind so simpel wie einleuchtend und wären auch schnell erzählt, aber dann würden Sie ja nicht bei der Vorstellung vorbeischauen und Boris würde das bleiben, was ihn auszeichnet – einer der unbekanntesten Schauspieler Deutschlands, ach was – sogar der ganzen Welt.
    Wie einst Ronald Reagan…….

    ______

     

     

     

    27.09.2019 – 20:00 Uhr

    PHOBIAGORA

    Landesmuseum Württemberg

    Juliette Villemin & Team

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - PHOBIAGORA

    In der Tanzperformance erforscht das Ensemble Juliette Villemin & Team individuelle und gesellschaftliche Ängste und holt sie aus dem Verborgenen auf die Bühne.

    Die Angst ist eine faszinierende Emotion, die uns lähmen aber auch beflügeln kann. Sie reicht von dumpfer Beklemmung, blitzartigem Schreck bis zu angenehmen Grusel.
    Doch was löst sie aus? Wie fühlt sie sich körperlich an? Und wie beeinflusst sie unser Handeln?
    PHOBIAGORA nähert sich dieser Emotion über bewegte Bilder und lässt sie in einem Zusammenspiel aus Tanz und Musik greifbar werden.
    Inspiriert von der Bildhauerin Louise Bourgeois, die in ihren berühmten „Cells“ – umschlossenen zellenähnlichen Räumen – Metaphern für ihre Ängste fand, lässt auch die Tanzperformance von Juliette Villemin „Orte der Angst“ entstehen.
    Vier Charaktere stellen sich ihren Ängsten. Sie befragen ihre Biografien, springen über ihre Schatten und konfrontieren auch die Zuschauer*innen mit den vielen Gesichtern der Angst.
    Das Projekt stützt sich auf eine eigens dafür entworfene Umfrage. Die daraus resultierenden Antworten dienen als Inspiration und fließen poetisch in der Performance hinein.
    Idee, Regie & Choreografie: Juliette Villemin // Tanz: Kirill Berezovski, Marina Grün, Johannes Walter, Verena Wilhelm // Medien, Grafik: Natalia Paschkewitsch und Nadja Weber// Technische Leitung, Lichtdesign: Thomas Pfisterer // Musikproduktion und Komposition:: Benedikt Immerz // Kostüme: Julia Poerschke // Fachliche Beratung: Dr. Csilla Katrin Körmendy // PR: Marie-Christine Kesting

    Über Juliette Villemin & Team
    Juliette Villemin ist freie Tanzschaffende und Choreografin. Als Balletttänzerin ausgebildet, arbeitet sie in Deutschland zuerst im Staatstheaterbetrieb. In ihren Choreografien untersucht sie tiefgreifend den Körper und die Ausprägungen seiner Natur. Ihre Arbeiten wurden auf mehreren Festivals und Theatern in Deutschland und Spanien gezeigt. Seit 2013 gründet Villemins künstlerische Arbeit auf einer im Kollektiv entstandenen Recherche.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Natalia Paschkewitsch

    28.09.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Das genaue Programm des jeweiligen Samstage wird baldmöglichst bekannt gegeben.
    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    28.09.2019 – 20:00 Uhr

    PHOBIAGORA

    Landesmuseum Württemberg

    Juliette Villemin & Team

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - PHOBIAGORA

    In der Tanzperformance erforscht das Ensemble Juliette Villemin & Team individuelle und gesellschaftliche Ängste und holt sie aus dem Verborgenen auf die Bühne.

    Die Angst ist eine faszinierende Emotion, die uns lähmen aber auch beflügeln kann. Sie reicht von dumpfer Beklemmung, blitzartigem Schreck bis zu angenehmen Grusel.
    Doch was löst sie aus? Wie fühlt sie sich körperlich an? Und wie beeinflusst sie unser Handeln?
    PHOBIAGORA nähert sich dieser Emotion über bewegte Bilder und lässt sie in einem Zusammenspiel aus Tanz und Musik greifbar werden.
    Inspiriert von der Bildhauerin Louise Bourgeois, die in ihren berühmten „Cells“ – umschlossenen zellenähnlichen Räumen – Metaphern für ihre Ängste fand, lässt auch die Tanzperformance von Juliette Villemin „Orte der Angst“ entstehen.
    Vier Charaktere stellen sich ihren Ängsten. Sie befragen ihre Biografien, springen über ihre Schatten und konfrontieren auch die Zuschauer*innen mit den vielen Gesichtern der Angst.
    Das Projekt stützt sich auf eine eigens dafür entworfene Umfrage. Die daraus resultierenden Antworten dienen als Inspiration und fließen poetisch in der Performance hinein.
    Idee, Regie & Choreografie: Juliette Villemin // Tanz: Kirill Berezovski, Marina Grün, Johannes Walter, Verena Wilhelm // Medien, Grafik: Natalia Paschkewitsch und Nadja Weber// Technische Leitung, Lichtdesign: Thomas Pfisterer // Musikproduktion und Komposition:: Benedikt Immerz // Kostüme: Julia Poerschke // Fachliche Beratung: Dr. Csilla Katrin Körmendy // PR: Marie-Christine Kesting

    Über Juliette Villemin & Team
    Juliette Villemin ist freie Tanzschaffende und Choreografin. Als Balletttänzerin ausgebildet, arbeitet sie in Deutschland zuerst im Staatstheaterbetrieb. In ihren Choreografien untersucht sie tiefgreifend den Körper und die Ausprägungen seiner Natur. Ihre Arbeiten wurden auf mehreren Festivals und Theatern in Deutschland und Spanien gezeigt. Seit 2013 gründet Villemins künstlerische Arbeit auf einer im Kollektiv entstandenen Recherche.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Natalia Paschkewitsch

    29.09.2019 – 20:00 Uhr

    Improshow

    Landesmuseum Württemberg

    Theater ohne Gewähr

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Improshow

    Wie aufregend, anrührend und witzig kann Theater sein? Und vor allem: wie spontan?
    Beim Improvisationstheater „Ohne Gewähr“ kann die Antwort nur lauten: Sehr!

    Gespielt und gesungen werden Szenen aus dem Stegreif. Sie entwachsen dem Moment durch Vorgaben der Zuschauer und sind daher einzigartig und unwiederholbar. So entstehen spontane Romanzen, Krimis, Gruselgeschichten, Märchen oder sogar ganze Romane. Auch gedichtete Szenen, komplette Balladen und ganze Lieder werden auf die Bretter geworfen.
    Die Schauspieler*innen und Musiker*innen des Improvisationstheaters Ohne Gewähr verzaubern seit über zehn Jahren ihr Publikum im Raum Stuttgart, Esslingen und Heilbronn.

    Bühne frei für unvergessliche Augenblicke mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr!

    Über Theater ohne Gewähr
    Die Improvisationstheatergruppe „Ohne Gewähr“ besteht aus 5 Schauspieler*innen, die mit ihrer langjährigen Erfahrung jeden Abend neue Geschichten, Szenen, Reime und Lieder auf die Bühne bringen. Die Mitglieder des Ensembles sind: Angelina Haug, Ralf Grün, Stefan Waibel, Timo Kasimirski und Daniela Koppe.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Heiko Potthoff

Okt

    02.10.2019 – 20:00 Uhr

    in einem boot

    Landesmuseum Württemberg

    freie bühne stuttgart

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - in einem boot

    Eine interkulturelle Musiktheaterperformance der freien bühne stuttgart mit persischen und deutschen Texten von Jalaluddin Rumi, Sohrab Sepehri, Walt Whitman, Ramin Khoshbin und Kompositionen, die aus der Verbindung von östlichen und westlichen Musiktraditionen entstanden sind, für Cello, Oud und Gitarre.
    Der Aufbruch aus den bisherigen Lebensformen und die Reise von Ost nach West werden für viele Flüchtende zu einem existentiellen Erlebnis. Auf der Grundlage des Reiseberichts des Iraners Ramin Khoshbin, der 2015 die Balkanroute „gemacht“ hat, betrachtet die freie bühne stuttgart in der Musiktheaterperformance „in einem boot“ die Fluchtereignisse und das Moment der Fremdheit als mystisches Erlebnis, das alle bisher geltenden Formen und Vorstellungen von Leben grundsätzlich erschüttert, und dringende Fragen nach einer Neu-Ausrichtung aufwirft. Was ist das, dieses Leben?
    Für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene

    Regieberatung: Kathrin Heuer // Dramaturgie: Ismene Schell // Darsteller*innen: Ismene Schell (D), Ramin Khoshbin (Iran) // Cello: Scott Roller (USA) // Gitarre/Oud: Mazen Mohsen (Syrien) // Technik: N.N.

    Über die freie bühne stuttgart
    Die freie bühne stuttgartist ein interdisziplinäres freies Theater in Stuttgart, das Tanz- und Theaterprojekte mit professionellen Künstler*innen und Amateur*innen zwischen 12 und 30 Jahren mit/ohne geistige oder körperliche Behinderung, mit/ohne Vorkenntnisse in Stuttgart und Region produziert. Die freie bühne stuttgart arbeitet mit allen Mitwirkenden ungeachtet ihres Alters, ihrer körperlichen/geistigen Voraussetzungen, ihres Bildungsstands, ihrer kulturellen oder sozialen Herkunft nach den Grundsätzen von Partizipation, Empowerment und Professionalität.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Eyad Abdullah

    03.10.2019 – 20:00 Uhr

    in einem boot

    Landesmuseum Württemberg

    freie bühne stuttgart

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - in einem boot

    Eine interkulturelle Musiktheaterperformance der freien bühne stuttgart mit persischen und deutschen Texten von Jalaluddin Rumi, Sohrab Sepehri, Walt Whitman, Ramin Khoshbin und Kompositionen, die aus der Verbindung von östlichen und westlichen Musiktraditionen entstanden sind, für Cello, Oud und Gitarre.
    Der Aufbruch aus den bisherigen Lebensformen und die Reise von Ost nach West werden für viele Flüchtende zu einem existentiellen Erlebnis. Auf der Grundlage des Reiseberichts des Iraners Ramin Khoshbin, der 2015 die Balkanroute „gemacht“ hat, betrachtet die freie bühne stuttgart in der Musiktheaterperformance „in einem boot“ die Fluchtereignisse und das Moment der Fremdheit als mystisches Erlebnis, das alle bisher geltenden Formen und Vorstellungen von Leben grundsätzlich erschüttert, und dringende Fragen nach einer Neu-Ausrichtung aufwirft. Was ist das, dieses Leben?
    Für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene

    Regieberatung: Kathrin Heuer // Dramaturgie: Ismene Schell // Darsteller*innen: Ismene Schell (D), Ramin Khoshbin (Iran) // Cello: Scott Roller (USA) // Gitarre/Oud: Mazen Mohsen (Syrien) // Technik: N.N.

    Über die freie bühne stuttgart
    Die freie bühne stuttgartist ein interdisziplinäres freies Theater in Stuttgart, das Tanz- und Theaterprojekte mit professionellen Künstler*innen und Amateur*innen zwischen 12 und 30 Jahren mit/ohne geistige oder körperliche Behinderung, mit/ohne Vorkenntnisse in Stuttgart und Region produziert. Die freie bühne stuttgart arbeitet mit allen Mitwirkenden ungeachtet ihres Alters, ihrer körperlichen/geistigen Voraussetzungen, ihres Bildungsstands, ihrer kulturellen oder sozialen Herkunft nach den Grundsätzen von Partizipation, Empowerment und Professionalität.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Eyad Abdullah

    05.10.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Wir nähern uns dem Thema „Kommunikation“ durch den Tanz. Wir erforschen Berührung und kreieren spielerisch Bewegung. Spaß und die Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes stehen hier im Mittelpunkt. Wer dann noch nicht genug hat, am 10.11. um 10 und 14 Uhr wird passend zum Thema das Stück Was willst du denn von mir?! Von Nadine Holländer und Daniela Wörner im Landesmuseum aufgeführt.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    05.10.2019 – 20:00 Uhr

    Improshow

    Landesmuseum Württemberg

    Theater ohne Gewähr

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Improshow

    Wie aufregend, anrührend und witzig kann Theater sein? Und vor allem: wie spontan?
    Beim Improvisationstheater „Ohne Gewähr“ kann die Antwort nur lauten: Sehr!

    Gespielt und gesungen werden Szenen aus dem Stegreif. Sie entwachsen dem Moment durch Vorgaben der Zuschauer und sind daher einzigartig und unwiederholbar. So entstehen spontane Romanzen, Krimis, Gruselgeschichten, Märchen oder sogar ganze Romane. Auch gedichtete Szenen, komplette Balladen und ganze Lieder werden auf die Bretter geworfen.
    Die Schauspieler*innen und Musiker*innen des Improvisationstheaters Ohne Gewähr verzaubern seit über zehn Jahren ihr Publikum im Raum Stuttgart, Esslingen und Heilbronn.

    Bühne frei für unvergessliche Augenblicke mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr!

    Über Theater ohne Gewähr
    Die Improvisationstheatergruppe „Ohne Gewähr“ besteht aus 5 Schauspieler*innen, die mit ihrer langjährigen Erfahrung jeden Abend neue Geschichten, Szenen, Reime und Lieder auf die Bühne bringen. Die Mitglieder des Ensembles sind: Angelina Haug, Ralf Grün, Stefan Waibel, Timo Kasimirski und Daniela Koppe.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Heiko Potthoff

    06.10.2019 – 13:00 Uhr

    Workshop backsteinhaus produktion

    Landesmuseum Württemberg

    Nicki Liszta, Isabelle Gatterburg, Heiko Gering

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Workshop backsteinhaus produktion

    Wir legen unsere Arbeitsweise offen – diese stützt sich nicht auf vorgegebene Bewegungsabläufe, sondern besteht aus einer stetigen Aufforderung selbst zu Suchen und zu Entdecken. Mittels gestellter Aufgaben improvisieren und kreieren wir Bewegungsmaterial und lassen die unterschiedlichen Eigenarten jeder individuellen Anatomie zur Geltung kommen. Unsere Workshops befinden sich dabei, wie auch unsere Arbeit, in einem stetigen Prozess. Es interessiert uns gemeinsam mit den Menschen/Teilnehmern zu entwickeln und die Aufgaben bieten immer nur eine Basis für jeden Körper. Gerne lassen wir den von uns vorgegeben Rahmen physisch und thematisch abtasten, erweitern und manchmal auch sprengen. Dabei lenken wir in unsere ästhetische Richtung aber fordern gleichzeitig auf, die eigenen performativen und physischen Grenzen neu zu stecken.
    Nach einem Warm up steigen wir in die unterschiedlichen Improvisationsaufgaben ein und arbeiten teilweise in Gruppen oder individuell an einer eigenen Bewegungssprache, die sich immer weiter zu einer Choreographie festlegen lässt und dadurch reproduzierbar wird.

     

    Über die Künstler*innen:
    Seit 2008 arbeitet >backsteinhaus produktion<, bestehend aus der Choreographin Nicki Liszta, dem Komponisten und Musiker Heiko Giering und der Tänzerin und Projektleiterin Isabelle Gatterburg, zusammen. Die individuelle und wiedererkennbare Handschrift von ›backsteinhaus produktion‹ ist die Erschaffung absurder Welten innerhalb einer authentischen, realen Ästhetik. Die Arbeit befindet sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Tanz und Theater und stellt die Darsteller*innen mit ihrer Diversität in den Fokus. Reduziert auf konkrete soziale, körperliche und räumliche Gegebenheiten, entsteht in der Blackbox, wie auch bei der Erschließung theaterferner Räume jeweils ein ganz eigener Kosmos. Unterschiedliche Künstler*innen ergänzen das Team zu jeder Produktion.
    Unterstützt wird die Company durch die Stadt Stuttgart, den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg und seit 2016 ist sie verortet am Theater Rampe in Stuttgart. Die nächste Produktion „Das Haus der Antikörper“ gemeinsam mit dem Theater Rampe und dem Theater Lübeck, gefördert im Doppelpass der Kultur Stiftung des Bundes wird im Mai 2020 im Theater Rampe zu sehen sein.

    Kosten: 20 €

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    11.10.2019 – 20:00 Uhr

    ECHOKAMMER

    Landesmuseum Württemberg

    Robert Atzlinger

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - ECHOKAMMER

    Wir spüren es. Hier will uns jemand etwas vormachen. Die Wahrheit ist ganz anders.
    Und es steckt noch mehr dahinter. Wir sollen übergangen werden. Verdrängt.
    Jemand will die Herrschaft über uns. Und wir sollen das Spiel mitspielen, indem wir bestimmten Erzählungen und Sichtweisen glauben.
    Hätten wir vor zwei Jahrzehnten gehört, Geheimdienste wären in der Lage, sämtliche Telefongespräche abzuhören, einschließlich jene der Kanzlerin, so hätten wir die Augenbraue hochgezogen und geseufzt: Na, na…
    Und heute?
    Ein Rundgang ins Ungewisse und vermeintlich Gewisse, zu den Brüdern Grimm, Neil Armstrong, Elon Musk, u.a.

    Konzept/Spiel: Robert Atzlinger // Sounds: Roderik Vanderstraeten // Technik/Mitarbeit: Marie Freihofer

    Über Robert Atzlinger
    Robert Atzlinger: Schauspielstudium am Brucknerkonservatorium in Linz (Ö) // Engagements am Theater Phönix Linz, Theater Klagenfurt, Theater Erfurt, Landesbühne Wilhelmshaven, Theater Tri-Bühne und Theater Rampe Stuttgart, Theater Reutlingen Die Tonne //Seit 2001 freiberuflich // Verschiedenste Arbeiten mit Akteuren der freien Szene (TART Produktion,Lokstoff! Theater im Öffentlichen Raum,COAC crossover art concepts,Nomad Theatre Ensemble, Figurentheater Tübingen) // verschiedene Soloprojekte mit Textentwicklung // mit rinderschlitzen Teilnahme am festival unidram 2008, Teilnahme am inter!m festival 2017.

    © Karen Schultze

    12.10.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Schuhe aus, Musik an, Spaß loooos!
    Gemeinsam erforschen wir die Bewegungssprache unseres Köpers. Tanzen mal langsam, mal schnell, mal groß, mal klein. Wir verwandeln uns, sind ganz wir selbst oder lassen uns von cooler Musik inspirieren und kreieren gemeinsam eine Choreografie.Thematisch werden wir Musik, Bewegung, Tanz und Körpersprache verbinden.Und alles natürlich mit ganz viele Freude und Leichtigkeit.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    12.10.2019 – 20:00 Uhr

    ECHOKAMMER

    Landesmuseum Württemberg

    Robert Atzlinger

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - ECHOKAMMER

    Wir spüren es. Hier will uns jemand etwas vormachen. Die Wahrheit ist ganz anders.
    Und es steckt noch mehr dahinter. Wir sollen übergangen werden. Verdrängt.
    Jemand will die Herrschaft über uns. Und wir sollen das Spiel mitspielen, indem wir bestimmten Erzählungen und Sichtweisen glauben.
    Hätten wir vor zwei Jahrzehnten gehört, Geheimdienste wären in der Lage, sämtliche Telefongespräche abzuhören, einschließlich jene der Kanzlerin, so hätten wir die Augenbraue hochgezogen und geseufzt: Na, na…
    Und heute?
    Ein Rundgang ins Ungewisse und vermeintlich Gewisse, zu den Brüdern Grimm, Neil Armstrong, Elon Musk, u.a.

    Recherche und Präsentation: Robert Atzlinger // Künstlerische Mitarbeit: Laura Oppenhäuser // Sound: Roderik Vanderstraeten

    Über Robert Atzlinger
    Robert Atzlinger: Schauspielstudium am Brucknerkonservatorium in Linz (Ö) // Engagements am Theater Phönix Linz, Theater Klagenfurt, Theater Erfurt, Landesbühne Wilhelmshaven, Theater Tri-Bühne und Theater Rampe Stuttgart, Theater Reutlingen Die Tonne //Seit 2001 freiberuflich // Verschiedenste Arbeiten mit Akteuren der freien Szene (TART Produktion,Lokstoff! Theater im Öffentlichen Raum,COAC crossover art concepts,Nomad Theatre Ensemble, Figurentheater Tübingen) // verschiedene Soloprojekte mit Textentwicklung // mit rinderschlitzen Teilnahme am festival unidram 2008, Teilnahme am inter!m festival 2017.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Karen Schultze

    16.10.2019 – 16:00 Uhr

    interlaced

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - interlaced

    Eva Baumann / Anna Kubelik / Michael Tuttle

    interlaced ist eine Long Durational Performance, die zeitgenössischen Tanz, Installation und Soundkunst zusammenbringt. Inspiriert von Anni Albers, die am Bauhaus die Kunst am Webstuhl revolutionierte, untersucht die Choreografin Eva Baumann mit ihrem künstlerischen Team die weiblich konotierte Kulturgeschichte des Webens. In dem frei begehbaren Raum des Landesmuseums wird der Tänzerkörper zum lebendigen Ausstellungsstück, Objekt und Material werden zu Performern. Fadenartige Materialien weben ein Netz in den Raum, den die Besucher selbst erkunden können. Die Choreografie elaboriert so auf poetische Weise die Hingabe zum Handwerk im Zeitalter der Schnelllebigkeit in einer zunehmend digitalen Welt.
    interlaced ist nach herstory I und #herland der dritte Teil der choreografischen Reihe herstory zur Rezeption und Geschichte weiblicher Kunst. Begleitet wird das Projekt von Dr. Ulrike Müller, der Autorin von „Bauhausfrauen. Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design.“

    Konzept, Choreografie, Performance: Eva Baumann // Installation: Anna Kubelik // Soundkunst: Michael Tuttle // Lichtdesign: Ingo Jooß // Mitarbeit, Recherche, Konzept: Eva-Maria Steinel // fachliche Expertise: Dr. Ulrike Müller // PR, ÖA: Katja Seneadza

    Über Eva Baumann
    Eva Baumann initiiert und produziert seit 2012 in Stuttgart Tanz- und Performanceprojekte. Sie versteht sich als Ideengeberin und arbeitet mit Künstler*innen aus verschiedenen Kunstdisziplinen zusammen. Sie experimentiert in ihren Arbeiten mit diversen Tanzästhetiken und Aufführungsformaten, wobei räumliche Gegebenheiten außerhalb des Theaterraumes besonders reizvoll für sie sind. Thematisch findet sie immer wieder durch historische Bezüge Inspiration, um mit den Mitteln des zeitgenössischen Tanzes die Vergangenheit zu befragen.

    Tickets und weitere Informationen hier

    17.10.2019 – 16:00 Uhr

    interlaced

    Landesmuseum Württemberg

    Eva Baumann / Anna Kubelik / Michael Tuttle

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - interlaced

    interlaced ist eine Long Durational Performance, die zeitgenössischen Tanz, Installation und Soundkunst zusammenbringt. Inspiriert von Anni Albers, die am Bauhaus die Kunst am Webstuhl revolutionierte, untersucht die Choreografin Eva Baumann mit ihrem künstlerischen Team die weiblich konnotierte Kulturgeschichte des Webens. In dem frei begehbaren Raum des Landesmuseums wird der Tänzerkörper zum lebendigen Ausstellungsstück, Objekt und Material werden zu Performern. Fadenartige Materialien weben ein Netz in den Raum, den die Besucher selbst erkunden können. Die Choreografie elaboriert so auf poetische Weise die Hingabe zum Handwerk im Zeitalter der Schnelllebigkeit in einer zunehmend digitalen Welt.
    interlaced ist nach herstory I und #herland der dritte Teil der choreografischen Reihe herstory zur Rezeption und Geschichte weiblicher Kunst. Begleitet wird das Projekt von Dr. Ulrike Müller, der Autorin von „Bauhausfrauen. Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design.“

    Um 19 Uhr gibt es einen Vortrag und eine Einführung von Dr. Ulrike Müller. Die Anzahl der Plätze sind begrenzt, bitte unter evabaumann.tanzproduktionen@gmail.com anmelden.

    Konzept, Choreografie, Performance: Eva Baumann // Installation: Anna Kubelik // Soundkunst: Michael Tuttle // Lichtdesign: Ingo Jooß // Mitarbeit, Recherche, Konzept: Eva-Maria Steinel // fachliche Expertise: Dr. Ulrike Müller // PR, ÖA: Katja Seneadza

    Über Eva Baumann
    Eva Baumann initiiert und produziert seit 2012 in Stuttgart Tanz- und Performanceprojekte. Sie versteht sich als Ideengeberin und arbeitet mit Künstler*innen aus verschiedenen Kunstdisziplinen zusammen. Sie experimentiert in ihren Arbeiten mit diversen Tanzästhetiken und Aufführungsformaten, wobei räumliche Gegebenheiten außerhalb des Theaterraumes besonders reizvoll für sie sind. Thematisch findet sie immer wieder durch historische Bezüge Inspiration, um mit den Mitteln des zeitgenössischen Tanzes die Vergangenheit zu befragen.

    Tickets und weitere Informationen hier

    18.10.2019 – 09:00 Uhr

    HALLO DUNKELHEIT

    Landesmuseum Württemberg

    theaterneuland

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - HALLO DUNKELHEIT

    Eine sinnliche Mut-mach-Geschichte für alle Kinder, die sich vor der Dunkelheit fürchten!
    Für Kinder ab 1+
    Spieldauer: ca. 20 Minuten

    Mitten in der Nacht wacht Lina plötzlich auf. Überall um sie herum ist es dunkel. Lina hat Angst. Mama muss kommen und sie trösten. Als Lina am nächsten Morgen aufwacht ist das Zimmer hell und voller Sonnenlicht. Lina fragt sich, wohin die Dunkelheit verschwunden ist. Sie sucht überall in ihrem Zimmer und findet die Dunkelheit schließlich in einer kleinen Schachtel unter dem Bett. Doch sobald Lina die Schachtel öffnet, verschwindet die Dunkelheit. Wahrscheinlich hat sie auch Angst und versteckt sich vor Lina! Am Abend lockt sie die Dunkelheit aus der Schachtel und freundet sich mit ihr an. (Empfohlen für Kinder von 1 bis 4)

    Regie, Konzeption: Sophie Stierl // Spiel: Beate Kris, Ronja Schweikert // Bühne: Manuela Pirozzi

    Über die Künstler*innen
    theaterneulandaus Stuttgart widmet sich überwiegend moderner Dramatik und entwickelt in Zusammenarbeit mit Autoren, Regisseuren und dem Schauspielerensemble eigene Theaterprojekte.
    Theater 3Daus Wiesbaden entwickelt schwerpunktmäßig Projekte zu den Themen Inklusion, auch für alle „nicht-behinderten“ Menschen und Projekte zur Vermittlung von klassischer Literatur speziell für Kinder und Jugendliche.
    Sophie Stierle stammt aus Stuttgart. Sie studierteRegie an der ZHdK und arbeitet als freie Regisseurin in der Schweiz und Deutschland.

    © Vanessa Engeln

    18.10.2019 – 10:00 Uhr

    HALLO DUNKELHEIT

    Landesmuseum Württemberg

    theaterneuland

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - HALLO DUNKELHEIT

    Eine sinnliche Mut-mach-Geschichte für alle Kinder, die sich vor der Dunkelheit fürchten!
    Für Kinder ab 1+
    Spieldauer: ca. 20 Minuten

    Mitten in der Nacht wacht Lina plötzlich auf. Überall um sie herum ist es dunkel. Lina hat Angst. Mama muss kommen und sie trösten. Als Lina am nächsten Morgen aufwacht ist das Zimmer hell und voller Sonnenlicht. Lina fragt sich, wohin die Dunkelheit verschwunden ist. Sie sucht überall in ihrem Zimmer und findet die Dunkelheit schließlich in einer kleinen Schachtel unter dem Bett. Doch sobald Lina die Schachtel öffnet, verschwindet die Dunkelheit. Wahrscheinlich hat sie auch Angst und versteckt sich vor Lina! Am Abend lockt sie die Dunkelheit aus der Schachtel und freundet sich mit ihr an. (Empfohlen für Kinder von 1 bis 4)

    Regie, Konzeption: Sophie Stierl // Spiel: Beate Kris, Ronja Schweikert // Bühne: Manuela Pirozzi

    Über die Künstler*innen

    theaterneuland aus Stuttgart widmet sich überwiegend moderner Dramatik und entwickelt in Zusammenarbeit mit Autoren, Regisseuren und dem Schauspielerensemble eigene Theaterprojekte.
    Theater 3Daus Wiesbaden entwickelt schwerpunktmäßig Projekte zu den Themen Inklusion, auch für alle „nicht-behinderten“ Menschen und Projekte zur Vermittlung von klassischer Literatur speziell für Kinder und Jugendliche.
    Sophie Stierle stammt aus Stuttgart. Sie studierteRegie an der ZHdK und arbeitet als freie Regisseurin in der Schweiz und Deutschland.

    © Vanessa Engeln

    18.10.2019 – 11:00 Uhr

    HALLO DUNKELHEIT

    Landesmuseum Württemberg

    theaterneuland

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - HALLO DUNKELHEIT

    Eine sinnliche Mut-mach-Geschichte für alle Kinder, die sich vor der Dunkelheit fürchten!
    Für Kinder ab 1+
    Spieldauer: ca. 20 Minuten

    Mitten in der Nacht wacht Lina plötzlich auf. Überall um sie herum ist es dunkel. Lina hat Angst. Mama muss kommen und sie trösten. Als Lina am nächsten Morgen aufwacht ist das Zimmer hell und voller Sonnenlicht. Lina fragt sich, wohin die Dunkelheit verschwunden ist. Sie sucht überall in ihrem Zimmer und findet die Dunkelheit schließlich in einer kleinen Schachtel unter dem Bett. Doch sobald Lina die Schachtel öffnet, verschwindet die Dunkelheit. Wahrscheinlich hat sie auch Angst und versteckt sich vor Lina! Am Abend lockt sie die Dunkelheit aus der Schachtel und freundet sich mit ihr an. (Empfohlen für Kinder von 1 bis 4)

    Regie, Konzeption: Sophie Stierl // Spiel: Beate Kris, Ronja Schweikert // Bühne: Manuela Pirozzi

    Über die Künstler*innen

    theaterneuland aus Stuttgart widmet sich überwiegend moderner Dramatik und entwickelt in Zusammenarbeit mit Autoren, Regisseuren und dem Schauspielerensemble eigene Theaterprojekte.
    Theater 3Daus Wiesbaden entwickelt schwerpunktmäßig Projekte zu den Themen Inklusion, auch für alle „nicht-behinderten“ Menschen und Projekte zur Vermittlung von klassischer Literatur speziell für Kinder und Jugendliche.
    Sophie Stierle stammt aus Stuttgart. Sie studierteRegie an der ZHdK und arbeitet als freie Regisseurin in der Schweiz und Deutschland.

    © Vanessa Engeln

    18.10.2019 – 16:00 Uhr

    interlaced

    Landesmuseum Württemberg

    Eva Baumann / Anna Kubelik / Michael Tuttle

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - interlaced

    interlaced ist eine Long Durational Performance, die zeitgenössischen Tanz, Installation und Soundkunst zusammenbringt. Inspiriert von Anni Albers, die am Bauhaus die Kunst am Webstuhl revolutionierte, untersucht die Choreografin Eva Baumann mit ihrem künstlerischen Team die weiblich konnotierte Kulturgeschichte des Webens. In dem frei begehbaren Raum des Landesmuseums wird der Tänzerkörper zum lebendigen Ausstellungsstück, Objekt und Material werden zu Performern. Fadenartige Materialien weben ein Netz in den Raum, den die Besucher selbst erkunden können. Die Choreografie elaboriert so auf poetische Weise die Hingabe zum Handwerk im Zeitalter der Schnelllebigkeit in einer zunehmend digitalen Welt.
    interlacedist nach herstory I und #herland der dritte Teil der choreografischen Reihe herstory zur Rezeption und Geschichte weiblicher Kunst. Begleitet wird das Projekt von Dr. Ulrike Müller, der Autorin von „Bauhausfrauen. Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design.“

    Konzept, Choreografie, Performance: Eva Baumann // Installation: Anna Kubelik // Soundkunst: Michael Tuttle // Lichtdesign: Ingo Jooß // Mitarbeit, Recherche, Konzept: Eva-Maria Steinel // fachliche Expertise: Dr. Ulrike Müller // PR, ÖA: Katja Seneadza

    Über Eva Baumann
    Eva Baumann initiiert und produziert seit 2012 in Stuttgart Tanz- und Performanceprojekte. Sie versteht sich als Ideengeberin und arbeitet mit Künstler*innen aus verschiedenen Kunstdisziplinen zusammen. Sie experimentiert in ihren Arbeiten mit diversen Tanzästhetiken und Aufführungsformaten, wobei räumliche Gegebenheiten außerhalb des Theaterraumes besonders reizvoll für sie sind. Thematisch findet sie immer wieder durch historische Bezüge Inspiration, um mit den Mitteln des zeitgenössischen Tanzes die Vergangenheit zu befragen.

    Tickets und weitere Informationen hier

    19.10.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Figurenspiel

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    19.10.2019 – 14:00 Uhr

    HALLO DUNKELHEIT

    Landesmuseum Württemberg

    theaterneuland

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - HALLO DUNKELHEIT

    Eine sinnliche Mut-mach-Geschichte für alle Kinder, die sich vor der Dunkelheit fürchten!
    Für Kinder ab 1+
    Spieldauer: ca. 20 Minuten

    Mitten in der Nacht wacht Lina plötzlich auf. Überall um sie herum ist es dunkel. Lina hat Angst. Mama muss kommen und sie trösten. Als Lina am nächsten Morgen aufwacht ist das Zimmer hell und voller Sonnenlicht. Lina fragt sich, wohin die Dunkelheit verschwunden ist. Sie sucht überall in ihrem Zimmer und findet die Dunkelheit schließlich in einer kleinen Schachtel unter dem Bett. Doch sobald Lina die Schachtel öffnet, verschwindet die Dunkelheit. Wahrscheinlich hat sie auch Angst und versteckt sich vor Lina! Am Abend lockt sie die Dunkelheit aus der Schachtel und freundet sich mit ihr an. (Empfohlen für Kinder von 1 bis 4)

    Regie, Konzeption: Sophie Stierl // Spiel: Beate Kris, Ronja Schweikert // Bühne: Manuela Pirozzi

    Über die Künstler*innen
    theaterneuland aus Stuttgart widmet sich überwiegend moderner Dramatik und entwickelt in Zusammenarbeit mit Autoren, Regisseuren und dem Schauspielerensemble eigene Theaterprojekte.
    Theater 3Daus Wiesbaden entwickelt schwerpunktmäßig Projekte zu den Themen Inklusion, auch für alle „nicht-behinderten“ Menschen und Projekte zur Vermittlung von klassischer Literatur speziell für Kinder und Jugendliche.
    Sophie Stierle stammt aus Stuttgart. Sie studierteRegie an der ZHdK und arbeitet als freie Regisseurin in der Schweiz und Deutschland.

    © Vanessa Engeln

    19.10.2019 – 15:00 Uhr

    HALLO DUNKELHEIT

    Landesmuseum Württemberg

    theaterneuland

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - HALLO DUNKELHEIT

    Eine sinnliche Mut-mach-Geschichte für alle Kinder, die sich vor der Dunkelheit fürchten!
    Für Kinder ab 1+
    Spieldauer: ca. 20 Minuten

    Mitten in der Nacht wacht Lina plötzlich auf. Überall um sie herum ist es dunkel. Lina hat Angst. Mama muss kommen und sie trösten. Als Lina am nächsten Morgen aufwacht ist das Zimmer hell und voller Sonnenlicht. Lina fragt sich, wohin die Dunkelheit verschwunden ist. Sie sucht überall in ihrem Zimmer und findet die Dunkelheit schließlich in einer kleinen Schachtel unter dem Bett. Doch sobald Lina die Schachtel öffnet, verschwindet die Dunkelheit. Wahrscheinlich hat sie auch Angst und versteckt sich vor Lina! Am Abend lockt sie die Dunkelheit aus der Schachtel und freundet sich mit ihr an. (Empfohlen für Kinder von 1 bis 4)

    Regie, Konzeption: Sophie Stierl // Spiel: Beate Kris, Ronja Schweikert // Bühne: Manuela Pirozzi

    Über die Künstler*innen
    theaterneuland aus Stuttgart widmet sich überwiegend moderner Dramatik und entwickelt in Zusammenarbeit mit Autoren, Regisseuren und dem Schauspielerensemble eigene Theaterprojekte.
    Theater 3Daus Wiesbaden entwickelt schwerpunktmäßig Projekte zu den Themen Inklusion, auch für alle „nicht-behinderten“ Menschen und Projekte zur Vermittlung von klassischer Literatur speziell für Kinder und Jugendliche.
    Sophie Stierle stammt aus Stuttgart. Sie studierteRegie an der ZHdK und arbeitet als freie Regisseurin in der Schweiz und Deutschland.

    © Vanessa Engeln

    19.10.2019 – 16:00 Uhr

    HALLO DUNKELHEIT

    Landesmuseum Württemberg

    theaterneuland

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - HALLO DUNKELHEIT

    Eine sinnliche Mut-mach-Geschichte für alle Kinder, die sich vor der Dunkelheit fürchten!
    Für Kinder ab 1+
    Spieldauer: ca. 20 Minuten

    Mitten in der Nacht wacht Lina plötzlich auf. Überall um sie herum ist es dunkel. Lina hat Angst. Mama muss kommen und sie trösten. Als Lina am nächsten Morgen aufwacht ist das Zimmer hell und voller Sonnenlicht. Lina fragt sich, wohin die Dunkelheit verschwunden ist. Sie sucht überall in ihrem Zimmer und findet die Dunkelheit schließlich in einer kleinen Schachtel unter dem Bett. Doch sobald Lina die Schachtel öffnet, verschwindet die Dunkelheit. Wahrscheinlich hat sie auch Angst und versteckt sich vor Lina! Am Abend lockt sie die Dunkelheit aus der Schachtel und freundet sich mit ihr an. (Empfohlen für Kinder von 1 bis 4)

    Regie, Konzeption: Sophie Stierl // Spiel: Beate Kris, Ronja Schweikert // Bühne: Manuela Pirozzi

    Über die Künstler*innen
    theaterneuland aus Stuttgart widmet sich überwiegend moderner Dramatik und entwickelt in Zusammenarbeit mit Autoren, Regisseuren und dem Schauspielerensemble eigene Theaterprojekte.
    Theater 3Daus Wiesbaden entwickelt schwerpunktmäßig Projekte zu den Themen Inklusion, auch für alle „nicht-behinderten“ Menschen und Projekte zur Vermittlung von klassischer Literatur speziell für Kinder und Jugendliche.
    Sophie Stierle stammt aus Stuttgart. Sie studierteRegie an der ZHdK und arbeitet als freie Regisseurin in der Schweiz und Deutschland.

    © Vanessa Engeln

    19.10.2019 – 19:00 Uhr

    interlaced

    Landesmuseum Württemberg

    Eva Baumann / Anna Kubelik / Michael Tuttle

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - interlaced

    interlaced ist eine Long Durational Performance, die zeitgenössischen Tanz, Installation und Soundkunst zusammenbringt. Inspiriert von Anni Albers, die am Bauhaus die Kunst am Webstuhl revolutionierte, untersucht die Choreografin Eva Baumann mit ihrem künstlerischen Team die weiblich konnotierte Kulturgeschichte des Webens. In dem frei begehbaren Raum des Landesmuseums wird der Tänzerkörper zum lebendigen Ausstellungsstück, Objekt und Material werden zu Performern. Fadenartige Materialien weben ein Netz in den Raum, den die Besucher selbst erkunden können. Die Choreografie elaboriert so auf poetische Weise die Hingabe zum Handwerk im Zeitalter der Schnelllebigkeit in einer zunehmend digitalen Welt.
    interlacedist nach herstory I und #herland der dritte Teil der choreografischen Reihe herstory zur Rezeption und Geschichte weiblicher Kunst. Begleitet wird das Projekt von Dr. Ulrike Müller, der Autorin von „Bauhausfrauen. Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design.“

    Konzept, Choreografie, Performance: Eva Baumann // Installation: Anna Kubelik // Soundkunst: Michael Tuttle // Lichtdesign: Ingo Jooß // Mitarbeit, Recherche, Konzept: Eva-Maria Steinel // fachliche Expertise: Dr. Ulrike Müller // PR, ÖA: Katja Seneadza

    Über Eva Baumann
    Eva Baumann initiiert und produziert seit 2012 in Stuttgart Tanz- und Performanceprojekte. Sie versteht sich als Ideengeberin und arbeitet mit Künstler*innen aus verschiedenen Kunstdisziplinen zusammen. Sie experimentiert in ihren Arbeiten mit diversen Tanzästhetiken und Aufführungsformaten, wobei räumliche Gegebenheiten außerhalb des Theaterraumes besonders reizvoll für sie sind. Thematisch findet sie immer wieder durch historische Bezüge Inspiration, um mit den Mitteln des zeitgenössischen Tanzes die Vergangenheit zu befragen.

    Tickets und weitere Informationen hier

    20.10.2019 – 12:00 Uhr

    interlaced

    Landesmuseum Württemberg

    Eva Baumann / Anna Kubelik / Michael Tuttle

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - interlaced

    interlaced ist eine Long Durational Performance, die zeitgenössischen Tanz, Installation und Soundkunst zusammenbringt. Inspiriert von Anni Albers, die am Bauhaus die Kunst am Webstuhl revolutionierte, untersucht die Choreografin Eva Baumann mit ihrem künstlerischen Team die weiblich konnotierte Kulturgeschichte des Webens. In dem frei begehbaren Raum des Landesmuseums wird der Tänzerkörper zum lebendigen Ausstellungsstück, Objekt und Material werden zu Performern. Fadenartige Materialien weben ein Netz in den Raum, den die Besucher selbst erkunden können. Die Choreografie elaboriert so auf poetische Weise die Hingabe zum Handwerk im Zeitalter der Schnelllebigkeit in einer zunehmend digitalen Welt.
    interlaced ist nach herstory I und #herland der dritte Teil der choreografischen Reihe herstory zur Rezeption und Geschichte weiblicher Kunst. Begleitet wird das Projekt von Dr. Ulrike Müller, der Autorin von „Bauhausfrauen. Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design.“

    Konzept, Choreografie, Performance: Eva Baumann // Installation: Anna Kubelik // Soundkunst: Michael Tuttle // Lichtdesign: Ingo Jooß // Mitarbeit, Recherche, Konzept: Eva-Maria Steinel // fachliche Expertise: Dr. Ulrike Müller // PR, ÖA: Katja Seneadza

    Über Eva Baumann
    Eva Baumann initiiert und produziert seit 2012 in Stuttgart Tanz- und Performanceprojekte. Sie versteht sich als Ideengeberin und arbeitet mit Künstler*innen aus verschiedenen Kunstdisziplinen zusammen. Sie experimentiert in ihren Arbeiten mit diversen Tanzästhetiken und Aufführungsformaten, wobei räumliche Gegebenheiten außerhalb des Theaterraumes besonders reizvoll für sie sind. Thematisch findet sie immer wieder durch historische Bezüge Inspiration, um mit den Mitteln des zeitgenössischen Tanzes die Vergangenheit zu befragen.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Helga Kellerer

    23.10.2019 – 20:00 Uhr

    Reihe23

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Reihe23

    Freie darstellende Künstler*innen und Newcomer

    Frei nach dem Zitat Friedrich Schillers »23 […] und nichts für die Unsterblichkeit getan« werden wir am 23. jeden Monats tätig für die Unsterblichkeit der Freien Tanz- und Theaterszene Stuttgarts. Locker aneinander gereiht zeigen pro Abend drei Stugarter (Nachwuchs-) Künstler*innen oder Kompanien ihre Kurzstücke, Try- outs und Ausschnitte aus abendfüllenden Produktionen. Während der kurzen Umbaupausen hat die Bar geöffnet.

    25.10.2019 – 20:00 Uhr

    Um pouco mais de amor – Ein bisschen mehr Liebe – A bit more of love

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Um pouco mais de amor – Ein bisschen mehr Liebe – A bit more of love

    Azimuth Arts and Dance Ensemble Gonçalo Cruzinha

    Das Tanz-Theaterstück „Um pouco mais de amor“ reflektiert die Grenzen unseres Intellekts. Wir als Individuen, die mit den Wechselfällen unserer Begegnungen konfrontiert sind, treiben uns manchmal an die Grenze unseres Verstandes. „Um pouco mais de amor“ spricht über die Gefühle, die über die Sprache und unsere Handlungen und Bewegungen übermittelt werden. Das Stück möchte einer poetischen Position eine Stimme verleihen, die mit dem übermäßigen Leben in uns selbst und unserer Umgebung zusammenhängt.

    Konzept, Choreografie, Projektleitung etc. Azimuth Arts and Dance Ensemble Gonçalo Cruzinha

    Über Gonçalo Cruzinha
    Gonçalo Cruzinha ist freischaffender Tänzer und Choreograph. Als Tänzer arbeitet er mit verschiedenen Choreograf*innen und Regisseur*innen von Portugal bis China. Er gründete die Company Noas Cia., die vom Berliner Senat durch Förderungen unterstützt wurde. Unter anderem arbeitete er mit backsteinhaus produktion, Ana Kubelík, Citizen.KANE.Kollektiv, Camp Festival, Sabine Glenz. 2019 hat er den Nachwuchsförderpreis für junge Choreografen der Stadt Stuttgart erhalten.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Mehmet Vanil

    26.10.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Schuhe aus, Musik an, Spaß loooos!
    Gemeinsam erforschen wir die Bewegungssprache unseres Köpers. Tanzen mal langsam, mal schnell, mal groß, mal klein. Wir verwandeln uns, sind ganz wir selbst oder lassen uns von cooler Musik inspirieren und kreieren gemeinsam eine Choreografie.
    Thematisch werden wir Musik, Bewegung, Tanz und Körpersprache verbinden.
    Und alles natürlich mit ganz viele Freude und Leichtigkeit.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    26.10.2019 – 20:00 Uhr

    Um pouco mais de amor – Ein bisschen mehr Liebe – A bit more of love

    Landesmuseum Württemberg

    Azimuth Arts and Dance Ensemble Gonçalo Cruzinha

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Um pouco mais de amor – Ein bisschen mehr Liebe – A bit more of love

    Das Tanz-Theaterstück „Um pouco mais de amor“ reflektiert die Grenzen unseres Intellekts. Wir als Individuen, die mit den Wechselfällen unserer Begegnungen konfrontiert sind, treiben uns manchmal an die Grenze unseres Verstandes. „Um pouco mais de amor“ spricht über die Gefühle, die über die Sprache und unsere Handlungen und Bewegungen übermittelt werden. Das Stück möchte einer poetischen Position eine Stimme verleihen, die mit dem übermäßigen Leben in uns selbst und unserer Umgebung zusammenhängt.

    Konzept, Choreografie, Projektleitung etc. Azimuth Arts and Dance Ensemble Gonçalo Cruzinha

    Über Gonçalo Cruzinha
    Gonçalo Cruzinha ist freischaffender Tänzer und Choreograph. Als Tänzer arbeitet er mit verschiedenen Choreograf*innen und Regisseur*innen von Portugal bis China. Er gründete die Company Noas Cia., die vom Berliner Senat durch Förderungen unterstützt wurde. Unter anderem arbeitete er mit backsteinhaus produktion, Ana Kubelík, Citizen.KANE.Kollektiv, Camp Festival, Sabine Glenz. 2019 hat er den Nachwuchsförderpreis für junge Choreografen der Stadt Stuttgart erhalten.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Mehmet Vanil

    27.10.2019 – 20:00 Uhr

    Um pouco mais de amor – Ein bisschen mehr Liebe – A bit more of love

    Landesmuseum Württemberg

    Azimuth Arts and Dance Ensemble Gonçalo Cruzinha

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Um pouco mais de amor – Ein bisschen mehr Liebe – A bit more of love

    Das Tanz-Theaterstück „Um pouco mais de amor“ reflektiert die Grenzen unseres Intellekts. Wir als Individuen, die mit den Wechselfällen unserer Begegnungen konfrontiert sind, treiben uns manchmal an die Grenze unseres Verstandes. „Um pouco mais de amor“ spricht über die Gefühle, die über die Sprache und unsere Handlungen und Bewegungen übermittelt werden. Das Stück möchte einer poetischen Position eine Stimme verleihen, die mit dem übermäßigen Leben in uns selbst und unserer Umgebung zusammenhängt.

    Konzept, Choreografie, Projektleitung etc. Azimuth Arts and Dance Ensemble Gonçalo Cruzinha

    Über Gonçalo Cruzinha
    Gonçalo Cruzinha ist freischaffender Tänzer und Choreograph. Als Tänzer arbeitet er mit verschiedenen Choreograf*innen und Regisseur*innen von Portugal bis China. Er gründete die Company Noas Cia., die vom Berliner Senat durch Förderungen unterstützt wurde. Unter anderem arbeitete er mit backsteinhaus produktion, Ana Kubelík, Citizen.KANE.Kollektiv, Camp Festival, Sabine Glenz. 2019 hat er den Nachwuchsförderpreis für junge Choreografen der Stadt Stuttgart erhalten.

    Tickets und weitere Informationen

    © Mehmet Vanil

Nov

    01.11.2019 – 10:00 Uhr

    Pipo und … die magischen Boxen

    Landesmuseum Württemberg

    TheaterAmFenster

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Pipo und … die magischen Boxen

    Ein interaktives Zirkusprogramm mit Jonglieren, Clownerie, Zaubern und Musik
    Für Kinder ab 4 Jahren
    Spieldauer: 45 Minuten
    Pipo jongliert, zaubert, spielt. Concertina und Klarinette, bläst auf Luftballons oder ist einfach der Clown. Immer wieder werden die Kinder in das Geschehen mit einbezogen. Sie können mit Pipo jonglieren, bauen Pyramiden, stehen gar auf seinen Schultern oder spielen mit in der Kapelle. Und – ganz magisch – alles ist in bunten Kisten und Schachteln versteckt. Lauter Überraschungen. Und alles mit Live-Musik.

    Pipo: Boris Rodriguez // Musik, Franciscella: Ulrike Erk

    Über TheaterAmFenster
    Das TheaterAmFenstermacht Kinderprogramm aus reiner Lust an der Vitalität und dem Esprit von Kindern.Ob Zirkus, Märchen oder Figurenspiel. Eine Hommage an den Clown August und die Stadt Marseille mit ihren abfahrenden und ankommenden Schiffen.

    01.11.2019 – 20:00 Uhr

    Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Landesmuseum Württemberg

    TheaterAmFenster

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Theaterperformance nach Texten von Hannah Arendt
    Eine Philosophie, oder, wie Hannah Arendt es bezeichnet, ein politische Analyse spannend auf die Bühne zu bringen, geht das? Ist Philosophie nicht eine trockene Materie?
    Arendt bildet dort eine Brücke, wo auch wir, das TheaterAmFenster,hinwollen. Zur Liebe zum Leben. Mit den beiden Polen Entscheidung und Verantwortung.
    Wir sind Teil der Gesellschaft. Der wichtigste Grundsatz von Arendt ist, dass das Leben ist. Es wird nicht neu erschaffen. Mit dem umzugehen, was da ist, das ist Freiheit.
    Also erschaffen wir ein Projekt zwischen Musik und Sprache, erschaffen es von Grund auf neu. Setzen die Musik neu zusammen. Lassen sie atonal werden und wieder tonal. Zerschmettern Texte. Fügen sie neu zusammen. Brechen sie ab. Schenken ihnen Theatralik. Werden harmonisch, disharmonisch, Polar zur Musik oder im Einklang mit Tönen, dem Takt, dem Dur und Moll.
    Text: Boris Hauck // Spiel und Musik: Boris Rodriguez, Anna Schönharting, Stefan Strohmaier, Sibylle Kilgus // Bühne: Veronika Nadj // Fotografie, Layout: Jim Zimmermann

    Über TheaterAmFenster
    Das TAF wurde 2002 als gemeinnütziger Verein in Stuttgart gegründet. Es arbeitet nach der Methode Work in Progress. Es gibt ein festes Organisationsteam. Intendanz, Finanzen, Bühne und Kostüm, Grafik und Fotografie. Die Schauspieler*innen werden je nach Produktion und Thema eingeladen.
    Zwei Schwerpunkte haben sich in den vergangenen Jahren etabliert:
    1) Politisch engagierte Produktionen über politisch relevante Themen.
    2) Biografische Produktionen über Musiker, Denker, Dichter.

    © Jim Zimmermann

    02.11.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Figurenspiel

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    02.11.2019 – 15:00 Uhr

    Pipo und … die magischen Boxen

    Landesmuseum Württemberg

    TheaterAmFenster

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Pipo und … die magischen Boxen

    Ein interaktives Zirkusprogramm mit Jonglieren, Clownerie, Zaubern und Musik
    Für Kinder ab 4 Jahren
    Spieldauer: 45 Minuten
    Pipo jongliert, zaubert, spielt. Concertina und Klarinette, bläst auf Luftballons oder ist einfach der Clown. Immer wieder werden die Kinder in das Geschehen mit einbezogen. Sie können mit Pipo jonglieren, bauen Pyramiden, stehen gar auf seinen Schultern oder spielen mit in der Kapelle. Und – ganz magisch – alles ist in bunten Kisten und Schachteln versteckt. Lauter Überraschungen. Und alles mit Live-Musik.

    Pipo: Boris Rodriguez // Musik, Franciscella: Ulrike Erk

    Über TheaterAmFenster
    Das TheaterAmFenster macht Kinderprogramm aus reiner Lust an der Vitalität und dem Esprit von Kindern. Ob Zirkus, Märchen oder Figurenspiel. Eine Hommage an den Clown August und die Stadt Marseille mit ihren abfahrenden und ankommenden Schiffen.

    02.11.2019 – 20:00 Uhr

    Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Landesmuseum Württemberg

    TheaterAmFenster

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Theaterperformance nach Texten von Hannah Arendt
    Eine Philosophie, oder, wie Hannah Arendt es bezeichnet, ein politische Analyse spannend auf die Bühne zu bringen, geht das? Ist Philosophie nicht eine trockene Materie?
    Arendt bildet dort eine Brücke, wo auch wir, das TheaterAmFenster,hinwollen. Zur Liebe zum Leben. Mit den beiden Polen Entscheidung und Verantwortung.
    Wir sind Teil der Gesellschaft. Der wichtigste Grundsatz von Arendt ist, dass das Leben ist. Es wird nicht neu erschaffen. Mit dem umzugehen, was da ist, das ist Freiheit.
    Also erschaffen wir ein Projekt zwischen Musik und Sprache, erschaffen es von Grund auf neu. Setzen die Musik neu zusammen. Lassen sie atonal werden und wieder tonal. Zerschmettern Texte. Fügen sie neu zusammen. Brechen sie ab. Schenken ihnen Theatralik. Werden harmonisch, disharmonisch, Polar zur Musik oder im Einklang mit Tönen, dem Takt, dem Dur und Moll.
    Text: Boris Hauck // Spiel und Musik: Boris Rodriguez, Anna Schönharting, Stefan Strohmaier, Sibylle Kilgus // Bühne: Veronika Nadj // Fotografie, Layout: Jim Zimmermann

    Über TheaterAmFenster
    Das TAF wurde 2002 als gemeinnütziger Verein in Stuttgart gegründet. Es arbeitet nach der Methode Work in Progress. Es gibt ein festes Organisationsteam. Intendanz, Finanzen, Bühne und Kostüm, Grafik und Fotografie. Die Schauspieler*innen werden je nach Produktion und Thema eingeladen.
    Zwei Schwerpunkte haben sich in den vergangenen Jahren etabliert:
    1) Politisch engagierte Produktionen über politisch relevante Themen.
    2) Biografische Produktionen über Musiker, Denker, Dichter.

    © Jim Zimmermann

    03.11.2019 – 20:00 Uhr

    Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Landesmuseum Württemberg

    TheaterAmFenster

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Theaterperformance nach Texten von Hannah Arendt
    Eine Philosophie, oder, wie Hannah Arendt es bezeichnet, ein politische Analyse spannend auf die Bühne zu bringen, geht das? Ist Philosophie nicht eine trockene Materie?
    Arendt bildet dort eine Brücke, wo auch wir, das TheaterAmFenster,hinwollen. Zur Liebe zum Leben. Mit den beiden Polen Entscheidung und Verantwortung.
    Wir sind Teil der Gesellschaft. Der wichtigste Grundsatz von Arendt ist, dass das Leben ist. Es wird nicht neu erschaffen. Mit dem umzugehen, was da ist, das ist Freiheit.
    Also erschaffen wir ein Projekt zwischen Musik und Sprache, erschaffen es von Grund auf neu. Setzen die Musik neu zusammen. Lassen sie atonal werden und wieder tonal. Zerschmettern Texte. Fügen sie neu zusammen. Brechen sie ab. Schenken ihnen Theatralik. Werden harmonisch, disharmonisch, Polar zur Musik oder im Einklang mit Tönen, dem Takt, dem Dur und Moll.
    Text: Boris Hauck // Spiel und Musik: Boris Rodriguez, Anna Schönharting, Stefan Strohmaier, Sibylle Kilgus // Bühne: Veronika Nadj // Fotografie, Layout: Jim Zimmermann

    Über TheaterAmFenster
    Das TAF wurde 2002 als gemeinnütziger Verein in Stuttgart gegründet. Es arbeitet nach der Methode Work in Progress. Es gibt ein festes Organisationsteam. Intendanz, Finanzen, Bühne und Kostüm, Grafik und Fotografie. Die Schauspieler*innen werden je nach Produktion und Thema eingeladen.
    Zwei Schwerpunkte haben sich in den vergangenen Jahren etabliert:
    1) Politisch engagierte Produktionen über politisch relevante Themen.
    2) Biografische Produktionen über Musiker, Denker, Dichter.

    © Jim Zimmermann

    07.11.2019 – 19:00 Uhr

    THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Landesmuseum Württemberg

    Petra Stransky & Team

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Künstler*innen aus Stuttgart und Drumherum bieten 3 Tage voller Überraschungen, kleiner Wunder und Abenteuer. Die Tänzerin, Sängerin und Choreografin Petra Stransky lädt ein: Kunstschaffende aus den Sparten Tanz, Musik, Theater, Bildender Kunst und Figurenspiel experimentieren, komponieren und choreografieren.
    Der Abend „Auf-Takt“gibt mit tänzerisch-musikalischen Miniaturen einen spannenden Einblick in die Genre Tanz- und Musiktheater und die Improvisationskunst.
    Voice X Dance –Neue Vokalmusik, Lautpoesie und zeitgenössischer Tanz treffen aufeinander – Grenzgänge zwischen Musik, Sprache, Theater und Tanz.
    Richesse – Echtzeitkomposition PUR – aus dem Moment heraus kreieren die beteiligten Künstler*innen ihre Stücke. Das Publikum wird Zeuge von einmaligen Performance- und Klangereignissen. Vorhang auf!

    11.00-15.00 Uhr und Freitag 8. November 11.00-18.00 Uhr Kunstaktionvon Josephine Kremberg, freie Künstlerin und Theatermacherin
    -„wenn du mich beim Namen nennst“ –
    Josephine Kremberg lädt Passant*innen, Museumsbesucher*innen und alle Interessierte ein, ihr ihren Namen zu sagen. Was macht das, wenn ein anderer Mensch Ihren Namen ausspricht?
    Die spontane Begegnung nimmt von da an ihren jeweils einzigartigen Verlauf.

    19 Uhr Einstimmung zum Auf-Takt mit Josephine Kremberg
    Freie Künstlerin und Theatermacherin
    20 Uhr Auf-Takt
    #Tänzerisch-musikalische Miniaturen#

    Tanz: Antje Jetzky // Stimme: Babette Dieterich // Akkordeon, Stimme: ExVoCo-Ensemble Mechthild Hettich // Konzeption, Organisation, Tanz und Stimme: Petra Stransky // Schlagwerk: Tim Strohmeier // Gitarre: Ulrich Wedlich

     

    © Berit Erlbacher

    07.11.2019 – 20:30 Uhr

    Imprint

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Dekoltas Handwerk

    Drei Spieler*innen phantasieren ihre eigene Abwesenheit. Inspiriert durch die Ästhetik alter post mortem Fotografen befragen sie mit Puppe, Maske und Objekt das eigene Verschwinden. Ein Versuch das nicht Sagbare und nicht Darstellbare einzufangen. Eine Suche nach inneren verborgenen Räumen. Ein Verweis auf das Jenseitige der sichtbaren Welt. Ein Dialog mit der Ohnmacht.

     

    Eine Produktion von Dekoltas Handwerk
    in Koproduktion mit dem FITZ! – Theater animierter Formen Stuttgart, Schaubude Berlin und LILARUM Wien. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Fonds Darstellende Künste e.V.

     

    Inszenierung: Jan Jedenak/ Spiel: Anne Brüssau, Gilda Coustier, Sonia Franken/ Musik: Julian Sifert/ Puppenbau: Janusz Debinski/ Kostüm: Judith Schöntag/ Dramaturgie: Jonas Klinkenberg/

     

    08.11.2019 – 19:00 Uhr

    THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Landesmuseum Württemberg

    Petra Stransky & Team

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Künstler*innen aus Stuttgart und Drumherum bieten 3 Tage voller Überraschungen, kleiner Wunder und Abenteuer. Die Tänzerin, Sängerin und Choreografin Petra Stransky lädt ein: Kunstschaffende aus den Sparten Tanz, Musik, Theater, Bildender Kunst und Figurenspiel experimentieren, komponieren und choreografieren.
    Der Abend „Auf-Takt“gibt mit tänzerisch-musikalischen Miniaturen einen spannenden Einblick in die Genre Tanz- und Musiktheater und die Improvisationskunst.
    Voice X Dance –Neue Vokalmusik, Lautpoesie und zeitgenössischer Tanz treffen aufeinander – Grenzgänge zwischen Musik, Sprache, Theater und Tanz.
    Richesse – Echtzeitkomposition PUR – aus dem Moment heraus kreieren die beteiligten Künstler*innen ihre Stücke. Das Publikum wird Zeuge von einmaligen Performance- und Klangereignissen. Vorhang auf!

    Freitag 8. November 2019
    19 Uhr Einführung mit Ensemblemitgliedern von ExVoCo
    20 Uhr Voice X Dance
    #ExVoCo Ensemble zu Gast#

    Komposition Uraufführung „B A 4“: Anthony Green // Konzeption, Stimme und Performance: Christie Finn, Viktoriia Vitrenko // Konzeption, Organisation, Tanz und Stimme: Petra Stransky

    © Berit Erlbacher

    08.11.2019 – 20:30 Uhr

    Imprint

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Dekoltas Handwerk

    Drei Spieler*innen phantasieren ihre eigene Abwesenheit. Inspiriert durch die Ästhetik alter post mortem Fotografen befragen sie mit Puppe, Maske und Objekt das eigene Verschwinden. Ein Versuch das nicht Sagbare und nicht Darstellbare einzufangen. Eine Suche nach inneren verborgenen Räumen. Ein Verweis auf das Jenseitige der sichtbaren Welt. Ein Dialog mit der Ohnmacht.

     

    Eine Produktion von Dekoltas Handwerk
    in Koproduktion mit dem FITZ! – Theater animierter Formen Stuttgart, Schaubude Berlin und LILARUM Wien. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Fonds Darstellende Künste e.V.

     

    Inszenierung: Jan Jedenak/ Spiel: Anne Brüssau, Gilda Coustier, Sonia Franken/ Musik: Julian Sifert/ Puppenbau: Janusz Debinski/ Kostüm: Judith Schöntag/ Dramaturgie: Jonas Klinkenberg/

     

    09.11.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Kreativer Tanz

    Auf kreativ bewegende Art und Weise tauchen wir ab in lustige Geschichten, in bunte Bilder, in Welten, die es nur in unserer eigenen Vorstellung gibt. Dort entdecken wir einiges, was uns bewegt und wir auf unterschiedlichen Wegen tänzerisch zum Ausdruck bringen. Kreativer Tanz ist eine phantasievolle Reise, bei der die Bewegungssfreude geweckt wird und die Grundlagen des Tanzes (klassich/zeitgenössich) auf spielerisch phantasievolle Art vermittelt werden.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    09.11.2019 – 19:00 Uhr

    THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Landesmuseum Württemberg

    Petra Stransky & Team

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Künstler*innen aus Stuttgart und Drumherum bieten 3 Tage voller Überraschungen, kleiner Wunder und Abenteuer. Die Tänzerin, Sängerin und Choreografin Petra Stransky lädt ein: Kunstschaffende aus den Sparten Tanz, Musik, Theater, Bildender Kunst und Figurenspiel experimentieren, komponieren und choreografieren.
    Der Abend „Auf-Takt“gibt mit tänzerisch-musikalischen Miniaturen einen spannenden Einblick in die Genre Tanz- und Musiktheater und die Improvisationskunst.
    Voice X Dance –Neue Vokalmusik, Lautpoesie und zeitgenössischer Tanz treffen aufeinander – Grenzgänge zwischen Musik, Sprache, Theater und Tanz.
    Richesse – Echtzeitkomposition PUR – aus dem Moment heraus kreieren die beteiligten Künstler*innen ihre Stücke. Das Publikum wird Zeuge von einmaligen Performance- und Klangereignissen. Vorhang auf!

    Samstag 9. November 2019
    19 Uhr Kommentarvon Prof. Dr. Judith Siegmund
    Professorin für Gegenwartsästhetik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
    20 Uhr Richesse
    #Echtzeitkomposition PUR#

    Tanz: Antje Jetzky // Stimme: Babette Dieterich // Figurenspiel: Emilien Truche // Performance: Josephine Kremberg // Akkordeon, Stimme: Mechthild Hettich // Tanz: Nestor Gahe // Figurenspiel: Oliver Köhler // Konzeption, Organisation, Tanz und Stimme: Petra Stransky // Schlagwerk: Tim Strohmeier // Tanz: Gabriela Velasco // Gitarre: Ulrich Wedlich

    © Berit Erlbacher

    09.11.2019 – 20:30 Uhr

    Imprint

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Dekoltas Handwerk

    Drei Spieler*innen phantasieren ihre eigene Abwesenheit. Inspiriert durch die Ästhetik alter post mortem Fotografen befragen sie mit Puppe, Maske und Objekt das eigene Verschwinden. Ein Versuch das nicht Sagbare und nicht Darstellbare einzufangen. Eine Suche nach inneren verborgenen Räumen. Ein Verweis auf das Jenseitige der sichtbaren Welt. Ein Dialog mit der Ohnmacht.

     

    Eine Produktion von Dekoltas Handwerk
    in Koproduktion mit dem FITZ! – Theater animierter Formen Stuttgart, Schaubude Berlin und LILARUM Wien. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Fonds Darstellende Künste e.V.

     

    Inszenierung: Jan Jedenak/ Spiel: Anne Brüssau, Gilda Coustier, Sonia Franken/ Musik: Julian Sifert/ Puppenbau: Janusz Debinski/ Kostüm: Judith Schöntag/ Dramaturgie: Jonas Klinkenberg/

     

    10.11.2019 – 14:00 Uhr

    Was willst du denn von mir?!

    Landesmuseum Württemberg

    Daniela Wörner und Nadine Holländer

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Was willst du denn von mir?!

    Ein Tanzvermittlungsprojekt über die Kunst miteinander zu tanzen und zu kommunizieren. Für alle von 10– 15 Jahren zum Zuschauen und Mitmachen Spieldauer: Tanztheater ca. 15 Minuten, Workshopteil ca. 60 Minuten
    »Was willst du denn von mir?!« zeigt wie sich die Selbstwahrnehmung Jugendlicher durch den Einfluss der digitalen Welt stetig verändert. Das Tanzvermittlungsprojekt stellt auf tänzerische Weise dar, welche Missverständnisse die digitale Kommunikation beinhaltet und wie Trends die Selbstwahrnehmung und das Handeln der Jugendlichen beeinflusst.

     

    Choreografie: Pilar Murube // Konzeption und Tanz: Daniela Wörner und Nadine Holländer

    Über Daniela Wörner und Nadine Holländer
    Seit ihrem erfolgreich abgeschlossenen Studium des Bühnentanzes in den Niederlanden tanzt Daniela Wörner in Compagnien im In- und Ausland. Des Weiteren choreografiert, konzipiert und produziert sie mit großer Freude eigene Tanztheater-Stücke für und mit Profis, Kindern und Jugendlichen.
    Nadine Holländer erhielt ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Tanzpädagogin für künstlerischen Tanz, an der Ballettfachschule Ronecker, Fellbach. Nach ihrer Ausbildung absolvierte sie zahlreiche Weiterbildungen. Sie tanzt in der freien Tanzszene Stuttgart und unterrichtet verschiedene Tanzstile.

    10.11.2019 – 20:00 Uhr

    x-freie Nahrung

    Landesmuseum Württemberg

    Susa Ramsthaler

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - x-freie Nahrung

    Essen – der neue Pop

    Die Textperformance ist eine Übertragung von „Das kunstseidene Mädchen“ aus dem frühen 20. Jahrhundert in die Gegenwart. Möchte das kunstseidene Mädchen unbedingt „ein Glanz“ werden, will eine Stella in der Performance Ernährungsexpertin werden. Aus ironisch-kritischer Perspektive wird der Umgang mit Ernährung in der westlichen Welt betrachtet, denn der Ernährungsstil dient der Identitätsstiftung und der Hype um x-freie Nahrungsmittel nimmt kontinuierlich zu.
    Wieviel Aufmerksamkeit erhält Nahrung eigentlich von uns? Susa Ramsthaler spricht, singt und tanzt im Performanceraum, den Oliver Hermann mittels Toneinspielungen und Videoprojektionen gestaltet.
    Performance: Susa Ramsthaler // Video, Ton: Oliver Hermann

    Über Susa Ramsthaler
    Als Performerin bewegt sich Susa Ramsthaler zwischen Tanz – Performance – Stimme – Text. Ihre Performances beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Themen wie der Klimaerwärmung, dem Fitnessrausch oder dem Ernährungshype. Ausgangspunkt sind Bewegungen; vokale Elemente und selbstverfasste Texte werden integriert.
    In Kooperation mit Künstler*innen und Musiker*innen setzt sie ihre Fähigkeit zum improvisatorischen, ausdrucksstarken Bewegen und Vokalisieren ein.
    Ziel ist es, den Zuschauern*innen sowohl sinnliches Erleben zu bieten als auch zur Auseinandersetzung mit den Inhalten anzuregen.

    11.11.2019 – 20:00 Uhr

    x-freie Nahrung

    Landesmuseum Württemberg

    Susa Ramsthaler

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - x-freie Nahrung

    Essen – der neue Pop

    Die Textperformance ist eine Übertragung von „Das kunstseidene Mädchen“ aus dem frühen 20. Jahrhundert in die Gegenwart. Möchte das kunstseidene Mädchen unbedingt „ein Glanz“ werden, will eine Stella in der Performance Ernährungsexpertin werden. Aus ironisch-kritischer Perspektive wird der Umgang mit Ernährung in der westlichen Welt betrachtet, denn der Ernährungsstil dient der Identitätsstiftung und der Hype um x-freie Nahrungsmittel nimmt kontinuierlich zu.
    Wieviel Aufmerksamkeit erhält Nahrung eigentlich von uns? Susa Ramsthaler spricht, singt und tanzt im Performanceraum, den Oliver Hermann mittels Toneinspielungen und Videoprojektionen gestaltet.
    Performance: Susa Ramsthaler // Video, Ton: Oliver Hermann

    Über Susa Ramsthaler
    Als Performerin bewegt sich Susa Ramsthaler zwischen Tanz – Performance – Stimme – Text. Ihre Performances beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Themen wie der Klimaerwärmung, dem Fitnessrausch oder dem Ernährungshype. Ausgangspunkt sind Bewegungen; vokale Elemente und selbstverfasste Texte werden integriert.
    In Kooperation mit Künstler*innen und Musiker*innen setzt sie ihre Fähigkeit zum improvisatorischen, ausdrucksstarken Bewegen und Vokalisieren ein.
    Ziel ist es, den Zuschauern*innen sowohl sinnliches Erleben zu bieten als auch zur Auseinandersetzung mit den Inhalten anzuregen.

    13.11.2019 – 20:00 Uhr

    Öfter weniger richtig

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Öfter weniger richtig

    Laura Oppenhäuser

    Waghalsigkeit und Risikobereitschaft sind Eigenschaften, die vorwiegend jüngeren Generationen zugeschrieben werden. Vielleicht ist es auch die Aussicht auf schnöde Planbarkeit und ewige Vernunft, die zum schlechten Leumund des Alterns beiträgt – ganz im Widerspruch zum evolutionären Streben nach Weiterentwicklung. Lebenserfahrung erschwert es uns, Risiken einzugehen oder gar bewusst dilettantisch zu handeln. Welche Bedeutung hat das für eine Gesellschaft im demographischen Wandel, die zunehmend älter, gleichzeitig aber auch vielfältiger und unberechenbarer wird?

    Die Figurenspielerin und Performerin Laura Oppenhäuser meint: Locker machen. Sie arbeitet am Ausbau einer Praxis des Stolperns, hinterfragt eigene Fehltritte und drängt auch schon mal Fremde jenseits der 50 zum potenziellen Misserfolg. Sie riskiert Peinlichkeit und vielleicht ihren Namen. Und ist sich doch sicher, dass sich beim sprichwörtlichen Griff ins Klo Schätze bergen lassen. Eigentlich wissen wir das doch alle.

    Konzeption, Ausstattung, Spiel: Laura Oppenhäuser

    Über Laura Oppenhäuser
    Laura Oppenhäuser*1983, studierte Figurentheater an der HMDK Stuttgart. Sie arbeitet als freischaffende Figurenspielerin/Performerin und im Kulturmanagement. In ihrer künstlerischen Arbeit sucht sie nach Methoden solo zu arbeiten ohne zu vereinsamen und nach Formen der beiläufigen Partizipation; so provoziert sie Begegnungen mit Menschen aus oftmals kunstfernem Umfeld, die sich impulsgebend auf ihre Arbeitsprozesse auswirken. Ihr Spielmaterial besteht überwiegend aus Sachspenden und Leihgaben von Fremden.

    14.11.2019 – 20:00 Uhr

    Öfter weniger richtig

    Landesmuseum Württemberg

    Laura Oppenhäuser

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Öfter weniger richtig

    Waghalsigkeit und Risikobereitschaft sind Eigenschaften, die vorwiegend jüngeren Generationen zugeschrieben werden. Vielleicht ist es auch die Aussicht auf schnöde Planbarkeit und ewige Vernunft, die zum schlechten Leumund des Alterns beiträgt – ganz im Widerspruch zum evolutionären Streben nach Weiterentwicklung. Lebenserfahrung erschwert es uns, Risiken einzugehen oder gar bewusst dilettantisch zu handeln. Welche Bedeutung hat das für eine Gesellschaft im demographischen Wandel, die zunehmend älter, gleichzeitig aber auch vielfältiger und unberechenbarer wird?

    Die Figurenspielerin und Performerin Laura Oppenhäuser meint: Locker machen. Sie arbeitet am Ausbau einer Praxis des Stolperns, hinterfragt eigene Fehltritte und drängt auch schon mal Fremde jenseits der 50 zum potenziellen Misserfolg. Sie riskiert Peinlichkeit und vielleicht ihren Namen. Und ist sich doch sicher, dass sich beim sprichwörtlichen Griff ins Klo Schätze bergen lassen. Eigentlich wissen wir das doch alle.

    Konzeption, Ausstattung, Spiel: Laura Oppenhäuser

    Über Laura Oppenhäuser
    Laura Oppenhäuser*1983, studierte Figurentheater an der HMDK Stuttgart. Sie arbeitet als freischaffende Figurenspielerin/Performerin und im Kulturmanagement. In ihrer künstlerischen Arbeit sucht sie nach Methoden solo zu arbeiten ohne zu vereinsamen und nach Formen der beiläufigen Partizipation; so provoziert sie Begegnungen mit Menschen aus oftmals kunstfernem Umfeld, die sich impulsgebend auf ihre Arbeitsprozesse auswirken. Ihr Spielmaterial besteht überwiegend aus Sachspenden und Leihgaben von Fremden.

    16.11.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Wir spielen Roboter

    Wir erfinden alle zusammen im Spiel Fantasiemaschinen
    Wir stellen Maschinen dar, die ganz bestimmte Aufgaben haben: zum Beispiel eine Dose mit Bohnen füllen
    Wir überlegen uns, wie ein Roboter die Welt entdeckt
    Wir erfinden eine Geschichte, in der sich ein Mensch mit einem Roboter unterhält
    Wir versuchen einen kaputten Roboter, der alles falsch macht, wieder zur „Vernunft“ zu bringen
    Und wie wäre es denn, wenn zwei Roboter einander begegnen? Kann eine Maschine auch Quatsch machen? Jemanden veräppeln? Verstecken spielen?

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    16.11.2019 – 15:00 Uhr

    KONTAKTVOLL – EINE BEWEGTE KONFERENZ

    Landesmuseum Württemberg

    dégadézo

    „Vom Moment unserer Zeugung an befindet sich unser Körper in Beziehung und im Dialog mit anderen Körpern. Er wächst und entwickelt sich im Laufe dieser Wechselbeziehungen.
    Wie kommunizieren wir mit unserem Körper? “ (Textauszug aus dem Stück )

    Ausgehend von dieser Fragestellung ist es unsere Körperhülle, die Haut, die aus nächster Nähe beleuchtet wird und die sich vor den Augen des Publikums mit Knochen, Fettgewebe … und einem Herzen füllt, das so groß ist, dass es in keinen Taucheranzug passt. Es ist das Ebenbild eines Heranwachsenden im Balanceakt zwischen dem Wunsch nach Unabhängigkeit und dem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Dazugehörigkeit.

    Über das Erlebnis von unterschiedlichen Distanzzonen kommt es zur Möglichkeit den Anderen zu berühren und von ihm berührt zu werden.
    Der Wunsch nach Nähe und die Angst davor:

    „ Und dann ist da die Berührung des Anderen, mit dem Anderen.
    Die gewünschte Berührung, die mich beruhigt, die notwendige Berührung, die heilt, pflegt, die Berührung im Kreise der Familie , mit Freunden, die Berührung von Verliebten, der Wunsch zu berühren, und der, berührt zu werden, die Zurückweisung, die Berührung, die ich nicht möchte, die unmögliche Berührung. Das Verlangen nach Berührung, Lust , keine Lust, ich möchte schon aber kann nicht, könnte vielleicht, aber nicht hier, nicht jetzt oder vielleicht doch, warum nicht, Anziehung, Angst, ich weiß nicht, kann es nicht sagen, sich berühren, berührt werden, berührt sein … um sich mitzuteilen, in Dialog zu treten.“ (Textauszug )

    Um diese Themen tänzerisch zu untersuchen benutzten die beiden Tänzerinnen Régine Westenhoeffer (F) und Antje Schur (D, F) Elemente der Contact Improvisation*. Beide praktizieren und unterrichten diese Tanzform seit vielen Jahren und performen sie in ihren Stücken.

    Konzeption und Spiel: Antje Schur und Régine Westenhoeffer
    Autor: Véronique Borg (französische Fassung)
    Ton und Musik: Xavier Fassion

    Den künstlerischen und pädagogischen Prozess der deutschen Version begleiten die Künstlerin und Professorin für Figurentheater Julika Mayer /HfMDK Stuttgart und der TanzpädagogeEckhard Müller.

    Production: Cie dégadézo
    Koproduktion: La Filature Nationalbühne – Mulhouse.
    weitere Partner Goethe-Institut Straßburg und die DAAD-Lektorinnen der Universität Straßburg

     

    16.11.2019 – 19:00 Uhr

    ¡Como en casa! – Ein interdisziplinärer, spanischer Abend

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - ¡Como en casa! – Ein interdisziplinärer, spanischer Abend

    Pilar Murube Carreto, Luis Hergón, Juliette Villemin, Àngels Capell, Daura Hernández García und La Fuchsia Kollektiva e.V.

    Ein spanisch-lateinamerikanischer Abend mit Tanz, Musik und Theater.
    Sich »¡Como en casa!« fühlen heißt auf Spanisch sich »wie daheim« fühlen, oder einfach »sich wohlfühlen«.

    Mit diesem Abend aus Tanz, Musik und Theater stellen sich Künstler*innen aus Spanien und Lateinamerika vor, die seit langem in Stuttgart leben und arbeiten. Sie präsentieren verschiedene Arbeiten in der Form von Kurzstücken. Ein bunter Abend bei dem sich das Stuttgarter Publikum – spanisch sprechend oder nicht – »¡Como en casa!« fühlen kann.

    Von und mit: Pilar Murube Carreto, Luis Hergón, Juliette Villemin, Àngels Capell, Daura Hernández García und La Fuchsia Kollektiva e.V. (Madga Agudelo, Johana Gómez, Jeiny Cortés und Laura Galeano)

    Über die Künstler*innen
    Die Beteiligten Künstler*innenkommen aus verschiedenen künstlerischen Bereichen und haben unterschiedliche Stile, aber sie alle entwickeln ihre Kunst erfolgreich in einem fremden Land. Sie sind Schauspieler*innen, Tänzer*innen und Regisseur*innen.

    Teile des Programms finden auf Spanisch statt, sind aber auch für Zuschauer*innen ohne entsprechende Sprachkenntnisse geeignet.

    17.11.2019 – 10:00 Uhr

    Workshop zu KONTAKTVOLL – EINE BEWEGTE KONFERENZ

    Landesmuseum Württemberg

    dégadézo

    Die deutsch-französische Company dégadézo begleitet ihr Stück KONTAKTVOLL – EINE BEWEGTE KONFERENZ mit einem Workshop basierend auf der Grundlage von Contact Improvisation.

    Weitere Informationen folgen.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

     

    20.11.2019 – 19:30 Uhr

    CROSSROADS – KREUZWEGE – EXPERIMENTELLES LIVE-MUSIKTHEATER

    Landesmuseum Württemberg

    freie bühne stuttgart

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - CROSSROADS – KREUZWEGE – EXPERIMENTELLES LIVE-MUSIKTHEATER

    Für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene

    Zeit ist eine Illusion. Im digitalen Zeitalter verstehen wir endlich, dass sich alles mit einem Fingerwisch wandelt, wir unsere Körper wechseln können wie die Kleidung, Umgangsformen, Beschäftigungen oder die Vorstellung davon, was gut oder böse ist. crossroads ist soundtrack-theater, dass die Zuschauer*innen in eine Welt entführt, die nicht von dieser ist und ihr dennoch unheimlich ähnelt. Story und Charaktere sind aus der Begegnung von fünf jungen Schauspieler*innen und fünf Musiker*innen entstanden und schöpfen aus der reinen Vorstellungskra. Das Stück benutzt die Bühne um die Tragik-Komödie, die das Leben darstellt, in einem Rahmen zu zeigen, der größer ist als das, was wir kennen.

    Regie, Dramaturgie: Ismene Schell // Kostüm: Johana Gómez // Lichtdesign: Doris Schopf // Darsteller, Musiker: Henrike Leonie Gärtner, Alaaedin Hamwi, Alex Hundt, Keso Khintibidze, Ramin Khoshbin, Youssef Maghrebi, Omid Malakzadeh, Marko Mrdja, Meryem Polat, Fedaa Safaya, Fionn Stacey, Saghi Zare, N.N.
    Eine Produktion der freien bühne stuttgart in Kooperation mit dem Kulturwerk Stuttgart, dem Kulturhaus Schwanen, der Kunstschule Unteres Remstal, dem Kreisjugendring Rems-Murr sowie Schulen in Waiblingen und Umgebung.

    Über die freie bühne stuttgart
    Die freie bühne stuttgartist ein interdisziplinäres freies Theater in Stuttgart, das Tanz- und Theaterprojekte mit professionellen Künstler*innen und Amateuren zwischen 12 und 30 Jahren mit/ohne geistige oder körperliche Behinderung, mit/ohne Vorkenntnisse in Stuttgart und Region produziert. Die freie bühne stuttgart arbeitet mit allen Mitwirkenden ungeachtet ihres Alters, ihrer körperlichen/geistigen Voraussetzungen, ihres Bildungsstands, ihrer kulturellen oder sozialen Herkunft nach den Grundsätzen von Partizipation, Empowerment und Professionalität.

    21.11.2019 – 19:30 Uhr

    CROSSROADS – KREUZWEGE – EXPERIMENTELLES LIVE-MUSIKTHEATER

    Landesmuseum Württemberg

    freie bühne stuttgart

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - CROSSROADS – KREUZWEGE – EXPERIMENTELLES LIVE-MUSIKTHEATER

    Für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene

    Zeit ist eine Illusion. Im digitalen Zeitalter verstehen wir endlich, dass sich alles mit einem Fingerwisch wandelt, wir unsere Körper wechseln können wie die Kleidung, Umgangsformen, Beschäftigungen oder die Vorstellung davon, was gut oder böse ist. crossroads ist soundtrack-theater, dass die Zuschauer*innen in eine Welt entführt, die nicht von dieser ist und ihr dennoch unheimlich ähnelt. Story und Charaktere sind aus der Begegnung von fünf jungen Schauspieler*innen und fünf Musiker*innen entstanden und schöpfen aus der reinen Vorstellungskra. Das Stück benutzt die Bühne um die Tragik-Komödie, die das Leben darstellt, in einem Rahmen zu zeigen, der größer ist als das, was wir kennen.

    Regie, Dramaturgie: Ismene Schell // Kostüm: Johana Gómez // Lichtdesign: Doris Schopf // Darsteller, Musiker: Henrike Leonie Gärtner, Alaaedin Hamwi, Alex Hundt, Keso Khintibidze, Ramin Khoshbin, Youssef Maghrebi, Omid Malakzadeh, Marko Mrdja, Meryem Polat, Fedaa Safaya, Fionn Stacey, Saghi Zare, N.N.
    Eine Produktion der freien bühne stuttgart in Kooperation mit dem Kulturwerk Stuttgart, dem Kulturhaus Schwanen, der Kunstschule Unteres Remstal, dem Kreisjugendring Rems-Murr sowie Schulen in Waiblingen und Umgebung.

    Über die freie bühne stuttgart
    Die freie bühne stuttgartist ein interdisziplinäres freies Theater in Stuttgart, das Tanz- und Theaterprojekte mit professionellen Künstler*innen und Amateuren zwischen 12 und 30 Jahren mit/ohne geistige oder körperliche Behinderung, mit/ohne Vorkenntnisse in Stuttgart und Region produziert. Die freie bühne stuttgart arbeitet mit allen Mitwirkenden ungeachtet ihres Alters, ihrer körperlichen/geistigen Voraussetzungen, ihres Bildungsstands, ihrer kulturellen oder sozialen Herkunft nach den Grundsätzen von Partizipation, Empowerment und Professionalität.

    23.11.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Nur Mut!!!!
    Vom kleinen Finger bis zur ganzen Hand.
    Szenisches spielen mit Hand und Fingerpuppen.
    Für Kinder ab 6 Jahren.
    Unsere Hände sind die Akteure. Sie sind Maske, Figur, Objekt im Spiel.
    Erarbeitet werden kleine Spielszenen mit Händen und/oder einfachen Handpuppen im offenen Spiel.
    Es sind dabei keine Vorkenntnisse nötig, wichtig ist uns Spaß am Improvisieren und Ausprobieren/Experimentieren.
    Unsere Theaterfiguren bestehen nur aus einem Handschuh und einer Schaumstoffkugel. So werden die einzelnen Charaktere rein Spielerisch erarbeitet.
    Gezeigt werden die kleinen Geschichten dann untereinander.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    23.11.2019 – 20:00 Uhr

    Reihe23

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Reihe23

    Freie darstellende Künstler*innen und Newcomer

    Frei nach dem Zitat Friedrich Schillers »23 […] und nichts für die Unsterblichkeit getan« werden wir am 23. jeden Monats tätig für die Unsterblichkeit der Freien Tanz- und Theaterszene Stuttgarts. Locker aneinander gereiht zeigen pro Abend drei Stugarter (Nachwuchs-) Künstler*innen oder Kompanien ihre Kurzstücke, Try- outs und Ausschnitte aus abendfüllenden Produktionen. Während der kurzen Umbaupausen hat die Bar geöffnet.

    25.11.2019 – 20:00 Uhr

    snow white

    Landesmuseum Württemberg

    Dorothee Jakubowski, Elisabeth Anna Maria Kaiser

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - snow white

    Ein performatives Märchen

    In snow white treffen Märchen und Performance auf Biologie. Die Performance steht im Verhältnis zu der wissenschaftlichen Aussage, dass Lebewesen ständig Atome miteinander austauschen. Ihre Körper sind keine Normen, von Hüllen umgebene Singularitäten, sondern Prozesse, die in Austausch und Verbindung miteinander stehen.
    Dieser Ansatz wird in der Performance mit inhaltlichen Aspekten und Charakteren des Märchens Schneewittchen von den Brüdern Grimm verwoben.
    Zu Beginn der Performance sind die Rollen klassisch verteilt: die Königin verkörpert die sich einkapselnde Singularität, ihre Tochter Schneewittchen ein durchlässiges, hochsensibles Wesen. Während der Performance werden die jeweiligen Haltungen verinnerlicht, so dass nicht mehr nur gespielt wird. Sowohl die Charaktere, als auch der Handlungsverlauf durchläuft durch den performativen Charakter einen Prozess. Der Austausch der Atome wird vor allem durch den künstlerischen Einsatz des Atems wirksam. Mit dabei ein Luftobjekt von Frank Gierke.

    Dorothee Jakubowski ist Schauspielerin, Regisseurin, Theaterpädagogin und Performerin. Bei Rosalia Chladek wurde sie in Ausdruckstanz ausgebildet. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt in der Verbindung zwischen Bewegung und Sprache und deren Ausdruckskraft. 2013 gründete sie das freie Theater »das chamaeleon–THEATERWELTEN« in Horb a.N. Projekt JABOROSA–eine Performance.
    Die Vokalperformerin und Synästhetikerin Elisabeth Anna Maria Kaiser studierte an der Hochschule für Künste Bremen, der Folkwang Hochschule der Künste Essen und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Schwerpunkt ihrer internationalen künstlerischen Arbeit ist das Projekt JABOROSA–eine Performance zusammen mit nicht-menschlichen Lebewesen.
    Frank Fierke – luftobjekte // movingspaces
    Ein kennzeichnendes Merkmal der luftgestützten Objekte und Sphären von Frank Fierke liegt in ihrer Möglichkeit zur Veränderung. Gleichzeitig stabil und dauernd in Bewegung binden seine Arbeiten Menschen aktiv in ein vierdimensionales
    Geschehen ein. Im wörtlichen Sinne begreifen wir Raum – werden Inhalt und sind Teil von ……

     

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Monika Bugala

    28.11.2019 – 11:00 Uhr

    My name is love

    Landesmuseum Württemberg

    TARTproduktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - My name is love

    Für Kinder ab 12 Jahre, Jugendliche und Erwachsene

    Ein episches Figurentheater-Stück, aufgeführt am Strand der Bühne nach Motiven der Erzählung »Der standhafte Zinnsoldat« von H. Chr. Andersen

    Der Junge Love wacht an der Küste eines fremden Landes inmi en von angeschwemmtem Strandgut auf. Wer ist Love? Ein Abenteurer? Ein Ausreißer? Ein Migrant? Mit diesen ungeklärten Fragen beginnen für Love ungeahnte Schwierigkeiten. Anstatt seinen Weg ungehindert fortsetzen zu können, bauen sich vor ihm abenteuerliche Hindernisse auf. Eine Ratte fragt ihn nach dem Pass. Ein Wichtel beschuldigt ihn dunkler Absichten. Am Anfang hält Love das ungewöhnliche Verhalten der Einwohner*innen für landesübliche Normalität. Aber Love lässt sich nicht vom Weg abbringen. Unbeirrt folgt er seinem Stern. Denn was ihn antreibt, ist die Liebe zu einem Mädchen, deren Bild er mit sich führt.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Rolf Eusterschulte

    28.11.2019 – 20:00 Uhr

    My name is love

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - My name is love

    TARTproduktion

    Für Kinder ab 12 Jahre, Jugendliche und Erwachsene

    Ein episches Figurentheater-Stück, aufgeführt am Strand der Bühne nach Motiven der Erzählung »Der standhafte Zinnsoldat« von H. Chr. Andersen

    Der Junge Love wacht an der Küste eines fremden Landes inmi en von angeschwemmtem Strandgut auf. Wer ist Love? Ein Abenteurer? Ein Ausreißer? Ein Migrant? Mit diesen ungeklärten Fragen beginnen für Love ungeahnte Schwierigkeiten. Anstatt seinen Weg ungehindert fortsetzen zu können, bauen sich vor ihm abenteuerliche Hindernisse auf. Eine Ratte fragt ihn nach dem Pass. Ein Wichtel beschuldigt ihn dunkler Absichten. Am Anfang hält Love das ungewöhnliche Verhalten der Einwohner*innen für landesübliche Normalität. Aber Love lässt sich nicht vom Weg abbringen. Unbeirrt folgt er seinem Stern. Denn was ihn antreibt, ist die Liebe zu einem Mädchen, deren Bild er mit sich führt.

    Tickets und weitere Informationen

    © Rolf Eusterschulte

    29.11.2019 – 11:00 Uhr

    My name is love

    Landesmuseum Württemberg

    TARTproduktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - My name is love

    Für Kinder ab 12 Jahre, Jugendliche und Erwachsene

    Ein episches Figurentheater-Stück, aufgeführt am Strand der Bühne nach Motiven der Erzählung »Der standhafte Zinnsoldat« von H. Chr. Andersen

    Der Junge Love wacht an der Küste eines fremden Landes inmi en von angeschwemmtem Strandgut auf. Wer ist Love? Ein Abenteurer? Ein Ausreißer? Ein Migrant? Mit diesen ungeklärten Fragen beginnen für Love ungeahnte Schwierigkeiten. Anstatt seinen Weg ungehindert fortsetzen zu können, bauen sich vor ihm abenteuerliche Hindernisse auf. Eine Ratte fragt ihn nach dem Pass. Ein Wichtel beschuldigt ihn dunkler Absichten. Am Anfang hält Love das ungewöhnliche Verhalten der Einwohner*innen für landesübliche Normalität. Aber Love lässt sich nicht vom Weg abbringen. Unbeirrt folgt er seinem Stern. Denn was ihn antreibt, ist die Liebe zu einem Mädchen, deren Bild er mit sich führt.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Rolf Eusterschulte

    29.11.2019 – 20:00 Uhr

    My name is love

    Landesmuseum Württemberg

    TARTproduktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - My name is love

    Für Kinder ab 12 Jahre, Jugendliche und Erwachsene

    Ein episches Figurentheater-Stück, aufgeführt am Strand der Bühne nach Motiven der Erzählung »Der standhafte Zinnsoldat« von H. Chr. Andersen

    Der Junge Love wacht an der Küste eines fremden Landes inmi en von angeschwemmtem Strandgut auf. Wer ist Love? Ein Abenteurer? Ein Ausreißer? Ein Migrant? Mit diesen ungeklärten Fragen beginnen für Love ungeahnte Schwierigkeiten. Anstatt seinen Weg ungehindert fortsetzen zu können, bauen sich vor ihm abenteuerliche Hindernisse auf. Eine Ratte fragt ihn nach dem Pass. Ein Wichtel beschuldigt ihn dunkler Absichten. Am Anfang hält Love das ungewöhnliche Verhalten der Einwohner*innen für landesübliche Normalität. Aber Love lässt sich nicht vom Weg abbringen. Unbeirrt folgt er seinem Stern. Denn was ihn antreibt, ist die Liebe zu einem Mädchen, deren Bild er mit sich führt.

    Tickets und weitere Informationen

    © Rolf Eusterschulte

Dez

    01.12.2019 – 17:00 Uhr

    My name is love

    Landesmuseum Württemberg

    TARTproduktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - My name is love

    Für Kinder ab 12 Jahre, Jugendliche und Erwachsene

    Ein episches Figurentheater-Stück, aufgeführt am Strand der Bühne nach Motiven der Erzählung »Der standhafte Zinnsoldat« von H. Chr. Andersen

    Der Junge Love wacht an der Küste eines fremden Landes inmi en von angeschwemmtem Strandgut auf. Wer ist Love? Ein Abenteurer? Ein Ausreißer? Ein Migrant? Mit diesen ungeklärten Fragen beginnen für Love ungeahnte Schwierigkeiten. Anstatt seinen Weg ungehindert fortsetzen zu können, bauen sich vor ihm abenteuerliche Hindernisse auf. Eine Ratte fragt ihn nach dem Pass. Ein Wichtel beschuldigt ihn dunkler Absichten. Am Anfang hält Love das ungewöhnliche Verhalten der Einwohner*innen für landesübliche Normalität. Aber Love lässt sich nicht vom Weg abbringen. Unbeirrt folgt er seinem Stern. Denn was ihn antreibt, ist die Liebe zu einem Mädchen, deren Bild er mit sich führt.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Rolf Eusterschulte

    03.12.2019 – 20:00 Uhr

    Night of Experiment – Colors

    Landesmuseum Württemberg

    Sawako Nunotani/ Künstlerkollektiv Colors

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Night of Experiment – Colors

    Kann man Farben denken, fühlen, hören?
    Was gezeigt wird, ist eine Mischung, die jedoch ganz ohne Farbe auskommt. Das Bild, das nie zu sehen ist, die Bewegung, die zum Bild wird, das Wort, das den Rhythmus und die Musik vorgibt, die Skulptur die Linien in den Raum zeichnet und sich wieder auflöst. Es geht um Wirkung und Assoziation.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Peter Pöschl

    04.12.2019 – 20:00 Uhr

    Night of Experiment – Colors

    Landesmuseum Württemberg

    Sawako Nunotani/ Künstlerkollektiv Colors

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Night of Experiment – Colors

    Kann man Farben denken, fühlen, hören?
    Was gezeigt wird, ist eine Mischung, die jedoch ganz ohne Farbe auskommt. Das Bild, das nie zu sehen ist, die Bewegung, die zum Bild wird, das Wort, das den Rhythmus und die Musik vorgibt, die Skulptur die Linien in den Raum zeichnet und sich wieder auflöst. Es geht um Wirkung und Assoziation.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Peter Pöschl

    06.12.2019 – 20:00 Uhr

    Depth of Field

    Landesmuseum Württemberg

    Shibui Kollektiv

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Depth of Field

    Solo-Tanzperformance mit Installation

    DEPTH OF FIELD bezeichnet in der Fotografie die Tiefenschärfe, den Bereich, innerhalb dessen ein Objekt scharf abgebildet wird. Licht und Schatten kommt hierbei eine zentrale Bedeutung zu. Indem Emi Miyoshi durch Ein- und Ausblenden den Blick des Publikums abwechselnd auf sie selbst, einzelne Körperpartien oder die Bühneninstallation lenkt, lädt sie die Zuschauer*innen ein, ihr Innerstes zu entdecken. Mit ihrem aktuellen Stück wagt Emi Miyoshi nach 15 Jahren ein Remake ihres Erstlingswerks SINKING FLOAT, motiviert durch neu gewonnene Einblicke in ihre eigene kulturelle Identität und die in ihrer sparten- übergreifenden Tanzarbeit gemachten Erfahrungen der Wechselwirkung zwischen den Künsten.
    Nach den beiden großen Produktionen IN MY ROOM(2017) – ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Tanz- und Theaterpreis – und A HOUSE (2018) kehrt die in Freiburg lebende japanische Tänzerin und Choreographin Emi Miyoshi mit DEPTH OF FIELD zurück zur Minimalform.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    07.12.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Nur Mut!!!!
    Vom kleinen Finger bis zur ganzen Hand.
    Szenisches spielen mit Hand und Fingerpuppen.

    Unsere Hände sind die Akteure. Sie sind Maske, Figur, Objekt im Spiel.
    Erarbeitet werden kleine Spielszenen mit Händen und/oder einfachen Handpuppen im offenen Spiel.
    Es sind dabei keine Vorkenntnisse nötig, wichtig ist uns Spaß am Improvisieren und Ausprobieren/Experimentieren.
    Unsere Theaterfiguren bestehen nur aus einem Handschuh und einer Schaumstoffkugel. So werden die einzelnen Charaktere rein Spielerisch erarbeitet.
    Gezeigt werden die kleinen Geschichten dann untereinander.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    07.12.2019 – 20:00 Uhr

    Depth of Field

    Landesmuseum Württemberg

    Shibui Kollektiv

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Depth of Field

    Solo-Tanzperformance mit Installation

    DEPTH OF FIELD bezeichnet in der Fotografie die Tiefenschärfe, den Bereich, innerhalb dessen ein Objekt scharf abgebildet wird. Licht und Schatten kommt hierbei eine zentrale Bedeutung zu. Indem Emi Miyoshi durch Ein- und Ausblenden den Blick des Publikums abwechselnd auf sie selbst, einzelne Körperpartien oder die Bühneninstallation lenkt, lädt sie die Zuschauer*innen ein, ihr Innerstes zu entdecken. Mit ihrem aktuellen Stück wagt Emi Miyoshi nach 15 Jahren ein Remake ihres Erstlingswerks SINKING FLOAT, motiviert durch neu gewonnene Einblicke in ihre eigene kulturelle Identität und die in ihrer sparten- übergreifenden Tanzarbeit gemachten Erfahrungen der Wechselwirkung zwischen den Künsten.
    Nach den beiden großen Produktionen IN MY ROOM(2017) – ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Tanz- und Theaterpreis – und A HOUSE (2018) kehrt die in Freiburg lebende japanische Tänzerin und Choreographin Emi Miyoshi mit DEPTH OF FIELD zurück zur Minimalform.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    11.12.2019 – 11:00 Uhr

    Nutkracker

    Landesmuseum Württemberg

    Hannah Ma

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Nutkracker

    Eine zeitgenössische Adaption
    des Klassikers »Nussknacker« für die ganze Familie

    Nutkracker – never grow up

    Poetisch, weihnachtlich, mystisch und feierlich lädt das Tanzstück Groß und Klein ein, Teil eines magischen Festes zu werden. Weihnachtliche Gewohnheiten dürfen aus einer neuen Perspektive betrachtet werden, die augenzwinkernd Normen und Stereotypen betreffend Gender, Knigge und Sehgewohnheiten verwirft.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Alexander Fischbach

    11.12.2019 – 15:00 Uhr

    Nutkracker

    Landesmuseum Württemberg

    Hannah Ma

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Nutkracker

    Eine zeitgenössische Adaption
    des Klassikers »Nussknacker« für die ganze Familie

    Nutkracker – never grow up

    Poetisch, weihnachtlich, mystisch und feierlich lädt das Tanzstück Groß und Klein ein, Teil eines magischen Festes zu werden. Weihnachtliche Gewohnheiten dürfen aus einer neuen Perspektive betrachtet werden, die augenzwinkernd Normen und Stereotypen betreffend Gender, Knigge und Sehgewohnheiten verwirft.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Alexander Fischbach

    12.12.2019 – 18:00 Uhr

    Nutkracker

    Landesmuseum Württemberg

    Hannah Ma

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Nutkracker

    Eine zeitgenössische Adaption
    des Klassikers »Nussknacker« für die ganze Familie

    Nutkracker – never grow up

    Poetisch, weihnachtlich, mystisch und feierlich lädt das Tanzstück Groß und Klein ein, Teil eines magischen Festes zu werden. Weihnachtliche Gewohnheiten dürfen aus einer neuen Perspektive betrachtet werden, die augenzwinkernd Normen und Stereotypen betreffend Gender, Knigge und Sehgewohnheiten verwirft.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Alexander Fischbach

    14.12.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Kreativer Tanz

    Auf kreativ bewegende Art und Weise tauchen wir ab in lustige Geschichten, in bunte Bilder, in Welten, die es nur in unserer eigenen Vorstellung gibt. Dort entdecken wir einiges, was uns bewegt und wir auf unterschiedlichen Wegen tänzerisch zum Ausdruck bringen. Kreativer Tanz ist eine phantasievolle Reise, bei der die Bewegungssfreude geweckt wird und die Grundlagen des Tanzes (klassich/zeitgenössich) auf spielerisch phantasievolle Art vermittelt werden.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    14.12.2019 – 20:00 Uhr

    Melting Paper

    Landesmuseum Württemberg

    SAAL FREI mit Künstler*innen von Instant PIG und das FAB-Theater

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Melting Paper

    Eine interdisziplinäre Improvisation bewegender Künste

    Bewegung und Tanz, Papier, Musik und Live – Zeichnungen sind die Parameter, aus denen alle Künstler*innen jeden Abend in eine neue Entwicklung starten. Papierbahnen und Papierskulpturen bewegen sich an Fäden im Raum. Sie bieten lebendige neue Projektionsflächen für digital projizierte Zeichnungen. Für die Tänzer*innen bildet das Material wandelbare Räume und wird in seiner animierten Form zu einem Partner mit völlig eigenem Bewegungspotential. Das Publikum ist eingeladen, seiner Neugier zu folgen und ein bewegter Teil dieses lebendigen Raumes zu werden. Es entstehen Echtzeit-Kompositionen von ca. 60 Minuten, in denen das interdisziplinäre Ensemble all diese Parameter ästhetisch jeweils neu konfiguriert und die Qualität des Einzigartigen, Spontanen und Unerwarteten erlebbar macht.

    Melting Paper ist eine Zusammenarbeit zwischen Alice Therese Gottschalk und dem FAB-Theater sowie der von Lisa Thomas initiierten Plattform SAAL FREI für Improvisation und Performance und Instant PIG | Stuttgart, einem mobilen Ensemble aus Tänzer*innen, Performer*innen, Musiker*innen und Bildenden Künstler*innen.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Berit Erlbacher

    15.12.2019 – 20:00 Uhr

    Melting Paper

    Landesmuseum Württemberg

    SAAL FREI mit Künstler*innen von Instant PIG und das FAB-Theater

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Melting Paper

    Eine interdisziplinäre Improvisation bewegender Künste

    Bewegung und Tanz, Papier, Musik und Live – Zeichnungen sind die Parameter, aus denen alle Künstler*innen jeden Abend in eine neue Entwicklung starten. Papierbahnen und Papierskulpturen bewegen sich an Fäden im Raum. Sie bieten lebendige neue Projektionsflächen für digital projizierte Zeichnungen. Für die Tänzer*innen bildet das Material wandelbare Räume und wird in seiner animierten Form zu einem Partner mit völlig eigenem Bewegungspotential. Das Publikum ist eingeladen, seiner Neugier zu folgen und ein bewegter Teil dieses lebendigen Raumes zu werden. Es entstehen Echtzeit-Kompositionen von ca. 60 Minuten, in denen das interdisziplinäre Ensemble all diese Parameter ästhetisch jeweils neu konfiguriert und die Qualität des Einzigartigen, Spontanen und Unerwarteten erlebbar macht.

    Melting Paper ist eine Zusammenarbeit zwischen Alice Therese Gottschalk und dem FAB-Theater sowie der von Lisa Thomas initiierten Plattform SAAL FREI für Improvisation und Performance und Instant PIG | Stuttgart, einem mobilen Ensemble aus Tänzer*innen, Performer*innen, Musiker*innen und Bildenden Künstler*innen.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Berit Erlbacher

    19.12.2019 – 20:00 Uhr

    Wir leben im Verborgenen

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Wir leben im Verborgenen

    Katja Uffelmann

    Ein literarisch-musikalisches Mahnmal inspiriert von Texten von Ceija Stojka

    So, wie Ceija Stojka als erwachsene Frau entschieden hat, ihre schmerzhaften Erfahrungen aufzuschreiben, aufzustehen, ihre Stimme zu erheben, ihre Geschichte zu erzählen, um die Ungerechtigkeit und die Ressentiments gegenüber anders lebenden Minderheiten wie Sinti und Roma laut zu machen, wider neuer rechtspopulistischer Stimmen, die Existenzängste und Nöte ver- unsicherter Menschen nutzen, unsere demokratischen
    Grundrechte, -pflichten und Werte zu unterwandern, so widmen wir unsere Stimmen, unsere Melodien, unser künstlerisches Handwerk und Intension dem Lebens- bericht einer, der für so viele Menschenleben Zeugenschaft ablegt. Wider das Vergessen.

    Ceija Stojka, geboren 1933 in Kraubath/Steiermark, entstammte einer Familie reisender Roma, überlebte die Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, Ravensbrück und Bergen-Belsen und lebte und arbeitete nach ihrer Rückkehr bis zu ihrem Tod 2013 als Marktfahrerin in Wien und Umgebung. Ihre Aufzeichnungen werden mit Liedern, Romanzen und Balladen, die einst Wolf Biermann aus dem Russischen ins Deutsche brachte, verwoben.

    20.12.2019 – 20:00 Uhr

    Wir leben im Verborgenen

    Landesmuseum Württemberg

    Katja Uffelmann

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Wir leben im Verborgenen

    Ein literarisch-musikalisches Mahnmal inspiriert von Texten von Ceija Stojka

    So, wie Ceija Stojka als erwachsene Frau entschieden hat, ihre schmerzhaften Erfahrungen aufzuschreiben, aufzustehen, ihre Stimme zu erheben, ihre Geschichte zu erzählen, um die Ungerechtigkeit und die Ressentiments gegenüber anders lebenden Minderheiten wie Sinti und Roma laut zu machen, wider neuer rechtspopulistischer Stimmen, die Existenzängste und Nöte ver- unsicherter Menschen nutzen, unsere demokratischen
    Grundrechte, -pflichten und Werte zu unterwandern, so widmen wir unsere Stimmen, unsere Melodien, unser künstlerisches Handwerk und Intension dem Lebens- bericht einer, der für so viele Menschenleben Zeugenschaft ablegt. Wider das Vergessen.

    Ceija Stojka, geboren 1933 in Kraubath/Steiermark, entstammte einer Familie reisender Roma, überlebte die Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, Ravensbrück und Bergen-Belsen und lebte und arbeitete nach ihrer Rückkehr bis zu ihrem Tod 2013 als Marktfahrerin in Wien und Umgebung. Ihre Aufzeichnungen werden mit Liedern, Romanzen und Balladen, die einst Wolf Biermann aus dem Russischen ins Deutsche brachte, verwoben.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    21.12.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Wir spielen Roboter
    Wir erfinden alle zusammen im Spiel Fantasiemaschinen
    Wir stellen Maschinen dar, die ganz bestimmte Aufgaben haben: zum Beispiel eine Dose mit Bohnen füllen
    Wir überlegen uns, wie ein Roboter die Welt entdeckt
    Wir erfinden eine Geschichte, in der sich ein Mensch mit einem Roboter unterhält
    Wir versuchen einen kaputten Roboter, der alles falsch macht, wieder zur „Vernunft“ zu bringen
    Und wie wäre es denn, wenn zwei Roboter einander begegnen? Kann eine Maschine auch Quatsch machen? Jemanden veräppeln? Verstecken spielen?

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    21.12.2019 – 20:00 Uhr

    Wir leben im Verborgenen

    Landesmuseum Württemberg

    Katja Uffelmann

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Wir leben im Verborgenen

    Ein literarisch-musikalisches Mahnmal inspiriert von Texten von Ceija Stojka

    So, wie Ceija Stojka als erwachsene Frau entschieden hat, ihre schmerzhaften Erfahrungen aufzuschreiben, aufzustehen, ihre Stimme zu erheben, ihre Geschichte zu erzählen, um die Ungerechtigkeit und die Ressentiments gegenüber anders lebenden Minderheiten wie Sinti und Roma laut zu machen, wider neuer rechtspopulistischer Stimmen, die Existenzängste und Nöte ver- unsicherter Menschen nutzen, unsere demokratischen
    Grundrechte, -pflichten und Werte zu unterwandern, so widmen wir unsere Stimmen, unsere Melodien, unser künstlerisches Handwerk und Intension dem Lebens- bericht einer, der für so viele Menschenleben Zeugenschaft ablegt. Wider das Vergessen.

    Ceija Stojka, geboren 1933 in Kraubath/Steiermark, entstammte einer Familie reisender Roma, überlebte die Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, Ravensbrück und Bergen-Belsen und lebte und arbeitete nach ihrer Rückkehr bis zu ihrem Tod 2013 als Marktfahrerin in Wien und Umgebung. Ihre Aufzeichnungen werden mit Liedern, Romanzen und Balladen, die einst Wolf Biermann aus dem Russischen ins Deutsche brachte, verwoben.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    23.12.2019 – 20:00 Uhr

    Reihe23

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Reihe23

    Freie darstellende Künstler*innen und Newcomer

    Frei nach dem Zitat Friedrich Schillers »23 […] und nichts für die Unsterblichkeit getan« werden wir am 23. jeden Monats tätig für die Unsterblichkeit der Freien Tanz- und Theaterszene Stuttgarts. Locker aneinander gereiht zeigen pro Abend drei Stugarter (Nachwuchs-) Künstler*innen oder Kompanien ihre Kurzstücke, Try- outs und Ausschnitte aus abendfüllenden Produktionen. Während der kurzen Umbaupausen hat die Bar geöffnet.

    27.12.2019 – 20:00 Uhr

    Improshow

    Landesmuseum Württemberg

    Theater ohne Gewähr

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Improshow

    Wie aufregend, anrührend und witzig kann Theater sein? Und vor allem: wie spontan?
    Beim Improvisationstheater „Ohne Gewähr“ kann die Antwort nur lauten: Sehr!

    Gespielt und gesungen werden Szenen aus dem Stegreif. Sie entwachsen dem Moment durch Vorgaben der Zuschauer und sind daher einzigartig und unwiederholbar. So entstehen spontane Romanzen, Krimis, Gruselgeschichten, Märchen oder sogar ganze Romane. Auch gedichtete Szenen, komplette Balladen und ganze Lieder werden auf die Bretter geworfen.
    Die Schauspieler*innen und Musiker*innen des Improvisationstheaters Ohne Gewähr verzaubern seit über zehn Jahren ihr Publikum im Raum Stuttgart, Esslingen und Heilbronn.

    Bühne frei für unvergessliche Augenblicke mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr!

    Über Theater ohne Gewähr
    Die Improvisationstheatergruppe „Ohne Gewähr“ besteht aus 5 Schauspieler*innen, die mit ihrer langjährigen Erfahrung jeden Abend neue Geschichten, Szenen, Reime und Lieder auf die Bühne bringen. Die Mitglieder des Ensembles sind: Angelina Haug, Ralf Grün, Stefan Waibel, Timo Kasimirski und Daniela Koppe.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Heiko Potthoff

    28.12.2019 – 15:00 Uhr

    Die „wahre“ Geschichte der drei kleinen Schweine

    Landesmuseum Württemberg

    Oliver Köhler - Teatrum mundi

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die „wahre“ Geschichte der drei kleinen Schweine

    Ein Spiel im Bauchladen mit Puppen, Spielzeug und Marzipan für Kinder ab 4
    Spieldauer 45 Minuten
    Der beste Kunde des Spielzeug- und Glücksfigurenmachers ist der Herr Wolf. Er hat eine Vorliebe für Marzipan. Aber was ist, wenn kein Marzipan zu finden ist? Ja, dann sollen die Marzipan-Glücksschweine dran glauben. Da es nicht so weit kommen soll, braucht es je ein gutes Versteck. Ein Haus …

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Dirk Göbel

    28.12.2019 – 20:00 Uhr

    Improshow

    Landesmuseum Württemberg

    Theater ohne Gewähr

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Improshow

    Wie aufregend, anrührend und witzig kann Theater sein? Und vor allem: wie spontan?
    Beim Improvisationstheater „Ohne Gewähr“ kann die Antwort nur lauten: Sehr!

    Gespielt und gesungen werden Szenen aus dem Stegreif. Sie entwachsen dem Moment durch Vorgaben der Zuschauer und sind daher einzigartig und unwiederholbar. So entstehen spontane Romanzen, Krimis, Gruselgeschichten, Märchen oder sogar ganze Romane. Auch gedichtete Szenen, komplette Balladen und ganze Lieder werden auf die Bretter geworfen.
    Die Schauspieler*innen und Musiker*innen des Improvisationstheaters Ohne Gewähr verzaubern seit über zehn Jahren ihr Publikum im Raum Stuttgart, Esslingen und Heilbronn.

    Bühne frei für unvergessliche Augenblicke mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr!

    Über Theater ohne Gewähr
    Die Improvisationstheatergruppe „Ohne Gewähr“ besteht aus 5 Schauspieler*innen, die mit ihrer langjährigen Erfahrung jeden Abend neue Geschichten, Szenen, Reime und Lieder auf die Bühne bringen. Die Mitglieder des Ensembles sind: Angelina Haug, Ralf Grün, Stefan Waibel, Timo Kasimirski und Daniela Koppe.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Heiko Potthoff

    29.12.2019 – 15:00 Uhr

    Die „wahre“ Geschichte der drei kleinen Schweine

    Landesmuseum Württemberg

    Oliver Köhler - Teatrum mundi

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die „wahre“ Geschichte der drei kleinen Schweine

    Ein Spiel im Bauchladen mit Puppen, Spielzeug und Marzipan für Kinder ab 4
    Spieldauer 45 Minuten
    Der beste Kunde des Spielzeug- und Glücksfigurenmachers ist der Herr Wolf. Er hat eine Vorliebe für Marzipan. Aber was ist, wenn kein Marzipan zu finden ist? Ja, dann sollen die Marzipan-Glücksschweine dran glauben. Da es nicht so weit kommen soll, braucht es je ein gutes Versteck. Ein Haus …

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Dirk Göbel

    29.12.2019 – 20:00 Uhr

    Improshow

    Landesmuseum Württemberg

    Theater ohne Gewähr

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Improshow

    Wie aufregend, anrührend und witzig kann Theater sein? Und vor allem: wie spontan?
    Beim Improvisationstheater „Ohne Gewähr“ kann die Antwort nur lauten: Sehr!

    Gespielt und gesungen werden Szenen aus dem Stegreif. Sie entwachsen dem Moment durch Vorgaben der Zuschauer und sind daher einzigartig und unwiederholbar. So entstehen spontane Romanzen, Krimis, Gruselgeschichten, Märchen oder sogar ganze Romane. Auch gedichtete Szenen, komplette Balladen und ganze Lieder werden auf die Bretter geworfen.
    Die Schauspieler*innen und Musiker*innen des Improvisationstheaters Ohne Gewähr verzaubern seit über zehn Jahren ihr Publikum im Raum Stuttgart, Esslingen und Heilbronn.

    Bühne frei für unvergessliche Augenblicke mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr!

    Über Theater ohne Gewähr
    Die Improvisationstheatergruppe „Ohne Gewähr“ besteht aus 5 Schauspieler*innen, die mit ihrer langjährigen Erfahrung jeden Abend neue Geschichten, Szenen, Reime und Lieder auf die Bühne bringen. Die Mitglieder des Ensembles sind: Angelina Haug, Ralf Grün, Stefan Waibel, Timo Kasimirski und Daniela Koppe.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Heiko Potthoff

    30.12.2019 – 20:00 Uhr

    Improshow

    Landesmuseum Württemberg

    Theater ohne Gewähr

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Improshow

    Wie aufregend, anrührend und witzig kann Theater sein? Und vor allem: wie spontan?
    Beim Improvisationstheater „Ohne Gewähr“ kann die Antwort nur lauten: Sehr!

    Gespielt und gesungen werden Szenen aus dem Stegreif. Sie entwachsen dem Moment durch Vorgaben der Zuschauer und sind daher einzigartig und unwiederholbar. So entstehen spontane Romanzen, Krimis, Gruselgeschichten, Märchen oder sogar ganze Romane. Auch gedichtete Szenen, komplette Balladen und ganze Lieder werden auf die Bretter geworfen.
    Die Schauspieler*innen und Musiker*innen des Improvisationstheaters Ohne Gewähr verzaubern seit über zehn Jahren ihr Publikum im Raum Stuttgart, Esslingen und Heilbronn.

    Bühne frei für unvergessliche Augenblicke mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr!

    Über Theater ohne Gewähr
    Die Improvisationstheatergruppe „Ohne Gewähr“ besteht aus 5 Schauspieler*innen, die mit ihrer langjährigen Erfahrung jeden Abend neue Geschichten, Szenen, Reime und Lieder auf die Bühne bringen. Die Mitglieder des Ensembles sind: Angelina Haug, Ralf Grün, Stefan Waibel, Timo Kasimirski und Daniela Koppe.

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    © Heiko Potthoff

Jan

    Programm folgt in Kürze

Feb

    Programm folgt in Kürze